Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ein Reiseziel an der Seidenstraße möchte, dass Touristen länger bleiben

5 Juli 2026

Polizei stoppt Falschfahrer mit Schuss in den Reifen

5 Juli 2026

TV-Experten schimpfen über Deutschland-Schreck Paraguay

5 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Trump vermutet Autismus-Risiko – und plant Rede gegen Paracetamol
Gesundheit

Trump vermutet Autismus-Risiko – und plant Rede gegen Paracetamol

wochentlich.deBy wochentlich.de22 September 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Trump vermutet Autismus-Risiko – und plant Rede gegen Paracetamol
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Trump plant große Aufklärung

Beliebtes Schmerzmittel soll Autismus begünstigen


22.09.2025 – 16:24 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

US-Präsident Donald Trump: Bei der Gedenkfeier für Charlie Kirk machte er eine geheimnisvolle Andeutung zum Thema Autismus. (Quelle: Brian Snyder)

Ist Paracetamol ein Risikofaktor für ungeborene Kinder? US-Präsident Donald Trump will damit die Ursache für Zunahme der Autismusfälle in den USA gefunden haben.

Nun wird auch die Regierung von Donald Trump voraussichtlich an diesem Montag die Einnahme des beliebten Medikaments durch Schwangere mit einem Autismusrisiko bei ihren Kindern in Verbindung bringen, wie die „Washington Post“ am Sonntag zuerst berichtete. Sie stützen sich dabei ebenfalls auf die neuen Ergebnisse der Harvard-Studie.

Diese Ankündigung widerspricht den derzeit geltenden medizinischen Richtlinien zum Einsatz von Paracetamol. Und auch die Autoren der Harvard-Studie weisen darauf hin, dass Paracetamol aufgrund seiner breiten Anwendbarkeit weiterhin eine wichtige medizinische Bedeutung hat.

Ein zentrales Argument der Harvard-Analyse: In mehreren Studien ließ sich ein Dosis-Wirkungs-Zusammenhang erkennen. Das heißt, je häufiger die Einnahme erfolgte, desto größer war das Risiko einer neurologischen Auffälligkeit.

Auch biologische Erklärungen wurden diskutiert: Der Wirkstoff gelangt ins zentrale Nervensystem und beeinflusst dort unter anderem Signalwege, die auch mit emotionalem Verhalten und Reizverarbeitung in Verbindung stehen. In früheren Forschungen wurde bereits belegt, dass das Medikament die Risikowahrnehmung hemmt. Es wurden auch Hinweise auf Konzentrationsstörungen festgestellt.

Die Forscher der Harvard-Studie empfehlen deshalb, die Einnahme von Paracetamol grundsätzlich auf das medizinisch notwendige Maß zu beschränken – also niedrig dosiert und zeitlich begrenzt, idealerweise unter ärztlicher Aufsicht.

Laut dem Bericht der „Post“ werden Trump-Vertreter voraussichtlich auch ankündigen, dass sie untersuchen wollen, wie Autismus mit dem Krebs- und Anämiemedikament Leucovorin behandelt werden könnte. Der Bericht der „Post“ beruft sich auf vier mit den Plänen vertraute Quellen. Diese wollen jedoch anonym bleiben, da die Ankündigung noch nicht erfolgt ist.

Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. treibt die Untersuchungen zu Umweltfaktoren bei Autismus persönlich voran. Er will klären lassen, warum die Zahl der Diagnosen in den USA in den vergangenen Jahren so stark gestiegen ist. Laut der Gesundheitsbehörde CDC wurde 2022 bei etwa jedem 31. Kind im Alter von acht Jahren eine Autismus-Spektrum-Störung festgestellt – im Jahr 2000 war es noch jedes 150. Kind.

Viele Wissenschaftler gehen allerdings davon aus, dass die Zunahme der Autismusfälle durch verbesserte Diagnoseverfahren zustande kommen. Außerdem spielt Experten zufolge die Genetik eine wichtige Rolle, möglicherweise in Kombination mit Umwelteinflüssen wie Pestiziden oder anderen Chemikalien.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Was Pille, Spirale und Kondom wirklich bewirken

4 Juli 2026

Süßstoffe könnten Blutzucker stärker als gedacht beeinflussen

4 Juli 2026

Unterschied zu Hämorrhoiden – Symptome und Diagnose

4 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Polizei stoppt Falschfahrer mit Schuss in den Reifen

5 Juli 2026

TV-Experten schimpfen über Deutschland-Schreck Paraguay

5 Juli 2026

Einbrecher fliehen mit Auto aus gestohlener Handtasche

5 Juli 2026

Pistorius: Keine Geheiminformationen an AfD-Minister

5 Juli 2026

Neueste Beiträge

Fan-Fest in Kopenhagen eskaliert – Polizist stirbt

5 Juli 2026

Die größte Digitalkamera der Welt beginnt mit der Kartierung des Universums

5 Juli 2026

Motorradfahrer kollidiert mit Polizeiauto auf Einsatzfahrt

5 Juli 2026

Recent Posts

  • Ein Reiseziel an der Seidenstraße möchte, dass Touristen länger bleiben
  • Polizei stoppt Falschfahrer mit Schuss in den Reifen
  • TV-Experten schimpfen über Deutschland-Schreck Paraguay
  • Einbrecher fliehen mit Auto aus gestohlener Handtasche
  • Pistorius: Keine Geheiminformationen an AfD-Minister

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.