Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der beste Autovermietungsservice für Reisen durch Europa

15 Mai 2026

Weltmarktführer in der Erdbeobachtung made in Europe: Kleinsatelliten aus Finnland sehen alles

15 Mai 2026

Thorsten Schorn: Deutscher ESC-Kommentator hat berühmten Verwandten

15 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Stuttgart schlägt Mainz und marschiert Richtung Königsklasse
Sport

Stuttgart schlägt Mainz und marschiert Richtung Königsklasse

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Stuttgart schlägt Mainz und marschiert Richtung Königsklasse
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Gegen Mainz 05 gab sich der VfB Stuttgart keine Blöße. Ein deutlicher Sieg bedeutet einen weiteren Schritt Richtung Champions-League-Qualifikation.

Der VfB Stuttgart marschiert in der Bundesliga weiter. Gegen Abstiegskandidat Mainz 05 ließen die Schwaben am Sonntagnachmittag gar nichts anbrennen und setzten sich souverän mit 3:1 (2:0) durch. Nachdem die Partie in der Anfangsphase erneut aufgrund von Fan-Protesten lange unterbrochen war, nutzten die Stuttgarter die Nachspielzeit für einen Doppelschlag.

Maximilian Mittelstädt (45.+2) und Jamie Leweling /45.+4) brachten den VfB auf die Siegerstraße. In der zweiten Hälfte verwaltete Stuttgart die Führung lange, bis Deniz Undav in der 73. Minute mit seinem Treffer zum 3:0 alles klarmachte. Zwar schaffte Mainz nur eine Minute später durch Ludovic Ajorque nochmal den Ehrentreffer. Mehr passierte aber nicht mehr.

Durch den Sieg steht der VfB weiter mit 43 Punkten auf Platz drei und hat drei Zähler Vorsprung auf Borussia Dortmund. Mainz verharrt mit zwölf Punkten auf Platz 17 und damit auf einem direkten Abstiegsplatz.

So lief das Spiel:

Die Partie kam zunächst nur schwer in Gang. Zum einen, weil beide Mannschaften keine Lücke fanden. Zum anderen aufgrund von Fan-Protesten gegen den Investoren-Einstieg bei der Deutschen Fußball Liga. Deswegen musste das Spiel in der Anfangsphase auch unterbrochen werden. Immer wieder flogen Tennisbälle und andere Gegenstände auf den Rasen. Schiedsrichter Deniz Aytekin wartete ab, ehe er beide Mannschaften in Richtung Spielerbänke schickte. Erst nach fast einer Viertelstunde ging es weiter – und wie: Nach einer Hereingabe verpasste Merveille Papela aus spitzem Winkel das 1:0 für die Gäste.

VfB-Coach Hoeneß hatte nach der 2:3-Niederlage im Viertelfinale des Pokals bei Bayer Leverkusen auf eine Reaktion gehofft und vor den Mainzern gewarnt. „Die Tabelle spiegelt nicht das wider, was auf uns zukommt. Wir brauchen eine Top-Leistung“, hatte er gesagt. Seine Mannschaft tat sich zunächst jedoch schwer, den Worten Taten folgen zu lassen. Nationalspieler Chris Führich gehörte noch zu den Aktivposten.

Die Gäste-Mannschaft von Jan Siewert versteckte sich nicht und kam vorwiegend über Konter vor das Tor von Fabian Bredlow, der den angeschlagenen Stammtorhüter Alexander Nübel vertrat. Im letzten Moment klärte Stenzel vor Winter-Neuzugang Jessic Ngankam (37.).

Bei der besten VfB-Möglichkeit vor der Führung machte es Führich allein vor Robin Zentner noch zu verspielt. Jubeln durften die Fans vor der Pause aber doch noch: In der langen Nachspielzeit flog eine Hereingabe von Stenzel an drei Verteidigern vorbei zu Mittelstädt, der im zweiten Liga-Spiel nacheinander traf. Kurz danach erhöhte Leweling – erneut glänzte Stenzel als Wegbereiter.

Der Widerstand der Mainzer schien nach den beiden Rückschlägen gebrochen. Den „Wir wollen Euch kämpfen sehen“-Rufen der eigenen Fans zu Beginn der zweiten Halbzeit folgte keine entscheidende Reaktion, obwohl die Wechsel in der Offensive zumindest einen kleinen Impuls auslösten.

Ein ganz anderes Selbstverständnis strahlten die Gastgeber aus. Auch nach dem Seitenwechsel übernahmen sie die Kontrolle und suchten nach Lücken. Es dauerte aber fast eine halbe Stunde, bis es noch einmal richtig gefährlich wurde. Undav ließ Zentner keine Abwehrmöglichkeit. Die Rheinhessen bäumten sich dann aber doch noch einmal auf und kamen durch Ajorque noch einmal heran. Ein weiterer Treffer gelang ihnen aber nicht mehr.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

DFB-Gegner Elfenbeinküste nominiert Yan Diomande und Touré

15 Mai 2026

WM 2026: Matthijs de Ligt operiert

15 Mai 2026

Lässt DFB-Trainer Nagelsmann jetzt die Bombe platzen?

15 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Weltmarktführer in der Erdbeobachtung made in Europe: Kleinsatelliten aus Finnland sehen alles

15 Mai 2026

Thorsten Schorn: Deutscher ESC-Kommentator hat berühmten Verwandten

15 Mai 2026

SPD ringt mit den Gewerkschaften – profitiert die Linke?

15 Mai 2026

DFB-Gegner Elfenbeinküste nominiert Yan Diomande und Touré

15 Mai 2026

Neueste Beiträge

Angelica Domröse: DDR-Star ist tot

15 Mai 2026

Lebenslänglich für US-Kinderbuchautorin nach Mord an Ehemann

15 Mai 2026

Außergewöhnliche Entdeckung in Pompeji: Ein Arzt wurde dank seiner Instrumente identifiziert

15 Mai 2026

Recent Posts

  • Der beste Autovermietungsservice für Reisen durch Europa
  • Weltmarktführer in der Erdbeobachtung made in Europe: Kleinsatelliten aus Finnland sehen alles
  • Thorsten Schorn: Deutscher ESC-Kommentator hat berühmten Verwandten
  • SPD ringt mit den Gewerkschaften – profitiert die Linke?
  • DFB-Gegner Elfenbeinküste nominiert Yan Diomande und Touré

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.