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You are at:Home»Panorama»Sturmtief „Zoltan“ in Deutschland: Erste Weihnachtsmärkte schließen
Panorama

Sturmtief „Zoltan“ in Deutschland: Erste Weihnachtsmärkte schließen

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
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Sturmtief „Zoltan“ in Deutschland: Erste Weihnachtsmärkte schließen
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Stürmisch geht es auf das Ende des Jahres zu: In Deutschland drohen am Donnerstag und Freitag Hochwasser und Orkanböen. Alle Entwicklungen im Newsblog.

Das Wichtigste im Überblick


Wer in der Vorweihnachtszeit noch auf den Weihnachtsmarkt gehen wollte, der hat in einigen Regionen des Landes schlechte Karten. Grund dafür ist Sturmtief „Zoltan“, das von Donnerstag bis Freitag durch Deutschland ziehen soll. Für Freitagvormittag rechnen die Behörden mit einer schweren Sturmflut an Nord- und Ostsee. Doch auch in anderen Regionen kann es zu kräftigen Orkanböen und Hochwasser kommen.

Dieser Newsblog informiert Sie über die aktuellen Entwicklungen:

Surfer in Bayern nutzen den Wind

15.40 Uhr: Auf dem Ammersee bei Herrsching freuen sich Surfer über den kräftigen Wind.

Hochwasser-Warnung in Bayern

15.37 Uhr: In Bayern ist tagelanger Dauerregen angesagt. Vor allem der Norden und Osten des Landes sind betroffen. In Regensburg rechnet das dortige Wasserwirtschaftsamt in den frühen Morgenstunden des Ersten Weihnachtsfeiertages mit einem Donau-Pegel von 5,50 Meter. Damit wäre die Meldestufe vier erreicht – bebaute Gebiete könnten in größerem Umfang überflutet werden.

Stromausfälle in Großbritannien

15.31 Uhr: Auch die Briten werden ordentlich durchgepustet. Teils wurden Windgeschwindigkeiten von mehr als 120 Kilometern pro Stunde gemessen, wie die Nachrichtenagentur PA meldete. Schulen auf den Shetlandinseln blieben geschlossen. An manchen Orten stürzten Bäume um oder der Strom fiel aus. Im Flug- und Bahnverkehr kommt es zu massiven Einschränkungen.

Bahn-Verkehr im Norden massiv gestört

15.19 Uhr: In Norddeutschland hat die Bahn mit dem Sturm zu kämpfen – und verliert auf vielen Strecken. Es kommt zu Ausfällen und Verspätungen. Laut Bahn sind im Augenblick diese Fernverkehrsverbindungen betroffen:

  • ICE-Züge Kiel – Hamburg
  • IC-Züge Hamburg – Kopenhagen
  • IC-Züge Hamburg – Westerland
  • ICE-/IC-/EC-Züge (Kiel –) Hamburg – Bremen – NRW
  • ICE-/IC-Züge Norddeich Mole – Emden – Rheine – Münster (Westf)
  • IC-Züge Magdeburg – Hannover – Bremen – Leer (Ostfr) – Emden – Norddeich Mole

Kreuzfahrtschiff verkürzt Reise

15.11 Uhr: Wegen der erwarteten Sturmflut auf der Elbe hat Aida Cruises den Reiseplan von „Aida Nova“ kurzfristig geändert. Das Kreuzfahrtschiff wird bereits am Donnerstagmorgen in Hamburg ankommen und damit einen Tag früher als geplant. Mehr dazu lesen Sie hier.

Lkw-Unfall auf der A3 wegen Windböe

15.07 Uhr: Auf der A3 bei Kleinostheim hat am Mittag eine Windböe einen Laster erfasst. Der Fahrer konnte die Spur nicht halten und rammte einen Citroen, der wegen technischer Probleme auf dem Standstreifen Richtung Frankfurt am Main angehalten hatte. Der Citroen-Fahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Massiver Baum kracht direkt neben Bushaltestelle

15.03 Uhr: In der Bremer Vahr hatten mehrere Menschen sehr viel Glück: Direkt neben einer Haltestelle hat der Sturm einen schweren Baum entwurzelt.

Viele Weihnachtsmärkte in NRW dicht

14.54 Uhr: In Nordrhein-Westfalen bleiben mehrere Weihnachtsmärkte geschlossen, etwa der internationale Weihnachtsmarkt in Essen. „Eure Sicherheit liegt uns am Herzen, und wir möchten kein Risiko eingehen“, schrieben die Verantwortlichen bei Facebook.

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