Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Aus für ein Kultmodell nach 24 Jahren

14 August 2026

Söder gedenkt Vater – „nicht zu spät“

14 August 2026

Höcke will Wagenknecht zur Ministerpräsidentin wählen

14 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Staat muss Superreiche stärker besteuern
Politik

Staat muss Superreiche stärker besteuern

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Staat muss Superreiche stärker besteuern
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Steuerreform

DGB: Staat muss Superreiche stärker besteuern

Aktualisiert am 03.06.2026 – 00:10 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Mehr Steuern statt mehr Schampus: So wünscht es sich der DGB für die Reichen hierzulande. (Quelle: Hannes P Albert/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Wenige Tausend Superreiche besitzen einen Großteil des deutschen Finanzvermögens. Der DGB will sie stärker zur Kasse bitten, um das Gemeinwesen am Laufen zu halten.

Angesichts klammer Staatskassen sollen aus Sicht des Deutschen Gewerkschaftsbunds die Superreichen hierzulande mehr zum Gemeinwesen beitragen – unter anderem über eine nach knapp 30 Jahren reaktivierte Vermögensteuer. „Statt für die Breite der arbeitenden Menschen den Rotstift anzusetzen und sozialstaatliche Errungenschaften in Frage zu stellen, muss die Bundesregierung endlich die Nutznießer der ungleichen Verteilung in die Pflicht nehmen“, sagte der stellvertretende DGB-Vorsitzende Stefan Körzell dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Nach einem neuen DGB-Konzept soll jeder Euro besteuert werden, der über ein Nettovermögen von 1 Million Euro hinausgeht; bei Verheirateten wären es 2 Millionen.

Die Vermögensteuer wird seit 1997 nicht mehr erhoben. Grund ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das den Gleichheitsgrundsatz verletzt sah: Immobilien wurden im Vergleich zu Geldvermögen oder Wertpapieren ungleich bewertet. Die Vermögensteuer an sich wurde also nicht gekippt, es wäre aber eine Reform nötig gewesen. Ihre Aktivierung ist auch eine Forderung der SPD, die aber wegen des Widerstands der Union nicht Eingang in den Koalitionsvertrag gefunden hat.

Abgabe für das „oberste Promille“

Daneben sollte es nach den Vorstellungen des DGB auch eine extra Vermögensabgabe für die Allerreichsten geben; Körzell spricht dabei vom „obersten Promille“ der Bevölkerung. „Diese Abgabe sollte zehn Prozent auf alle privaten Nettovermögen ab zehn Millionen Euro betragen und über zwanzig Jahre abgetragen werden können.“

Körzell sagte, die wachsenden Finanzlücken in Bund, Ländern und Kommunen gefährdeten zentrale sozialpolitische Eckpfeiler. Gleichzeitig wachse aber die Zahl von Superreichen und deren Vermögen immer schneller und auf ein historisches Ausmaß an.

Immer mehr Superreiche auch in Deutschland

Hintergrund: Auch hierzulande gibt es mehr sogenannte Superreiche, die mehr als 100 Millionen Dollar (rund 86 Mio. Euro) besitzen. Ihre Zahl wuchs in Deutschland laut einem in der vergangenen Woche veröffentlichten Report der Unternehmensberatung Boston Consulting Group 2025 um rund 1.100 auf rund 5.000. Sie haben zusammen mehr als ein Viertel des Finanzvermögens im Land.

Zuletzt hatte sich auch Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) für eine Vermögensteuer ausgesprochen. Menschen, die deutlich mehr Geld hätten, müssten im Rahmen des Solidarprinzips einen Beitrag leisten, wenn es um eine Steuerreform gehe.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Höcke will Wagenknecht zur Ministerpräsidentin wählen

14 August 2026

Manchen ist offenbar der Kompass abhandengekommen

14 August 2026

Fraktionssäle bekommen neue Technik – Umbau für Millionen

14 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Söder gedenkt Vater – „nicht zu spät“

14 August 2026

Höcke will Wagenknecht zur Ministerpräsidentin wählen

14 August 2026

Diskuswerfer Henrik Janssen jubelt über EM-Bronze

14 August 2026

Politikerin zeigt Gewichtsverlust in Vorher-Nachher-Foto

14 August 2026

Neueste Beiträge

E-Scooter-Unfall in Gaildorf: 14-Jähriger stirbt im Krankenhaus

14 August 2026

HA Schults Flügelauto nach 35 Jahren abgebaut – Umzug an Rhein

14 August 2026

Manchen ist offenbar der Kompass abhandengekommen

14 August 2026

Recent Posts

  • Aus für ein Kultmodell nach 24 Jahren
  • Söder gedenkt Vater – „nicht zu spät“
  • Höcke will Wagenknecht zur Ministerpräsidentin wählen
  • Diskuswerfer Henrik Janssen jubelt über EM-Bronze
  • Politikerin zeigt Gewichtsverlust in Vorher-Nachher-Foto

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.