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Lifestyle

Urlauber müssen bald mehr für Zigaretten bezahlen

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Urlauber müssen bald mehr für Zigaretten bezahlen
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Steuererhöhungen in beliebtem Reiseland

Diese Produkte werden für Kroatien-Urlauber teurer


Aktualisiert am 18.01.2026 – 11:56 UhrLesedauer: 2 Min.

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In Kroatien raucht jeder vierte Einwohner (Symbolbild). (Quelle: imago)

Kroatien hat die Steuern auf Zigaretten und andere Tabakprodukte erhöht. Diese Kosten kommen nun auch auf Urlauber zu.

Erneute Preiserhöhung in Kroatien: Nachdem das beliebte Urlaubsland im vergangenen Jahr bereits die Tabaksteuer erhöht hat, kommt jetzt eine weitere Preiserhöhung auf Raucher zu. Wie der kroatische Rundfunk „HRT“ auf seiner Internetseite berichtet, sind die Preise für Zigaretten, Tabak und E-Liquids zum Jahreswechsel gestiegen.

Demnach kosten Zigaretten bis zu 20 Cent mehr pro Packung. Durch die Erhöhung rechnet die kroatische Regierung mit Mehreinnahmen von fast 130 Millionen Euro pro Jahr. Laut Medienberichten zählt die Tabaksteuer zu einer der zuverlässigsten und wichtigsten Einnahmequellen für das Land.

Die kroatische Regierung betont auch die gesundheitlichen Auswirkungen durch die erhöhten Abgaben. Laut „HRT“ rauchen rund 900.000 Menschen in Kroatien. Das ist fast jeder vierte Einwohner. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert seit Langem, den Tabakkonsum etwa durch drastische Steuererhöhungen zu senken.

Konkret habe sich die spezifische Verbrauchssteuer von vorher 56,10 Euro pro tausend Zigaretten auf 59,10 Euro erhöht, schreibt das kroatische Nachrichtenportal „HR“. Die proportionale Steuer von 34 Prozent des Verkaufspreises bleibe gleich. Dafür habe sich die Mindeststeuer auf Zigaretten von vorher 124,20 Euro pro tausend Zigaretten auf 130,60 Euro erhöht.

Im vergangenen Jahr hatte Kroatien erstmals auch die sogenannten Liquids für elektronische Zigaretten besteuert. Damals zeigten sich Verkäufer der Liquids für E-Zigaretten besorgt über die Auswirkungen der erhöhten Steuern auf ihr Geschäft.

Teilweise könnten sich die Preise für Flüssigkeiten, die in E-Zigaretten oder Verdampfern verwendet werden, um 100 bis 500 Prozent erhöhen, hieß es. Der Konsum von E-Zigaretten hatte sich vor allem bei jungen Leuten erhöht.

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