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Panorama

Toter 14-Jähriger – neue Details zum mutmaßlichen Täter

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Toter 14-Jähriger – neue Details zum mutmaßlichen Täter
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14-Jähriger tot gefunden

Polizei erschießt Asylbewerber: Neue Details

06.05.2026 – 12:53 UhrLesedauer: 2 Min.

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Nach Schüssen auf einen Verdächtigen: Der 37-Jährige starb im Krankenhaus. (Quelle: Stein/dpa)

Am Montag finden Polizisten einen toten Teenager – als sie den mutmaßlichen Täter festnehmen wollen, fallen Schüsse. Jetzt gibt es neue Informationen zu dem Fall.

Nach der Tötung eines 14-Jährigen in Memmingen gibt es neue Informationen zum mutmaßlichen Täter. Wie das Nachrichtenportal „Focus Online“ unter Berufung auf die bayrische Polizei berichtet, kannten sich der 37-Jährige und das Opfer gut.

Bei dem Mann handelte es sich demnach um einen abgelehnten Asylbewerber. Der 37-Jährige wurde im von Israel besetzten Westjordanland geboren, seine Nationalität sei allerdings ungeklärt. Nach Deutschland ist er laut „Focus Online“ 2020 über Griechenland gekommen. In Deutschland sei er nur geduldet gewesen, da er keinen Pass besaß. Es sei deswegen nicht möglich gewesen, ihn abzuschieben.

Wie die Staatsanwaltschaft Memmingen mitteilte, war der Mann in Deutschland vor dem mutmaßlichen Tötungsdelikt bereits zweimal zu einer Geldstrafe verurteilt worden: wegen Sachbeschädigung und wegen des Aufenthalts ohne Pass.

Das 14-jährige Opfer war am Samstag als vermisst gemeldet worden – am Montag wurde der Junge dann tot in einem leer stehenden Gebäude unweit des Hauptbahnhofs Memmingen entdeckt. Auch der mutmaßliche Täter soll sich dort aufgehalten. Stunden später sei der Mann beim Versuch einer Festnahme angeschossen worden, berichtete die Polizei. Er erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Mann soll zuvor mit einem Messer auf die Beamten losgegangen sein.

Wie die Staatsanwaltschaft erklärte, stehen die Ermittlungen noch am Anfang. Im Zusammenhang mit dem Fall war am Montag die Flüchtlingsunterkunft in Senden durchsucht worden, wie die „Augsburger Allgemeine“ berichtete.

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