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Politik

Ukrainische Waffenfirma plant eigene Satellitenflotte

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Ukrainische Waffenfirma plant eigene Satellitenflotte
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Unabhängig von den USA

Ukrainisches Unternehmen will Europas Rüstungswerkstatt werden


18.05.2026 – 11:26 UhrLesedauer: 3 Min.

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Sallit wird in all befördert (Symbolbild): Auch die Ukraine hat Satelliten gestartet. (Quelle: IMAGO/Jennifer Briggs/imago)

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Ein ukrainischer Rüstungskonzern wächst rasant heran: mit eigenen Satelliten, Langstreckenraketen und Plänen für ein europäisches Luftabwehrsystem.

Die Ukraine versucht, ihre Abhängigkeit von der US-Regierung und westlichen Tech-Konzernen im Bezug auf den Krieg mit Russland zu verringern. Dabei wächst auch das Interesse an ukrainischer Technick von westlicher Seite. Fire Point, einer der führenden ukrainischen Waffenhersteller, erklärte, in diesem Jahr bereits zwei Satelliten gestartet zu haben und für 2027 „Dutzende weitere“ zu planen.

Denys Shtilierman, Mitgründer und Chefentwickler von Fire Point, sagte der „Financial Times“, das Unternehmen baue seine Produktion von Marschflugkörpern und ballistischen Raketen aus und arbeite gleichzeitig an einem „paneuropäischen Luftabwehrschild“, um unabhängiger von einzelnen ausländischen Herstellern zu werden.

  • Newsblog zum Krieg in der Ukraine: Putin antwortet mit massiver Vergeltung
  • Deutliche Warnung von Selenskyj: Darüber sollten sich die Russen Gedanken machen

Ukrainische Rüstung reagierte auf Trump-Eklat

Die Idee sei, „dass wir nicht nur Waffen verkaufen und nicht nur Sicherheit – sondern Unabhängigkeit in Sicherheitsfragen“, sagte Shtilierman zur „Financial Times“. Nach dem Eklat zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj im Oval Office im vergangenen Jahr hat die Ukraine ihre heimische Rüstungs- und Technologieentwicklung massiv vorangetrieben. Damals hatten die USA für eine Woche den Austausch von Geheimdienstinformationen mit Kiew ausgesetzt.

Auch die starke Abhängigkeit der ukrainischen Armee vom Satellitensystem Starlink von Elon Musk erwies sich mehrfach als Schwachstelle – unter anderem, als bekannt wurde, dass Russland Starlink ebenfalls genutzt hat, um Angriffsdrohnen in der Ukraine zu steuern.

Fire-Point-Drohnen sind ein wichtiger Faktor bei Angriffen auf Infrastruktur

Die ukrainischen Streitkräfte haben ihre Angriffe auf russische Energieinfrastruktur zuletzt deutlich intensiviert, um Moskaus Einnahmen zu schwächen. In russischen sozialen Netzwerken kursieren zahlreiche Videos von Fire-Point-Drohnen, die Raffinerien angreifen.

Laut Shtilierman und ukrainischen Verteidigungsbeamten wird etwa ein Drittel aller ukrainischen Drohnenangriffe auf Ziele in Russland mit Fire Points FP-1-Langstreckendrohnen und FP-2-Mittelstreckendrohnen durchgeführt. Die Langstreckendrohnen seien darauf ausgelegt, russische elektronische Störsysteme zu umgehen: Sie fliegen ohne GPS autonom in niedriger Höhe und orientieren sich mit Nachtsichttechnik.

Eine FP-1 kostet laut Unternehmen rund 50.000 Euro – deutlich weniger als vergleichbare westliche Angriffsdrohne, die drei- bis viermal so teuer seien. Die FP-2 sei sogar noch günstiger. Wenn Käufer statt des Fire-Point-Navigationssystems Starlink von SpaceX integrieren wollten, sinke der Preis auf unter 40.000 Euro.

Marschflugkörper Flamingo (Archivbild): Fire Point produziert etwa 200 Stück davon pro Monat.Vergrößern des Bildes
Marschflugkörper Flamingo (Archivbild): Fire Point produziert etwa 200 Stück davon pro Monat. (Quelle: Efrem Lukatsky/AP)
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