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You are at:Home»Unterhaltung»Til Schweiger wusste von Peter Simonischeks Krebserkrankung
Unterhaltung

Til Schweiger wusste von Peter Simonischeks Krebserkrankung

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Dezember 2023Keine Kommentare2 Mins Read
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Til Schweiger wusste von Peter Simonischeks Krebserkrankung
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Im Mai starb Peter Simonischek. Die Öffentlichkeit war überrascht vom Tod des österreichischen Schauspielers. Til Schweiger jedoch nicht.

Ende Mai erschütterte die Nachricht von Peter Simonischeks Tod Fans und Wegbegleiter. Zunächst wurde in den Medien berichtet, der Schauspieler sei nach einer kurzen, aber schweren Krankheit verstorben. Nur wenige wussten, dass der 76-Jährige an unheilbarem Krebs erkrankt war – Til Schweiger gehörte dazu.

In einem „Bild“-Interview spricht der Schauspieler nun erstmals über den Tod seines Kollegen. „Ich wusste, dass er krank ist. Er war voller Zuversicht und mit dem erklärten Willen, den Krebs zu besiegen. Ich habe ihm noch erzählt, dass ich ein neues Drehbuch für ihn entwickle, mit einer Mega-Hauptrolle. Darauf hat er sich gefreut. Und leider hat er es nicht geschafft. Das ist traurig“, erklärt der 59-Jährige.

Peter Simonischek ist in Til Schweigers neuem Film zu sehen

Trotzdem hatte Til Schweiger vor Peter Simonischeks Tod noch einmal Gelegenheit, mit dem Schauspieler vor einer Kamera zu stehen. In der neuen Komödie des Regisseurs „Das Beste kommt noch!“ mimt Simonischek den Vater von Schweigers Filmrolle. Die Dreharbeiten fanden im Winter 2021 statt, die Veröffentlichung seines letztens Streifen erlebte Simonischek jedoch nicht mehr mit.

„Das Beste kommt noch!“ war nicht der erste Film, in dem Til Schweiger und Peter Simonischek zusammengearbeitet haben. Auch in der Buchverfilmung „Lieber Kurt“ waren beide gemeinsam zu sehen.

International bekannt wurde Simonischek 2016 durch seine Rolle eines pensionierten Musiklehrers in dem oscarnominierten Spielfilm „Toni Erdmann“: Dafür wurde er bei zahlreichen Preisverleihungen wie dem Europäischen Filmpreis, dem Österreichischen Filmpreis und dem Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet.

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