Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Die Immobilienkrise sei ein „Notfall“, sagt der Bürgermeister von Rom

4 Mai 2026

Mandalorianer und Baby-Yoda in der Stadt

4 Mai 2026

Alle müssen Rücksicht aufeinander nehmen

4 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Starlink senkt Umlaufbahn von Tausenden Satelliten
Tech

Starlink senkt Umlaufbahn von Tausenden Satelliten

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Starlink senkt Umlaufbahn von Tausenden Satelliten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wachsende Kollisionsgefahr

Starlink senkt Umlaufbahn von Tausenden Satelliten


02.01.2026 – 10:41 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein computergeneriertes Bild zeigt Weltraummüll, der neben Satelliten um die Erde kreist. (Quelle: -/ESA/dpa/Archiv/Illustration/dpa)

Unzählige Satelliten erhöhen die Gefahr von Zusammenstößen im All. Netzbetreiber Starlink reagiert darauf.

Elon Musks Satellitennetzwerk Starlink will seine Satelliten in eine niedrigere Umlaufbahn verlegen. Das teilt der für die Starlink-Technik zuständige SpaceX-Vizepräsident Michael Nicolls auf dem Kurznachrichtenportal X mit. Damit wolle das Unternehmen die Sicherheit im All erhöhen.

„Wir werden alle Starlink-Satelliten, die in einer Höhe von rund 550 km kreisen, auf etwa 480 km absenken“, schreibt Nicolls. Der Schritt sei im Laufe des Jahres geplant. Von dem Manöver sollen rund 4.400 der etwa 10.000 Satelliten des Unternehmens betroffen sein.

Durch die Absenkung könne ein Wiedereintritt in die Erdatmosphäre bei einem Ausfall von Satelliten schneller als bislang erfolgen. Dadurch werde die Gefahr von Zusammenstößen „insbesondere im Hinblick auf schwer kontrollierbare Risiken wie unkoordinierte Manöver und Starts anderer Satellitenbetreiber“ verringert, so Nicolls.

Die Absenkung der Satelliten erfolge in enger Abstimmung mit anderen Netzbetreibern, Aufsichtsbehörden und dem US Space Command (USSPACECOM), schreibt er weiter.

Wie der Astrophysiker Jonathan McDowell vom Harvard Smithsonian Center for Astrophysics im vergangenen Jahr berechnete, stürzen täglich ein bis zwei Starlink-Satelliten ab. Dadurch steige auch die Gefahr einer Kollision im Erdorbit mit unkontrollierbaren Folgen, zitierte das IT-Magazin „Heise online“ den Wissenschaftler. Laut McDowell wird die Anzahl der Abstürze zunehmen.

Das Raumfahrtunternehmen SpaceX, das lange für sein Raketengeschäft bekannt war, ist durch Starlink zum weltgrößten Satellitenbetreiber geworden. Das Netzwerk von fast 10.000 Satelliten versorgt Verbraucher, Regierungen und Unternehmenskunden mit Breitband-Internet aus dem All.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Blauer Haken bei WhatsApp: So deaktivieren Sie die Lesebestätigung

1 Mai 2026

Das sind die Nachteile der Highspeed-Internet-Technik

1 Mai 2026

Im All gebrauter Sake für 600.000 Euro verkauft

1 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Mandalorianer und Baby-Yoda in der Stadt

4 Mai 2026

Alle müssen Rücksicht aufeinander nehmen

4 Mai 2026

Olympia-Stars Laura Nolte und Deborah Levi testen E-Rennauto

4 Mai 2026

Deutsche Bahn bekommt Konkurrenz von Italo-Chef – was er verspricht

4 Mai 2026

Neueste Beiträge

Er reagiert nach weiterer Welke-Äußerung im ZDF

4 Mai 2026

Virus auf „MV Hondius“ ausgebrochen – drei Gäste tot

4 Mai 2026

Darum sind Gummibärchen manchmal matt statt glänzend

4 Mai 2026

Recent Posts

  • Video. Die Immobilienkrise sei ein „Notfall“, sagt der Bürgermeister von Rom
  • Mandalorianer und Baby-Yoda in der Stadt
  • Alle müssen Rücksicht aufeinander nehmen
  • Olympia-Stars Laura Nolte und Deborah Levi testen E-Rennauto
  • Deutsche Bahn bekommt Konkurrenz von Italo-Chef – was er verspricht

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.