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Lifestyle

Studie zu Kuscheln und Oxytocin: Schnellere Wundheilung durch Nähe

wochentlich.deBy wochentlich.de26 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Studie zu Kuscheln und Oxytocin: Schnellere Wundheilung durch Nähe
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Dieses Hormon ist verantwortlich

Kuscheln kann die Wundheilung fördern


26.12.2025 – 12:11 UhrLesedauer: 2 Min.

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Zärtlichkeit: Intime Berührung im Zusammenspiel mit einem bestimmten Hormon ist heilsam (Symbolbild). (Quelle: IMAGO/Kniel Synnatzschke)

Körperliche Nähe und ein bestimmtes Hormon könnten die Heilung kleiner Hautwunden verbessern. Forscher untersuchten Paare im Alltag – mit überraschendem Ergebnis.

Intime Berührungen und das Hormon Oxytocin können die Heilung von Hautwunden verbessern. Das zeigt eine neue klinische Studie mit 80 jungen Paaren der Universität Heidelberg. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass körperliche Nähe im Alltag nicht nur für das Wohlbefinden gut ist, sondern auch die körperliche Regeneration fördern kann.

In der Untersuchung erhielten alle Teilnehmenden kleine Hautwunden an den Unterarmen. Danach nahmen sie sieben Tage lang entweder ein Oxytocin-Nasenspray oder ein Placebo – ergänzt durch angeleitete Gespräche oder freie Partnerinteraktion. Entscheidend war dabei nicht das Spray allein, sondern vor allem die Kombination mit täglichen körperlichen Zärtlichkeiten und sexueller Nähe.

Die Forscher fanden heraus: Paare, die Oxytocin erhielten und sich gleichzeitig regelmäßig berührten oder sexuell aktiv waren, zeigten eine schnellere Wundheilung. Auch der Stresshormonspiegel war bei ihnen messbar niedriger. Ohne körperliche Nähe zeigte das Hormon hingegen keine Wirkung.

„Das verdeutlicht, wie eng Verhalten und Hormonsystem zusammenarbeiten und wie stark dieses Zusammenspiel die körperliche Gesundheit in nahen, liebevollen Beziehungen beeinflussen kann“, sagte Co-Autorin Beate Ditzen von der Universität Heidelberg dem Wissenschaftsmagazin „Scinexx“.

Der positive Einfluss körperlicher Nähe war besonders deutlich bei Menschen, die sich zuvor entspannt und wenig gestresst fühlten. Die Ergebnisse unterstützen damit Theorien, wonach Oxytocin in positiven Beziehungssituationen stärker wirkt.

Laut den Forschenden könnten die Erkenntnisse künftig helfen, psychosoziale Interventionen gezielter einzusetzen – etwa in der Wundheilung oder Stressbewältigung bei bestimmten Patientengruppen. Ob das Hormon langfristig therapeutisch eingesetzt werden kann, müssen weitere Studien klären. Sicher ist aber schon jetzt: Berührungen tun nicht nur der Seele gut – sondern auch der Haut.

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