Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Totes Kind in Münchner Hotelzimmer entdeckt – Polizei vermutet Gewalttat

4 November 2026

Rechtsextremer Pegida-Gründer meldet sich zurück

4 November 2026

Barcelona-Star Raphinha gibt „Interview des Jahres“

4 November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»Studie zu Nutzung und Laden zeigt neue Sorge von Besitzern
Auto

Studie zu Nutzung und Laden zeigt neue Sorge von Besitzern

wochentlich.deBy wochentlich.de4 November 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Reichweitenangst nimmt im Alltag ab

Das ist die neue Sorge von E-Auto-Fahrern


04.11.2026 – 07:52 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

E-Auto an der Ladesäule: Viele Besitzer haben beim Thema Laden kaum noch Grund zu klagen. (Quelle: IMAGO/Frank Hoermann / SVEN SIMON/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Viele Autofahrer fürchten vor dem Kauf eines E-Autos leere Akkus und fehlende Ladesäulen. Neue Zahlen zeigen: Im Alltag geht es um andere Probleme.

Wer über den Kauf eines Elektroautos nachdenkt, landet schnell bei denselben Fragen: Genügt die Reichweite? Gibt es unterwegs genug freie Ladesäulen? Und was passiert, wenn der Akkuladestand auf der Autobahn schneller schrumpft als die Geduld der Kinder auf dem Rücksitz?

Neue Zahlen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zeigen nun: Diese Sorgen spielen vor dem Kauf zwar eine große Rolle. Im Alltag vieler E-Auto-Fahrer rücken offenbar aber andere Themen in den Vordergrund.

  • Xpeng L03 im Test: Nicht nur beim Preis ist dieses Auto ein Angriff
  • Steigende Preise: Jede fünfte Autowerkstatt wird nach Schwarzarbeit gefragt

Ladenetz ist schwach ausgelastet

In den ersten drei Quartalen 2026 wurden mehr als 604.000 vollelektrische Pkw in Deutschland neu zugelassen. Damit wurde der Rekord des gesamten Vorjahres bereits übertroffen. 2025 waren es rund 545.000 Fahrzeuge. Der Anteil vollelektrischer Pkw an den Neuzulassungen liegt im laufenden Jahr bislang bei 27,2 Prozent, seit dem Sommer sogar bei mehr als einem Drittel.

Beim Laden zeichnet der Verband in seinem Elektromobilitätsmonitor trotz steigender Zahl an Fahrzeugen ein deutlich entspannteres Bild, als viele Vorbehalte vermuten lassen. In Deutschland gibt es laut BDEW inzwischen mehr als 220.000 öffentliche Ladepunkte. Die installierte Ladeleistung liegt bei mehr als elf Gigawatt. Besonders stark wächst demnach das Angebot an Schnell- und Ultraschnellladern.

Trotz steigender E-Auto-Zulassungen seien öffentliche Ladepunkte im Durchschnitt nur zu 13 Prozent zeitgleich belegt. Bei AC-Ladern, also den langsameren Normalladepunkten, liege die gleichzeitige Belegung durchschnittlich nie über 17 Prozent. Das bedeutet nicht, dass es an einzelnen Standorten, zu bestimmten Zeiten oder auf einzelnen Strecken nicht doch eng werden kann. Im Bundesdurchschnitt ist das Ladenetz nach Darstellung des BDEW derzeit aber nicht der Engpass, für den es viele Interessenten halten.

Das spiegelt sich auch in der Zufriedenheit wider: 91 Prozent der befragten Nutzer sehen ihre Erwartungen an das öffentliche Laden laut BDEW erfüllt oder sogar übertroffen.

Die Sorge verschiebt sich

Damit verschiebt sich der Blick auf ein anderes Problem: Wie die „Welt“ unter Berufung auf die BDEW-Daten berichtet, machen sich viele E-Auto-Besitzer mittlerweile stärker über den Wertverlust ihres Fahrzeugs Gedanken.

Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen entwickelt sich die Technik bei Elektroautos weiterhin schnell. Neue Modelle laden schneller, fahren weiter und bieten oft bessere Software. Ein nur wenige Jahre altes E-Auto kann dadurch älter wirken als ein gleich alter Verbrenner. Zum anderen war die Nachfrage nach gebrauchten Elektroautos in der Vergangenheit teils schwächer als das Angebot. Vor allem bei teureren Dienstwagen kamen viele Fahrzeuge nach wenigen Jahren auf den Markt. Das drückte die Restwerte.

Gebrauchtmarkt wächst deutlich

Inzwischen kommt der Gebrauchtwagenmarkt für Elektroautos aber in Bewegung. Laut BDEW wechselten in den ersten neun Monaten 2026 rund 261.000 vollelektrische Pkw den Besitzer. Das sind etwa 56 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

VW ID. Polo ist Deutschlands Auto des Jahres

4 November 2026

Verkehrsschild in Nachbarland: Das bedeutet das Rauten-Verkehrszeichen

4 November 2026

Handy-Blitzer an der Autobahn: Bilger für bundesweite Einführung

4 November 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Rechtsextremer Pegida-Gründer meldet sich zurück

4 November 2026

Barcelona-Star Raphinha gibt „Interview des Jahres“

4 November 2026

Inflation in Eurozone steigt auf 4,0 Prozent – Dreijahreshoch

4 November 2026

Cousin von Fürst Albert II. spricht nach Tod des Sohnes

4 November 2026

Neueste Beiträge

Trainingsplanung für Krafttraining und Muskelaufbau im Split

4 November 2026

VW ID. Polo ist Deutschlands Auto des Jahres

4 November 2026

Vier Lokale in Insolvenz – was ist mit Hamburg?

4 November 2026

Recent Posts

  • Totes Kind in Münchner Hotelzimmer entdeckt – Polizei vermutet Gewalttat
  • Rechtsextremer Pegida-Gründer meldet sich zurück
  • Barcelona-Star Raphinha gibt „Interview des Jahres“
  • Inflation in Eurozone steigt auf 4,0 Prozent – Dreijahreshoch
  • Cousin von Fürst Albert II. spricht nach Tod des Sohnes

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.