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The Lost Crown“ im Test – Bestes Spiel des Jahres

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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The Lost Crown“ im Test – Bestes Spiel des Jahres
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„Prince of Persia“ bekommt mit „The Lost Crown“ einen neuen Teil. Ubisofts Neuauflage der jahrzehntealten Spielereihe begeistert nicht nur Profi-Zocker.

Seit einer halben Stunde irren wir jetzt schon in der Unterstadt herum. Eine Karte von dem Gebiet haben wir nicht. Der alte Mann, dem wir hinterherhetzen, hat sie uns offenbar gestohlen. Warum? Das wissen wir nicht.

Während wir den irren Alten verfolgen, müssen wir beim Springen auf Plattformen immer wieder aufpassen, dass wir mit unserem Protagonisten nicht in giftige Pfützen fallen oder von Stacheln erwischt werden.

Was uns nicht immer gleich gelingt, sodass unser Lebensbalken langsam zur Neige geht. Ob wir hier heil herauskommen?

In einem Raum fällt uns ein Spalt in einer Wand auf. Dort rutschen wir auf Knopfdruck hindurch und kommen endlich in einem neuen Abschnitt der Unterstadt heraus.

Und da hinten sitzt dann auch der alte Mann, der uns hoffentlich unsere Karte – das Auge genannt – wiedergibt, damit wir aus diesem Gebiet herausfinden, um unserer eigentlichen Aufgabe nachzugehen: das Gleichgewicht der Welt wiederherzustellen.

Die Zeit, der Prinz und ein mystischer Berg

Anders als in den Vorgängertiteln spielen wir in „Prince of Persia: The Lost Crown“ nicht den Prinzen, sondern einen Krieger namens Sargon. Dieser gehört zu einer siebenköpfigen Gruppe, die „Immortals“ – Unsterbliche – genannt wird.

Zusammen wurden diese „Immortals“ zum mystischen Berg Qaf geschickt, um den von seiner treuen Generalin Anahita entführten Prinzen Ghassan zurückzuholen. Doch bei der Ankunft am Berg wird schnell klar, dass hier irgendwas nicht stimmt.

Riesige Statuen sind zerborsten, und die Einzelteile sehen aus, als wären sie beim Auseinanderbrechen eingefroren. Zudem treffen wir mit Sargon schon bald auf einen Soldaten, der behauptet, seit mehreren Jahren hier unterwegs zu sein, obwohl wir ihn am Tag zuvor noch im Palast gesehen haben. Gab es hier etwa eine Zeitverschiebung?

So viel zur Geschichte von „Prince of Persia: The Lost Crown“, die im Laufe des Abenteuers überraschende Wendungen nimmt und – so viel sei verraten – mit einem spektakulären Kampf endet.

„Prince of Persia“ trifft Metroid und Castlevania

Bis es so weit ist, vergehen aber mindestens 12 bis 15 Stunden. So lange haben wir für einen Durchgang gebraucht. Entwickler Ubisoft gibt an, dass Spieler pro Durchgang mit 20 bis 25 Stunden rechnen sollten, wenn sie alle Geheimnisse bei „Prince of Persia: The Lost Crown“ lüften wollen. Das schätzen wir als realistisch ein.

Zum Gameplay: Der Spieler springt mit Sargon von links nach rechts oder umgekehrt, denn es handelt sich bei „Prince of Persia: The Lost Crown“ um einen klassischen 2-D-Plattformer, der durch 3-D-Grafiken ergänzt wird.

Der Titel steht mit seinem typischen Plattformer-Gameplay, was auch als Jump’n’Run bezeichnet wird, ganz in der Tradition der ersten beiden Teile, die 1989 mit „Prince of Persia“ und 1994 mit „Prince of Persia: The Shadow and the Flame“ veröffentlicht wurden.

Allerdings wurde das Spiel um Komponenten aus sogenannten Metroidvania-Titeln ergänzt. Der Begriff ist ein Kofferwort aus „Metroid“ und „Castlevania“. Das sind zwei Spielereihen, in denen sich die Spielewelt erst nach und nach öffnet, wenn dafür vorgesehene Schlüsselelemente wie Waffen oder Fähigkeiten gefunden werden.

Ein Beispiel: Im Spielverlauf von „Prince of Persia: The Lost Crown“ lernt Sargon einen Doppelsprung. Erst mit dieser Fähigkeit kann er einen Bereich des Spiels erkunden, den er zuvor nicht erreichen konnte.

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