Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Markus Lanz mit politischer Botschaft

10 September 2026

Wer stürzte Miguel neun Meter in die Tiefe?

10 September 2026

Diese Münchner Orte sind in den Kino-Filmen zu sehen

9 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»US-Rüstungsfirma will Marschflugkörper in Sachsen bauen
Politik

US-Rüstungsfirma will Marschflugkörper in Sachsen bauen

wochentlich.deBy wochentlich.de9 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Rüstungsprojekte

US-Rüstungsfirma will Marschflugkörper in Sachsen bauen

Aktualisiert am 09.09.2026 – 17:44 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Der Marschflugkörper Anthem (Quelle: Handout / Berlin/Covenant/dpa/dpa-bilder)

Deutschland und die europäischen Verbündeten brauchen schnell weitreichende Waffensysteme. Ein Unternehmen mit Sitz in den USA will sie in Ostdeutschland bauen.

Das US-Rüstungsunternehmen Covenant will in Sachsen eine umfangreiche Produktion weitreichender Marschflugkörper aufbauen. „Im ersten Jahr werden wir etwa 1.000 Stück produzieren und dann auf 5.000 Stück hochfahren. Das ist unser Ziel für die Jahresproduktion“, sagte Covenant-Chefin Abigail Denburg.

Die Produktion des Marschflugkörpers Anthem soll demnach im kommenden Jahr im Raum Leipzig für europäische Kunden beginnen. Das in Washington ansässige Unternehmen hat auch noch eine Fabrik in Dallas/Texas zur Versorgung der US-Streitkräfte sowie einen Standort in Israel.

„Das Werk von Covenant im Norden Israels unterstützt die Bereiche Technik und Fertigung, und das Unternehmen greift in hohem Maße auf israelische Fachkräfte aus dem Bereich der Verteidigungstechnik zurück“, schrieb die „Jerusalem Post“ dazu. „Haaretz“ berichtete, vor einem geheimen Waffentest in Marokko habe ein Frachtflugzeug das Material dafür in Israel abgeholt.

Anthem kann einen 200 Kilogramm schweren Gefechtskopf tragen. Zu Medienberichten, wonach die Reichweite 1.500 Kilometer beträgt, äußert sich das Unternehmen nicht. Anthem wird als Waffe für Präzisionsschläge tief im gegnerischen Gebiet („deep strike“) bezeichnet.

Das Unternehmen will das Waffensystem deutlich günstiger anbieten als bislang auf dem Markt verfügbare Systeme. Covenant erklärt dazu, Anthem werde einen sechsstelligen Betrag kosten, also weniger als eine Million, während andere Waffensysteme dieser Art üblicherweise mehrere Millionen US-Dollar pro Stück kosten. Tests mit der Waffe gab es Berichten zufolge in den USA und in Marokko.

Umfangreiche Waffenarsenale sollen Gegner abschrecken

Die Massenproduktion hat eine militärische Bedeutung und soll Kunden durchhaltefähig machen. Denburg sagt dazu: „Abschreckung ist eine Kalkulation des Feindes, und diese Kalkulation ändert sich, wenn man über umfangreiche Waffenarsenale verfügt. Wenn man ein Ziel erreichen und einmal angreifen kann, schreckt das den Feind nicht unbedingt ab.“

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ist Covenant bereits in Gesprächen mit der Bundeswehr und der Beschaffungsbehörde, ohne dass dies offiziell bestätigt wird. Denburg sagte – ohne einen direkten Bezug zu Deutschland – es gebe bereits einen Produktionsvertrag für Lieferungen von Deutschland aus beginnend im ersten Quartal 2027. „Dieser europäische Kunde wird selbst entscheiden, wann er dies bekanntgeben möchte“, sagte sie dazu.

Covenant hat Ex-General als Berater

Covenant wurde erst 2024 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Washington. Der Standort Leipzig biete sich für eine Fabrik an, weil es dort hervorragende Fachkräfte gebe, so das Unternehmen.

Die Firma hat nach eigenen Angaben in drei Finanzierungsrunden mehr als 250 Millionen US-Dollar (215 Millionen Euro) von Investoren eingeworben. Unter den Geldgebern ist auch der Founders Found, bei dem Peter Thiel zu den Mitgründern zählt. Er ist bekannt für seine libertären und rechtskonservativen Positionen, seine Nähe zu US-Präsident Donald Trump und seine Kritik an liberalen Demokratien.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Berlin SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach im Visier: Hausdurchsuchung

9 September 2026

BSW geht in Sachsen-Anhalt in Gespräche mit AfD

9 September 2026

Berliner SPD-Chef im Visier von Ermittlern

9 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Wer stürzte Miguel neun Meter in die Tiefe?

10 September 2026

Diese Münchner Orte sind in den Kino-Filmen zu sehen

9 September 2026

US-Rüstungsfirma will Marschflugkörper in Sachsen bauen

9 September 2026

Spiel gedreht – Liverpool ringt Atlético nieder

9 September 2026

Neueste Beiträge

Diese Spielfilme sorgen für am Freitagabend für beste Unterhaltung

9 September 2026

Senior übersieht offenbar Warnschild – fatale Folgen

9 September 2026

Warum hier am Freitag die Lichter ausgehen

9 September 2026

Recent Posts

  • Markus Lanz mit politischer Botschaft
  • Wer stürzte Miguel neun Meter in die Tiefe?
  • Diese Münchner Orte sind in den Kino-Filmen zu sehen
  • US-Rüstungsfirma will Marschflugkörper in Sachsen bauen
  • Spiel gedreht – Liverpool ringt Atlético nieder

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.