Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Union macht bei Sozialausgaben Druck auf die SPD
Politik

Union macht bei Sozialausgaben Druck auf die SPD

wochentlich.deBy wochentlich.de30 Juni 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Union macht bei Sozialausgaben Druck auf die SPD
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Druck auf SPD

Spahn: „Kosten für das Bürgergeld laufen aus dem Ruder“


Aktualisiert am 30.06.2025 – 08:46 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

CDU-Politiker Jens Spahn. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Vor dem Koalitionsausschuss machen die Unionsgrößen Druck auf die Koalitionspartnerin SPD. Den Konservativen sind die Sozialkosten zu hoch.

Am Mittwoch treffen sich CDU, CSU und SPD erstmals seit Vereidigung der Regierung des neuen Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) zum Koalitionsausschuss. Dort könnte es direkt heiß hergehen – denn die Unionsgrößen nehmen die Sozialausgaben ins Visier und fordern von den Sozialdemokraten, die Ausgaben dafür zu senken.

CDU-Fraktionschef Jens Spahn kündigte am Sonntag im „Spiegel“ an, sich bei den Haushaltsberatungen auf drei Bereiche konzentrieren zu wollen. Im Zentrum: das Bürgergeld. „Die Kosten für das Bürgergeld laufen mit über 50 Milliarden Euro aus dem Ruder“, sagte Spahn. Die Union fordert deshalb Korrekturen am aktuellen System – konkrete Kürzungsvorschläge nannte er nicht, der Tenor ist aber klar: weniger Geld, weniger Anspruch.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann wurde – ebenfalls im „Spiegel“ – deutlicher. Er plädiert für einen „Systemwechsel“ vom Bürgergeld zu einer neuen Grundsicherung für Arbeitssuchende. Der Begriff erinnert an das einstige Hartz-IV-Modell, allerdings ohne Detailvorschläge. Für Hoffmann ist der Kurswechsel Voraussetzung, um andere Koalitionsprojekte umzusetzen: „Wir brauchen signifikante Einsparungen, zum Beispiel durch den Systemwechsel vom Bürgergeld.“

Auch CSU-Chef Markus Söder nahm das Bürgergeld ins Visier. Er kritisierte die steigenden Kosten und forderte ein grundlegendes „Update“. Es könne nicht sein, „dass wir beim Bürgergeld Rekordausgaben haben und deswegen andere wichtige Anliegen wie Entlastungen bei der Stromsteuer aufschieben müssen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Neben dem Bürgergeld nennt Jens Spahn die Pflegeversicherung als zweiten Reformbereich. Die Beiträge stiegen, was aus seiner Sicht die wirtschaftliche Erholung bremse. Die Lösung aus CDU-Sicht: mehr Bundesmittel statt höhere Abgaben. Eine Kürzung der Leistungen in der Pflegeversicherung ist laut Koalitionsvertrag offiziell nicht geplant – implizit scheint aber auch dieser Bereich auf dem Prüfstand zu stehen.

Außerdem will Spahn den CO2-Preis sozialverträglicher gestalten. Sein Vorschlag: weniger gezielte Subventionen, stattdessen niedrigere Stromkosten für alle. „Weniger Subventionen für einzelne, günstigere Stromkosten für alle, das ist die Devise“, so der CDU-Politiker.

Die SPD hat sich zu den Forderungen bislang nicht offiziell geäußert. Arbeitsministerin Bärbel Bas, zugleich SPD-Co-Vorsitzende, soll am Mittwoch am Koalitionsausschuss teilnehmen. Aus Regierungskreisen heißt es, man wolle prüfen, welche Ausgaben sich kürzen lassen – konkrete Zusagen gibt es jedoch nicht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Klingbeil für Kandidat aus Deutschland

20 Februar 2026

CDU-Parteitag: Merz im Parteivorsitz bestätigt

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.