Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Keine Gen-Z-Demo in Hamburg – Polizei rüstet trotzdem auf

29 Oktober 2026

Union droht mit Verfassungsklagen gegen Berlin und Sachsen-Anhalt

29 Oktober 2026

DFB-Pokal: FC Bayern schlägt Magdeburg

29 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Top-Manager Brandstätter sieht kaum mehr Impulse im China-Geschäft
Finanzen

Top-Manager Brandstätter sieht kaum mehr Impulse im China-Geschäft

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Oktober 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Kaum jemand verdient noch Geld“

VW-Manager sieht China-Geschäft im „freien Fall“

28.10.2026 – 16:41 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ralf Brandstätter, China-Chef von VW, räumt mit einem Missverständnis auf. (Archivbild) (Quelle: Christophe Gateau/dpa/Archivbild/dpa)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

VW steckt in der Krise. Nun gesteht ein Top-Manager, dass von China keine Rettung zu erwarten seien. „Kaum jemand verdient noch Geld“, so China-Chef Brandstätter.

Es war eine Warnung zur Unzeit. Gerade erst hatte Bundespräsident Frank Walter Steinmeier auf seiner China-Reise zu mehr Mut und Selbstbewusstsein aufgerufen, da legte VW-China-Chef Ralf Brandstätter ein offenes Geständnis vor. „Der Gesamtmarkt in China ist im freien Fall“, sagte Brandstätter der Zeitung „Handelsblatt“. Im Klartext: Volkswagen stellt sich auf einen dauerhaften Einbruch seines China-Geschäfts ein.

VW kündigte zuletzt bis Ende des Jahrzehnts die Entlassung von zusätzlich 50.000 Beschäftigten weltweit an. Nun macht sich der kriselnde Konzern auch auf dem wichtigen Absatzmarkt China kaum mehr große Hoffnungen. Die Verbraucher im Reich der Mitte sorgten sich um ihre Jobs und hätten wenig Vertrauen in die Zukunft.

In der Volksrepublik seien 2025 insgesamt mehr als 24 Millionen Fahrzeuge verkauft worden, im laufenden Jahr erwarteten Marktforscher weniger als 19 Millionen. „Kaum jemand verdient in diesem Markt noch Geld. Diese Entwicklung geht auch an uns nicht spurlos vorbei“, sagte VW-Manager Brandstätter.

Konkrete Verkaufsziele für 2030 nannte Brandstätter nicht – betonte aber: „Wir wollen unseren Marktanteil von elf Prozent langfristig halten“. Aus den von dem Manager genannte Zahlen für den Gesamtmarkt und einem Marktanteil von elf Prozent ergeben sich rechnerisch etwa 2,1 bis 2,3 Millionen Fahrzeuge.

„China ist keine Wachstumsmaschine mehr“

Bereits im Frühjahr hatte der VW-China-Chef seine Ambitionen gesenkt – und war statt von 3,5 bis 4 Millionen Fahrzeugen für 2030 eher von rund 3,2 Millionen ausgegangen. In den früheren Zahlen seien Exporte noch nicht berücksichtigt gewesen, sagte Brandstätter nun. Damit werde man aber einen Teil des Rückgangs in China ausgleichen können. Das Ziel sei weiterhin, größter internationaler Autobauer in dem Land zu bleiben.

Steinmeier hatte auf seiner China-Reise auch das neue VW-Entwicklungszentrum in der Stadt Hefei besucht. VW passt sich dort nicht nur an die neue Entwicklungsgeschwindigkeit an. Der Konzern bricht auch mit einer ehernen Regel: der Vorgabe des Weltautos aus Wolfsburg.

imago images 0870913154Vergrößern des Bildes
Bundespräsident Frank Walter Steinmeier diese Woche im VW-Entwicklungszentrum in Hefei. (Quelle: IMAGO/Frank Ossenbrink/imago)

Am ältesten VW-Standort in Niedersachsen wurden bislang die Autos für alle Welt produziert. Nun sollen Autos aus Hefei auch andere Märkte bedienen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Deutsche Rentenversicherung warnt vor perfider Betrugsmasche

29 Oktober 2026

So viel Förderung gibt der Staat dazu

28 Oktober 2026

Am Donnerstag fällt die Entscheidung

28 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Union droht mit Verfassungsklagen gegen Berlin und Sachsen-Anhalt

29 Oktober 2026

DFB-Pokal: FC Bayern schlägt Magdeburg

29 Oktober 2026

Polizei stuft Tod als Unfalll ein

29 Oktober 2026

Herbstferien enden – Wo jetzt Staus drohen

29 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Linke zögert – Koalition mit SPD und Grünen wackelt

29 Oktober 2026

Schiedsrichterlegende Urs Meier hätte fast im Unglückszug gesessen

29 Oktober 2026

Top-Manager Brandstätter sieht kaum mehr Impulse im China-Geschäft

29 Oktober 2026

Recent Posts

  • Keine Gen-Z-Demo in Hamburg – Polizei rüstet trotzdem auf
  • Union droht mit Verfassungsklagen gegen Berlin und Sachsen-Anhalt
  • DFB-Pokal: FC Bayern schlägt Magdeburg
  • Polizei stuft Tod als Unfalll ein
  • Herbstferien enden – Wo jetzt Staus drohen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.