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Finanzen

Trigema-Chef fordert Konsequenzen

wochentlich.deBy wochentlich.de1 Februar 2024Keine Kommentare1 Min Read
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Trigema-Chef fordert Konsequenzen
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Signa-Gründer René Benko erhielt Kredite in Milliardenhöhe und dennoch ging sein Firmenkomplex pleite. Trigema-Chef Grupp fordert nun, Lehren aus dem Fall zu ziehen.

Der Unternehmer Wolfgang Grupp (Trigema) kritisiert die steigende Zahl von Insolvenzen in Deutschland, insbesondere die Zahlungsunfähigkeit des Investors René Benko. „Wenn ich sehe, dass die Insolvenzen im vergangenen Jahr um 26 Prozent gestiegen sind und ein Benko 14 Milliarden an Krediten kriegt und eine Insolvenz nach der anderen macht, dann habe ich Verständnis, dass man auf den Reichen rumhämmert“, sagte Grupp im „Spiegel“-Spitzengespräch mit Moderator Markus Feldenkirchen.

„Es kann nicht sein, dass die Leute kassieren, solange es gut geht, und dann hinschmeißen, und dann der Steuerzahler einspringen muss“, sagte der Unternehmer. „Wir brauchen Verantwortung und Haftung in unserem Wirtschaftsleben zurück.“

Er sei selbst von einem Insolvenzberater kontaktiert worden, berichtete Grupp. „Er schrieb mir, ich sei in einer Branche, die nicht zukunftsfähig sei, er wolle mich beraten. Ich solle Insolvenz machen, dann wäre ich anschließend reicher als sonst“, so Grupp weiter. „Wenn sowas in einem Rechtsstaat möglich ist und diese Insolvenzkanzlei nicht sofort aufgelöst wird, dann tut es mir leid. Wir müssen für Recht und Ordnung sorgen.“

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