Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Die bahnbrechende US-Astronautin Christina Koch gewinnt höchste spanische Auszeichnung

17 Juni 2026

Neue Dauerkarten-Regelung – so viele Fans müssen bangen

17 Juni 2026

Kassen für Bedenkzeit bei Selbstzahlerleistungen

17 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Spielzeugriese übernimmt Mehrheit bei Plüschtierfirma Steiff
Finanzen

Spielzeugriese übernimmt Mehrheit bei Plüschtierfirma Steiff

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Spielzeugriese übernimmt Mehrheit bei Plüschtierfirma Steiff
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Events und personalisierte Produkte im Fokus

Bereits im Frühjahr hatte Ravensburger angekündigt, sich breiter aufstellen zu wollen. Unter anderem soll das Eventportfolio ausgebaut werden. Dazu gehören Sammelkarten-Turniere und Speedpuzzle-Wettbewerbe. An Bedeutung gewinnen demnach auch personalisierte Angebote wie Fotopuzzles.

Die Steiff-Übernahme ist nicht der erste Zukauf des Unternehmens in jüngster Zeit: Ravensburger hat sich zuletzt mehrheitlich am NordSüd Verlag beteiligt – dem größten Schweizer Kinderbuchverlag, bekannt für Klassiker wie „Der Regenbogenfisch“ und „Lars, der kleine Eisbär“. Ravensburger baut damit sein Kinderbuchsegment aus und sichert sich Zugang zu etablierten Figuren. Zur Ravensburger-Gruppe gehören unter anderem bereits Marken wie Brio, die für Holzeisenbahnen bekannt sind, und der Spielkartenverlag F.X. Schmid. Mit Steiff kommt nun ein weiterer großer Name hinzu.

Events und personalisierte Produkte im Fokus

Die Geschichte von Steiff beginnt nicht mit einem Teddybären, sondern einem anderen Tier: Nach der Schneiderlehre macht sich Margarete Steiff 1877 mit einem Filzgeschäft selbstständig und stellt einen kleinen Stoffelefanten als Nadelkissen her. Dieser wird der Firmenhistorie zufolge als Kinderspielzeug schnell zum Verkaufsschlager. 1880 gilt als das Gründungsjahr von Steiff.

Bereits wenig später gehören neben dem Elefanten unter anderem auch Affen, Esel, Pferde, Kamele, Schweine und Giraffen zum Sortiment. Bis der berühmte Teddybär entsteht, dauert es allerdings noch ein paar Jahre: Margaretes Neffe Richard Steiff entwirft den Bären 1902. Es ist nach Firmenangaben der weltweit erste Plüschbär mit beweglichen Armen und Beinen. Ab 1906 sei der Bär unter dem Namen „Teddybär“ verkauft worden – benannt nach dem amerikanischen Präsidenten Theodore „Teddy“ Roosevelt.

Events und personalisierte Produkte im Fokus

Heute verkauft das Unternehmen auch weniger traditionelle Kuscheltiere. So gibt es etwa Bären in Fußballtrikots oder Figuren aus dem Disney-Universum wie Winnie Puuh und Micky Maus. Außerdem hat Steiff Baby- und Kinderkleidung im Angebot.

Die Steiff-Beteiligungsgesellschaft, zu der die Margarete Steiff GmbH gehört, besitzt auch einen kleinen Automobilzulieferer und eine Weberei. Die Gruppe erwirtschaftete 2023 mit knapp 1.300 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 94 Millionen Euro. Mehr als zwei Drittel davon entfallen auf das Spielzeuggeschäft, wie aus dem Unternehmensregister des Bundes hervorgeht. Zum Vergleich: 2019 machte Steiff einen Umsatz von mehr als 112 Millionen Euro.

Der Verlust lag 2023 bei gut 416.000 Euro. Das geht laut Jahresabschluss vor allem auf die schwächelnde Autosparte zurück. Das Spielzeug-Kerngeschäft lief demnach besser. Die gesamte Gruppe schrieb in den Vorjahren mehrfach rote Zahlen, zum Teil im Millionenbereich. Wie es Steiff aktuell geht, ist nicht bekannt. Neuere Daten sind bislang nicht verfügbar.

Auch andere Unternehmen suchen aktuell nach Partnern oder neuen Wegen. So übernahm etwa die Simba-Dickie-Group, zu der unter anderem der Bobby-Car-Hersteller Big und das Modelleisenbahn-Unternehmen Märklin gehören, Anfang 2026 eine US-Firma, um ihr internationales Geschäft auszubauen. Playmobil setzt angesichts sinkender Umsätze auf neue Zielgruppen, unter anderem mit Figuren der Fußball-Nationalmannschaft und aller Bundesligisten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Traditionsbrauerei insolvent: 700-jährige Geschichte in Gefahr

17 Juni 2026

Bundesbank-Studie sieht Karte und Handy vorn

17 Juni 2026

US-Konzern Moderna prüft Kauf von Biontech-Werken

17 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Neue Dauerkarten-Regelung – so viele Fans müssen bangen

17 Juni 2026

Kassen für Bedenkzeit bei Selbstzahlerleistungen

17 Juni 2026

Tuchels „Three Lions“ starten heute gegen Kroatien

17 Juni 2026

Traditionsbrauerei insolvent: 700-jährige Geschichte in Gefahr

17 Juni 2026

Neueste Beiträge

Besuch von Sohn Marius Borg Høiby nach Lungentransplantation

17 Juni 2026

Wetterkarten zeigen Extrem-Hitze für jeden Tag

17 Juni 2026

Was die hohen Temperaturen für Menschen gefährlich macht

17 Juni 2026

Recent Posts

  • Die bahnbrechende US-Astronautin Christina Koch gewinnt höchste spanische Auszeichnung
  • Neue Dauerkarten-Regelung – so viele Fans müssen bangen
  • Kassen für Bedenkzeit bei Selbstzahlerleistungen
  • Tuchels „Three Lions“ starten heute gegen Kroatien
  • Traditionsbrauerei insolvent: 700-jährige Geschichte in Gefahr

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.