Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Im Südosten Frankreichs breitet sich ein Waldbrand aus, während die Feuerwehr die Flammen bekämpft

21 Juli 2026

Riesiges Mausoleum verrottet auf Ohlsdorfer Friedhof Hamburg – Hilfe naht

21 Juli 2026

Leihmutterschaft: Ein ethisches Dilemma

21 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»UFC-Star wurde vom „König“ zum Verurteilten
Sport

UFC-Star wurde vom „König“ zum Verurteilten

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
UFC-Star wurde vom „König“ zum Verurteilten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Im Vorfeld des Kampfes gegen den Russen machte McGregor zwar erneut seine großspurigen Ankündigungen. Doch dieses Mal schien er die Leichtigkeit, die ihn dabei stets ausgemacht hatte, verloren zu haben. Es gab böses Blut. Das gewinnende Lächeln in seinem Gesicht war echter Wut gewichen. Sein Auftreten hatte nichts Humorvolles mehr, sondern etwas Dunkles.

Als sich die beiden dann endlich im UFC-Käfig begegneten, verlor McGregor, indem ihn der Russe mit einem Griff zur Aufgabe zwang. Nach dem Kampf kam es erneut zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen den Lagern der beiden Kämpfer und einer Suspendierung McGregors. Es war der endgültige Wendepunkt in seiner Karriere.

Immer mehr Konflikte mit dem Gesetz

Nach der Niederlage ging es nicht nur sportlich bergab. In den folgenden drei Jahren bestritt McGregor nur noch drei Kämpfe, gewann lediglich einen davon. Schlagzeilen machte er eher mit Alkohol- und Drogenexzessen. Er vertrieb eine eigene Whiskeymarke und schien dabei allzu häufig sein eigener bester Kunde zu sein.

Vergrößern des Bildes
Conor McGregor in Handschellen: Nach dem Angriff auf einen Bus im Rahmen eines UFC-Events musste er sich vor Gericht verantworten. (Quelle: Charles Leonard/imago-images-bilder)

Auch die Konflikte mit dem Gesetz nahmen zu: Neben einigen Gewaltvorwürfen, wonach er unter anderem einen älteren Mann in einem Pub in Dublin geschlagen und bei einem anderen Vorfall auch einem italienischen Musiker die Nase gebrochen haben soll, wiegen vor allem die Vorwürfe der sexuellen Gewalt in seiner Strafakte am schwersten.

Eine Klage, die McGregor der versuchten Vergewaltigung im Rahmen der NBA Finals 2023 in Miami bezichtigte, wurde Ende des vergangenen Jahres zwar wieder zurückgezogen. In einem anderen Fall jedoch kam es zu einer Verurteilung: Eine Frau beschuldigte McGregor, sie im Dezember 2018 – also kurz nach der Niederlage gegen Nurmagomedov – in einem Hotelzimmer in Dublin vergewaltigt zu haben.

Verurteilung wegen Vergewaltigung

Laut Aussage der Frau habe McGregor sie zunächst mehrfach gewürgt und auf ein Bett gedrückt, bevor er sie dann vergewaltigt habe. Nach dem geschilderten Vorfall begab sich die Frau in ärztliche Behandlung, wobei fast an ihrem gesamten Körper Blutergüsse und Schürfwunden im Gesicht, am Hals und an der rechten Brust festgestellt wurden. Während des Prozesses wurde zudem ein Gynäkologe verhört, der die Frau nach dem geschilderten Vorfall untersucht hatte. Laut seiner Aussage habe sie während der gesamten Untersuchung „gezittert und geweint“.

Ein Strafprozess wurde vom Generalstaatsanwalt im Jahr 2020 aufgrund mangelnder Beweise und fehlender Aussicht auf Verurteilung abgelehnt. Die Frau strengte jedoch eine Zivilklage an, die Erfolg hatte. Eine Jury befand, dass McGregor haftbar sei, und er musste der Frau 250.000 Euro Entschädigung zahlen. In Irland gelten für Zivilprozesse andere Beweismaßstäbe als für Strafprozesse. In einem Zivilverfahren gilt die „Abwägung der Wahrscheinlichkeiten“, das heißt, es muss wahrscheinlicher sein, dass etwas passiert ist, als dass es nicht passiert ist. In einem Strafprozess muss eine Tat hingegen zweifelsfrei bewiesen werden. Dazu kam es nicht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Borja Iglesias spielte nur eine WM-Minute – und ist trotzdem Fanliebling

21 Juli 2026

Florian Lipowitz stürzt bei Zeitfahren und muss aufgeben

21 Juli 2026

Südamerikas Boss Alejandro Domínguez fordert 64 Teams

21 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Riesiges Mausoleum verrottet auf Ohlsdorfer Friedhof Hamburg – Hilfe naht

21 Juli 2026

Leihmutterschaft: Ein ethisches Dilemma

21 Juli 2026

Borja Iglesias spielte nur eine WM-Minute – und ist trotzdem Fanliebling

21 Juli 2026

Hamburger Traditionsgeschäft meldet Insolvenz an

21 Juli 2026

Neueste Beiträge

„Godzilla vs. Kong“-Star Kaylee Hottle stirbt mit 18 nach Unfall

21 Juli 2026

Kollegen verhindern Cockpit-Einsatz in Genf

21 Juli 2026

Polizei rät zu einfachem Test gegen Autodiebe

21 Juli 2026

Recent Posts

  • Video. Im Südosten Frankreichs breitet sich ein Waldbrand aus, während die Feuerwehr die Flammen bekämpft
  • Riesiges Mausoleum verrottet auf Ohlsdorfer Friedhof Hamburg – Hilfe naht
  • Leihmutterschaft: Ein ethisches Dilemma
  • Borja Iglesias spielte nur eine WM-Minute – und ist trotzdem Fanliebling
  • Hamburger Traditionsgeschäft meldet Insolvenz an

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.