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You are at:Home»Sport»Uli Hoeneß will gehen, weil Max Eberl kommt
Sport

Uli Hoeneß will gehen, weil Max Eberl kommt

wochentlich.deBy wochentlich.de26 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Uli Hoeneß will gehen, weil Max Eberl kommt
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Der Führungswechsel auf höchster Ebene beim FC Bayern naht. Und damit der Rückzug von Rummenigge und Hoeneß. Dessen Wunschnachfolger ist jetzt endlich da.

Dass der FC Bayern den Umbau seiner Führungsebene momentan weiter intensiv vorantreibt, ist ganz im Sinne von Uli Hoeneß. Wie genau sich der Klubpatron die neue Führung des FC Bayern vorstellt, verriet er zwar zumindest öffentlich noch nicht, einen Zeitplan hat er aber bereits festgelegt.

Kurz vor Weihnachten deutete der 72-Jährige bei seinem Auftritt bei „Sport und Talk im Hangar 7“ im österreichischen Servus TV einen Abschied an. „Sobald wir das Gefühl haben, dass der FC Bayern wieder in ganz ruhiges Fahrwasser gekommen ist“, erklärte er auf Nachfrage, wann er und Karl-Heinz Rummenigge (68) die erneute Übergabe der Geschäfte beim Rekordmeister an ihre Nachfolger planen.

Und Hoeneß lieferte gleich noch einen ziemlich konkreten Zeitplan dafür mit. „Ich denke, dass es im ersten Halbjahr des neuen Jahres so weit sein wird.“ Gut möglich, dass er in diesem Moment an den Ende September überraschend als Sport-Geschäftsführer bei RB Leipzig entlassenen Max Eberl dachte. Was sich seitdem bereits abzeichnete, ist seit Montag nun auch Realität: Wie der Verein offiziell bekannt gab, wechselt Eberl zum FC Bayern und übernimmt dort ab 1. März den Posten des Sportvorstands.

Hoeneß bekommt endlich seinen Wunschnachfolger

Der 50-Jährige galt schon seit vielen Jahren als Hoeneß‘ persönlicher Wunschnachfolger. Nachdem Hoeneß‘ letzter Plan mit Oliver Kahn als Vorstandsboss und Hasan Salihamidžić als Sportvorstand gescheitert ist und beide im vergangenen Sommer entlassen wurden, soll Eberl das nun endlich werden.

Erwartungsgemäß wurde er bei der planmäßigen Aufsichtsratssitzung des FC Bayern am Montag als neuer Sportvorstand bestätigt. Schon am Freitag beim Spiel in Freiburg soll er gemeinsam mit den anderen Bossen auf der Tribüne sitzen. Für den Eberl-Wechsel müssen die Münchner wohl eine Ablösesumme in Höhe von etwa fünf Millionen Euro an Leipzig zahlen. Als Antwort auf die Frage, warum die Bayern das nicht schon längst getan haben, war im Umfeld der Münchner in den vergangenen Monaten noch häufig ein Wort zu hören: „Anstandsabstand.“

Dass große Ereignisse ihre Schatten vorauswerfen, war freilich aber längst und zunehmend zu beobachten. Die Wege zwischen Bayern und Eberl, der einst beim Rekordmeister in der Jugend spielte und dort zum Profi wurde, sind kurz. Speziell zu Hoeneß, der eine Art Mentor für ihn ist, ist der Kontakt nie abgerissen. Eberl, der nach wie vor eine Wohnung am Englischen Garten besitzt, besuchte den Ehrenpräsidenten in der Vergangenheit immer wieder daheim in Bad Wiessee am Tegernsee. Ganz in der Nähe hält sich Eberl praktischerweise momentan häufig bei seiner Lebensgefährtin Natascha Fruscella bei Rottach-Egern auf.

Mit Neppes Abschied bahnt sich Eberls Ankunft an

Und so ist der laut „Bild“ und Sky beschlossene Abschied des Technischen Direktors Marco Neppe längst keine Überraschung mehr. Die Berichte decken sich mit t-online-Informationen, wonach klubintern schon seit geraumer Zeit mit einer baldigen Trennung von Neppe gerechnet wird. Sky zufolge soll es bereits einvernehmliche Gespräche zwischen beiden Seiten geben, Neppes langfristiges Arbeitspapier vorzeitig zu beenden. Neppes Abschied darf auch als logische Folge von Eberls Ankunft verstanden werden.

Wie genau sich der 50-Jährige in die Kompetenz- und Machtstrukturen beim Rekordmeister einfügen soll und wird, ist eine spannende, bislang jedoch noch unbeantwortete Frage. Neppe, der als enger Vertrauter von Salihamidžić galt und in den vergangenen Jahren die Kaderplanung maßgeblich mitbestimmte, gilt es dabei nun jedenfalls nicht mehr zu berücksichtigen.

Hoeneß und Rummenigge schätzen Freund

Christoph Freund, der sich seit Beginn seines Engagements im September als Sportdirektor des FC Bayern im Klub bereits hohes Ansehen erarbeitet hat, dagegen schon. Speziell Hoeneß und Rummenigge schätzen Freund, dessen Fähigkeiten sowie sein bisheriges Wirken bei Bayern sehr.

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