Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Die Ukrainer protestieren gegen die Entlassung des Verteidigungsministers, wie es in Kriegszeiten selten vorkommt

16 Juli 2026

Anreise und wichtige Infos für Fans

16 Juli 2026

Männergefängnis? Entscheidung um Marla Svenja Liebich gefallen

16 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Studie zeigt Zusammenhang zwischen Herzinfarkt und Mikroplastik im Blut
Gesundheit

Studie zeigt Zusammenhang zwischen Herzinfarkt und Mikroplastik im Blut

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Studie zeigt Zusammenhang zwischen Herzinfarkt und Mikroplastik im Blut
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Schädliche Umwelteinflüsse

Mikroplastik könnte ein Herz-Kreislauf-Risiko sein


Aktualisiert am 15.07.2026 – 17:27 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eine Frau trinkt Wasser aus einer Plastikflasche: Mit Mikroplastik kommt der Mensch unter anderem über die Atemluft, das Trinkwasser, Lebensmittel und Kosmetika in Kontakt. (Quelle: Tatiana Dyuvbanova/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Vieles deutet darauf hin, dass Umweltverschmutzung schädlich für das Herz und die Gefäße ist. Eine kleine Studie liefert dazu nun neue Hinweise.

Eine in der renommierten Fachzeitschrift „European Heart Journal“ veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass bei Menschen mit einem akuten Herzinfarkt deutlich mehr Mikro- und Nanoplastik im Blut vorhanden ist als bei solchen, deren herzversorgende Gefäße gesund oder chronisch schlecht durchblutet sind. Wer raucht oder verschmutzter Luft ausgesetzt ist, weist laut der Studie ebenfalls höhere Konzentrationen an den winzigen Kunststoffteilchen auf.

Kunststoffteilchen in Herzgefäßen im Fokus

Mikro- und Nanoplastik entsteht, wenn Kunststoffe in immer kleinere Teilchen zerfallen. Diese Partikel finden sich mittlerweile nahezu überall in der Umwelt – etwa in der Luft, im Wasser und in Lebensmitteln. Schon länger sind sie auch im menschlichen Körper nachweisbar. Ein Forschungsteam in Italien wollte daher mehr darüber herausfinden, ob die Partikel auch in Herzgefäße gelangen und ob Umweltfaktoren ihr Vorkommen beeinflussen.

An der Studie aus Italien nahmen 61 Menschen teil, die wegen eines vermuteten Herzleidens eine Herzkatheteruntersuchung erhielten. Dabei entnahm das Forschungsteam Blutproben aus den Herzkranzgefäßen beziehungsweise Koronararterien, die den Herzmuskel mit Blut versorgen, um darin nach Mikro- und Nanoplastik zu suchen.

Zudem erfasste das Team, ob die teilnehmenden Personen am Tag der Untersuchung sowie in den beiden vorangegangenen Jahren geraucht hatten und inwieweit sie Luftverschmutzung ausgesetzt gewesen waren.

Bei der anschließenden Datenanalyse verglich das Forschungsteam drei Gruppen: Personen mit akutem Herzinfarkt, solche mit koronarer Herzkrankheit (KHK) sowie eine Kontrollgruppe, deren Mitglieder unauffällige Herzkranzgefäße besaßen.

Höhere Belastung bei Herzinfarkt

Das Ergebnis: Bei 84 Prozent der Herzinfarkt-Betroffenen enthielt das Blut in den Koronararterien Mikro- und Nanoplastik. Bei Menschen mit koronarer Herzkrankheit waren es 40 Prozent, in der Kontrollgruppe knapp 32 Prozent. Zudem fanden sich in der Herzinfarkt-Gruppe höhere Konzentrationen und eine größere Vielfalt an Kunststoffarten, wobei Polyethylen (PE) den größten Anteil ausmachte.

Rauchen und Luftverschmutzung mögliche Einflussfaktoren

Außerdem ging Rauchen mit einem deutlich erhöhten Risiko für Mikro- und Nanoplastik im Blut einher. Nach höherer langfristiger Belastung durch Feinstaub war der Nachweis der Kunststoffpartikel ebenfalls wahrscheinlicher. Dies legt nahe, dass Mikro- und Nanoplastik durch Rauchen und verschmutzte Luft leichter über die Lunge in den Blutkreislauf gelangen könnten.

Bei den Herzinfarkt-Betroffenen waren überdies erhöhte Werte für bestimmte Entzündungsmarker im Blut messbar. Dies könnte darauf hinweisen, dass das Vorhandensein der Kunststoffteilchen mit Entzündungsprozessen zusammenhängt.

Aussagekraft der Studie ist begrenzt

Dass Mikro- und Nanoplastik im Blut Herzinfarkte verursachen kann, lässt sich aus der Studie allerdings nicht ableiten. Die aufgezeigten Zusammenhänge ergänzen jedoch die sich mehrenden Hinweise darauf, dass Umweltbelastungen wie Rauchen, Luftverschmutzung und möglicherweise auch Kunststoffteilchen die Herz-Kreislauf-Gesundheit beeinträchtigen könnten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Wie Essensreste krank machen können

16 Juli 2026

Rote Flecken an den Beinen – was steckt dahinter?

16 Juli 2026

Diese Hygiene-Tipps sollten Sie beachten

15 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Anreise und wichtige Infos für Fans

16 Juli 2026

Männergefängnis? Entscheidung um Marla Svenja Liebich gefallen

16 Juli 2026

Spiel um Platz drei – so verfolgen Sie Frankreich gegen England

16 Juli 2026

„Zwischen Tüll und Tränen“-Star spricht über Krebs

16 Juli 2026

Neueste Beiträge

Student getötet – Universität trauert um 22-Jährigen

16 Juli 2026

Brüssel akzeptiert Musks Änderungspläne bei X

16 Juli 2026

Video. Argentinien bricht nach einem späten Sieg über England aus und erreicht das WM-Finale

16 Juli 2026

Recent Posts

  • Die Ukrainer protestieren gegen die Entlassung des Verteidigungsministers, wie es in Kriegszeiten selten vorkommt
  • Anreise und wichtige Infos für Fans
  • Männergefängnis? Entscheidung um Marla Svenja Liebich gefallen
  • Spiel um Platz drei – so verfolgen Sie Frankreich gegen England
  • „Zwischen Tüll und Tränen“-Star spricht über Krebs

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.