Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hitze-Warnung in Deutschland: Wetter bleibt extrem

23 Juni 2026

Blutdruck bei Hitze: Darauf sollten Sie achten

23 Juni 2026

Netto-App-Zwang: Verbraucherschützer klagen wegen SB-Kassen-Regel

23 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Studie zu Hirntraining: Gehirn profitiert in jedem Alter
Gesundheit

Studie zu Hirntraining: Gehirn profitiert in jedem Alter

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Studie zu Hirntraining: Gehirn profitiert in jedem Alter
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Geistig fit im Alter

Für Hirntraining ist es wohl nie zu spät


23.06.2026 – 08:38 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Älterer Mann mit Smartphone (Symbolbild): Effizientes Gehirntraining ist auch online möglich. (Quelle: Courtney Hale/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Viele Menschen sorgen sich wegen des zu erwartenden geistigen Abbaus im Alter. Eine neue Studie könnte ihnen Mut machen.

Mit steigender Lebenserwartung mehren sich auch die Jahre, in denen gesundheitliche Einschränkungen die Lebensqualität mindern können. Dagegen lässt sich aber etwas tun: So hat ein Forschungsteam der University of Texas in Dallas festgestellt, dass nur wenige Minuten Hirntraining pro Tag die geistige Leistungsfähigkeit in jedem Lebensalter verbessern können – selbst bei über 90-Jährigen.

Studie mit fast 4.000 Erwachsenen

An der Studie nahmen 3.966 Menschen im Alter von 19 bis 94 Jahren teil. Jeder trainierte sein Gehirn über drei Jahre täglich für fünf bis 15 Minuten und unterzog sich zudem zweimal jährlich einer Untersuchung des allgemeinen Gesundheitszustands des Gehirns. Diese erfasste mehrere Bereiche der geistigen Gesundheit: gedankliche Klarheit (kognitive Funktion), das Gefühl von Verbundenheit (soziales und zielorientiertes Engagement) und emotionales Gleichgewicht (psychisches Wohlbefinden).

Das Ergebnis weckt Hoffnung

Die Untersuchungen ergaben, dass sich die geistige Gesundheit der teilnehmenden Personen im Laufe der drei Jahre in allen Altersgruppen messbar verbesserte. Am deutlichsten fiel dieser Effekt bei denjenigen aus, deren geistige Gesundheit anfangs die niedrigsten Ausgangswerte aufwies. Aber auch wer bereits auf hohem Niveau begonnen hatte, profitierte noch von dem Hirntraining.

Mehr Training zahlt sich aus

Dabei wirkte sich das Training auch unabhängig vom Geschlecht und vom Bildungsniveau positiv aus. Entscheidend für den Trainingserfolg war der persönliche Einsatz der teilnehmenden Personen: Wer sein Gehirn intensiver trainierte, erzielte die größten Fortschritte. Dies zeigt, wie wichtig ein hohes Maß an Eigenverantwortung für den Erhalt oder die Verbesserung der Hirngesundheit ist.

Hirntraining kann sich jederzeit auszahlen

Laut der Studienautorin Lori Cook legt die Studie nahe, dass sich die geistige Gesundheit in jedem Alter aktiv fördern lässt. „Jedes Gehirn ist so einzigartig wie ein Fingerabdruck und hat Potenzial für Wachstum“, erklärt die Forscherin. Es ist also offenbar nie zu spät, mit dem Hirntraining zu beginnen: Bereits wenige Minuten täglich können spürbare Verbesserungen bewirken.

Ergebnis mit Einschränkungen

Allerdings ist das Studienergebnis nur als vorläufig zu betrachten, da es keine Kontrollgruppe gab, mit der das Forschungsteam die Befunde der Trainingsgruppe hätte vergleichen können. Eine objektive Bewertung der Trainingserfolge ist daher nicht möglich. Zudem stellte die Trainingsgruppe keine repräsentative Auswahl der Bevölkerung dar. Um abschließend zu klären, ob und inwieweit sich das Ergebnis verallgemeinern lässt, ist daher weitere Forschung nötig.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Blutdruck bei Hitze: Darauf sollten Sie achten

23 Juni 2026

Können Heuschnupfen und Co. wieder verschwinden?

22 Juni 2026

Warum ein Tennisturnier der richtige Ort ist, um über Adipositas zu reden

22 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Blutdruck bei Hitze: Darauf sollten Sie achten

23 Juni 2026

Netto-App-Zwang: Verbraucherschützer klagen wegen SB-Kassen-Regel

23 Juni 2026

Cyberkriminelle nehmen im Namen des Premierministers portugiesische Bürger mit gefälschten Vertraulichkeitsvereinbarungen ins Visier

23 Juni 2026

DWD warnt vor extremer Hitze in Köln – bis zu 38 Grad

23 Juni 2026

Neueste Beiträge

Merz kündigt vollständige Umsetzung der Renten-Vorschläge an

23 Juni 2026

Gegen BVB: HSV vermietet Volksparkstadion an HEBC – Kritik

23 Juni 2026

Angst vor Rente: Eine Generation ist besonders besorgt

23 Juni 2026

Recent Posts

  • Hitze-Warnung in Deutschland: Wetter bleibt extrem
  • Blutdruck bei Hitze: Darauf sollten Sie achten
  • Netto-App-Zwang: Verbraucherschützer klagen wegen SB-Kassen-Regel
  • Cyberkriminelle nehmen im Namen des Premierministers portugiesische Bürger mit gefälschten Vertraulichkeitsvereinbarungen ins Visier
  • DWD warnt vor extremer Hitze in Köln – bis zu 38 Grad

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.