Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Nürnberg schlägt Dresden klar – St. Pauli schwächelt

9 August 2026

Diese Getränke im Supermarkt werden teurer

9 August 2026

Schlagerstars verloben sich vor laufenden Kameras

9 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Tesla-Werksleiter: „Elon Musk war geschockt“
Panorama

Tesla-Werksleiter: „Elon Musk war geschockt“

wochentlich.deBy wochentlich.de13 März 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Tesla-Werksleiter: „Elon Musk war geschockt“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Der Leiter des Tesla-Werks in Brandenburg ist besorgt über die Sicherheit seiner Mitarbeiter. Derweil will sich CEO Elon Musk ein Bild von der Lage vor Ort machen.

Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung seiner Autofabrik in Grünheide macht sich der Tesla-Werkschef Gedanken um die Sicherheit der Beschäftigten. „Natürlich gibt es Sorgen“, sagte Andre Thierig der „Wirtschaftswoche“. Manche Mitarbeiter fragten ihn, „ob es gefährlich ist, außerhalb des Werks Tesla-Kleidung zu tragen“. Der Konzern habe sich deshalb mit der Bitte um Unterstützung an die Behörden gewandt.

Thierig berichtete, er habe nach dem Anschlag Tesla-Chef Elon Musk über die Lage unterrichtet: „Er war geschockt wie wir, bot seine Unterstützung an, konnte es nicht glauben.“

Musk hat sich nach einem Bericht von „Table Media“ am Mittwoch in dem Werk bei Berlin angesagt. Der Autobauer äußerte sich dazu am Dienstag nicht. Der Mediendienst beruft sich auf Unternehmenskreise. Er schrieb auch, dass möglicherweise Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zu einem Besuch erwartet werde. Regierungssprecher Florian Engels äußerte sich dazu auf Anfrage von t-online ebenfalls nicht.

Tesla-Werk wieder am Netz

Thierig wies Vorwürfe von Umweltschützern gegen die sogenannte Gigafactory zurück. Tesla verbrauche weniger als ein Drittel der vertraglich zugelassenen Wassermenge. „Wir sind in Gesprächen mit dem Wasserverband über eine mögliche Reduzierung der bislang vereinbarten Wassermenge“, sagte der Werksleiter dem Magazin.

Seit Montag ist das Tesla-Werk nach dem tagelangen Stromausfall wieder am Netz. Das Hochfahren der Produktion könnte dauern. „Das ist sehr schwer vorhersehbar“, hieß es am Dienstag aus dem Unternehmen. Jede Steuerung eines Roboters müsse einzeln wieder gestartet werden. Erst im Januar hatte Tesla wegen der unsicheren Lage am Roten Meer die Produktion für knapp zwei Wochen unterbrochen.

Anschlag auf Strommast

Bisher unbekannte Täter hatten am Dienstag vergangener Woche auf einem Feld in Ostbrandenburg Feuer an einem frei zugänglichen Strommast gelegt, der Teil der Stromversorgung der Autofabrik in Grünheide ist. Die linksextreme Vulkangruppe erklärte, sie sei für den Anschlag verantwortlich. Die Bundesanwaltschaft übernahm die Ermittlungen.

Ganz in der Nähe der Fabrik protestieren Umweltaktivisten gegen Tesla und gegen Elektromobilität. Die Polizei duldet das Camp mit Baumhäusern vorläufig bis Freitag (15. März). Mit der Besetzung seit Ende Februar will die Initiative „Tesla stoppen“ eine Rodung des Waldstücks im Zuge einer Erweiterung des Tesla-Geländes verhindern. Die Initiative gab an, sie habe mit dem Anschlag nichts zu tun.

Die Aktivisten bereiten sich auf eine mögliche Räumung des Waldstücks vor, das dem Land Brandenburg gehört. SPD-Landtagsfraktionschef Daniel Keller forderte von Innenminister Michael Stübgen (CDU) und Umweltminister Axel Vogel (Grüne), den Protest am Freitag zu räumen, da es sich um Privatgelände handle.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Sprung in malerischen Alpen-See wird US-Soldat zum Verhängnis

9 August 2026

Russland wird hofiert – Putins Eisprinzessinnen kehren zurück

9 August 2026

Wladimir Putins Eisprinzessinnen kehren zurück

9 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Diese Getränke im Supermarkt werden teurer

9 August 2026

Schlagerstars verloben sich vor laufenden Kameras

9 August 2026

Sprung in malerischen Alpen-See wird US-Soldat zum Verhängnis

9 August 2026

Stau auf der Autobahn umfahren – ist das wirklich schneller?

9 August 2026

Neueste Beiträge

Bozener Markt lockt mit Zeitreise

9 August 2026

Union attackiert Klingbeils Steuerpläne

9 August 2026

Coritibas Jacy fällt bei Torjubel in Spielertunnel

9 August 2026

Recent Posts

  • Nürnberg schlägt Dresden klar – St. Pauli schwächelt
  • Diese Getränke im Supermarkt werden teurer
  • Schlagerstars verloben sich vor laufenden Kameras
  • Sprung in malerischen Alpen-See wird US-Soldat zum Verhängnis
  • Stau auf der Autobahn umfahren – ist das wirklich schneller?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.