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Unterhaltung

t-online trifft Wim Wenders, İlker Çatak und Sandra Hüller

wochentlich.deBy wochentlich.de10 März 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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t-online trifft Wim Wenders, İlker Çatak und Sandra Hüller
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Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr spielt Deutschland im Oscar-Rennen erneut eine Hauptrolle. t-online hat die Nominierten kurz vor der Verleihung in Los Angeles getroffen.

Am Sonntag werden in Hollywood zum 96. Mal die Oscars verliehen. War Deutschland in den vergangenen Jahren häufig nur Nebendarsteller bei der bedeutendsten Zeremonie der Branche, spielen wir mittlerweile in den wichtigsten Kategorien eine Hauptrolle. „Im Westen nichts Neues“ hat 2023 vorgelegt: Vier der begehrten Goldjungen gingen an Edward Bergers Remarque-Adaption. Mehr als jeder andere deutsche Film je geholt hat.

In diesem Jahr schreibt Sandra Hüller Geschichte: Sie geht ins Rennen um den Oscar als beste Hauptdarstellerin – die erste Deutsche seit den Dreißigerjahren. Während alle Augen gespannt auf die 45-Jährige gerichtet sind, gibt sie sich kurz vor der Verleihung gelassen. „Ich bin nicht aufgeregt, weil eigentlich ist ja alles schon gelaufen. Ich kann nicht mehr machen, als hinzugehen und mich an dem Ganzen zu erfreuen“, sagt die Schauspielerin, als t-online sie am Samstag in der Villa Aurora in Los Angeles trifft.

Wim Wenders: „Es gibt für mich kein Halten mehr“

Im Garten des ehemaligen Wohnhauses von Schriftsteller Lion Feuchtwanger in den Hügeln von Santa Monica werden die deutschen Oscar-Nominierten traditionell am Tag vor der Verleihung mit einem Empfang gefeiert.

Auch Regisseur İlker Çatak, der mit seinem Schuldrama „Das Lehrerzimmer“ für den besten internationalen Film nominiert ist, ist vor Ort und wirkt sehr entspannt. Während andere Monate vor der Verleihung an ihrem Outfit feilen, hat der 40-Jährige am Tag vor den Oscars noch keinen Anzug anprobiert. „Wir arbeiten dran“, lässt er t-online mit einem Augenzwinkern wissen. Er sei selbst gespannt, wie er am Sonntag aussehen werde.

Eine Rede habe er für den Fall seines Sieges aber vorbereitet – anders als Wim Wenders. Der Regisseur geht mit „Perfect Days“ ebenfalls in der Kategorie „Bester Internationaler Film“ für Japan ins Oscar-Rennen.

Für ihn ist es die vierte Nominierung, bisher ging der gebürtige Düsseldorfer immer leer aus. Zum ersten Mal habe er keinen Zettel mit Danksagungen in der Tasche. Sollte er tatsächlich gewinnen, werde er improvisieren, so der 78-Jährige. Und auch wenn nicht, „gibt es für mich kein Halten mehr“, fügt er lachend hinzu. Eine Flasche Sake stehe schon bereit. Den japanischen Reiswein werde er dann heiß genießen, „so mag ich ihn am liebsten“, erklärt Wim Wenders.

Obwohl er und İlker Çatak in derselben Kategorie antreten, als Konkurrenten sehen sie sich nicht. „Wir drücken einander die Daumen“, betont Wim Wenders. Sein Regie-Kollege sieht das genauso: „Ich würde mich freuen, wenn er nach drei Nominierungen endlich gewinnt. Er hätte es verdient!“ Die Deutschen treten in Hollywood als Einheit auf und werden ihr Oscar-Erlebnis feiern – egal wie es am Ende ausgeht.

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