Schlagen Sie frischen, ungeschälten Spargel nach dem Einkauf in ein feuchtes Geschirrtuch, am besten aus Baumwolle, ein. So können Sie ihn im Kühlschrank zwei bis drei Tage aufbewahren.
Geschälter Spargel bleibt so immerhin noch einen Tag im Kühlschrank frisch. Generell gilt aber: Je frischer, desto besser – also bereiten Sie den Spargel am besten noch am selben Tag nach dem Einkauf zu.
Spargel lässt sich sehr gut einfrieren. Am besten schälen Sie den Spargel zuerst und verpacken ihn dann portionsweise in Gefrierbeuteln. Sie können den Spargel so konserviert bis zu sechs Monate aufbewahren und ihn wie frischen Spargel in kochendem Salzwasser garen. Es gilt: nicht auftauen, sondern direkt ins Kochwasser geben.
Das Gemüse sollten Sie grundsätzlich mit Zucker und Salz garen. Ein hoher Salzgehalt verhindert, dass die spargeleigenen Nährstoffe an das Kochwasser abgegeben werden. So lässt sich die Spargelsaison auch mit einheimischem Spargel noch ein ganzes Stück verlängern.
Da Spargel viele wertvolle Nährstoffe enthält, ist eine schonende Zubereitung wichtig. Weißer Spargel kann im Dampfgarer oder innerhalb von 50 Minuten zugedeckt bei 120 Grad im Ofen gegart werden.
Wer Spargel lieber im Topf kochen möchte, sollte darauf achten, immer unter dem Siedepunkt zu bleiben. Spargel darf nicht wie alte Wäsche durchgekocht werden. Das Wasser einmal aufzukochen und den Spargel darin ziehen zu lassen, reicht meist aus. Grüner Spargel ist pflegeleichter, da er nur kurz angebraten oder mit heißem Wasser abgeschreckt werden muss.
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