„Heute ist ein besonderer Tag“
TV-Moderator Marc Bator hört als Nachrichtensprecher auf
Aktualisiert am 21.09.2026 – 16:43 UhrLesedauer: 2 Min.
Das Publikum kennt Marc Bator aus den Hauptnachrichten im Privatfernsehen. Doch seine zweite Liebe war schon immer der Radsport. Jetzt hat er sich entschieden.
TV-Moderator Marc Bator gibt seinen Job als Anchorman der Nachrichtensendung „Sat.1 :newstime“ auf. Bator will sich künftig voll auf seine Arbeit im Radsport-Management konzentrieren, wie die Seven.One Entertainment Group in Unterföhring mitteilte.
„Heute ist ein besonderer Tag. Für mich geht etwas zu Ende, und gleichzeitig beginnt etwas Neues“, sagte Bator laut Mitteilung. „Ich habe die Seven.One Entertainment Group bereits vor einiger Zeit darüber informiert, dass ich meinen laufenden Vertrag beenden möchte, um mich künftig meinem Engagement im professionellen Radsport widmen zu können“. Bei dem Unternehmen sowie Redaktion und Produktion der Sendung bedankte er sich: „Bleibt so großartig.“ Seine Entscheidung, bei „Sat.1 :newstime“ aufzuhören, bestätigte Marc Bator auch t-online.
Von der ARD ins Privatfernsehen
Bator war seit Mai 2013 Anchor der Sat.1-Nachrichten. Er wechselte damals von der „Tagesschau“ der ARD ins Privatfernsehen. Sat.1-Chefredakteur Sven Pietsch sagte der Mitteilung zufolge: „Marc Bator hat uns bereits vor einiger Zeit darüber informiert, dass er seinen laufenden Vertrag mit der Seven.One Entertainment Group aus persönlichen Gründen beenden möchte“. Der Sender bedauere die Entscheidung und bedanke sich „für die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit“.
Bator hatte die Nachrichtensendung Sat.1 zufolge zuletzt im Juli moderiert. Es seien nun auch keine Einsätze mehr geplant. Einen unmittelbaren Nachfolger für Bator solle es nicht geben. Mit Anchor-Woman Claudia von Brauchitsch und den weiteren Sprecherinnen Angela van Brakel, Jule Gölsdorf und Stephanie Puls sei die Redaktion auch weiterhin gut aufgestellt.
Bator leitet ein Unternehmen für Management und Marketing im Profisport – spezialisiert auf den Radsport („Teamvision“). Dort ist er bereits seit mehr als zehn Jahren aktiv.