Notarzteinsatz am Trainingsgelände

Bayern-Coach Kompany in Klinik gebracht

Aktualisiert am 23.10.2026 – 18:05 UhrLesedauer: 2 Min.

Vincent Kompany: Am Mittwochabend stand er beim Spiel gegen den FC Arsenal an der Seitenlinie. (Quelle: Eibner-Pressefoto/Jenni Maul/imago-images-bilder)

Der Bayern-Trainer hat schon knapp eine Woche mit einer Viruserkrankung zu kämpfen. Zuletzt schien er auf dem Weg der Besserung zu sein, doch jetzt der Schock.

Bayern-Trainer Vincent Kompany musste am Freitag mit einem Krankenwagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden. Das berichten die „Bild“-Zeitung und der TV-Sender Sky übereinstimmend. Zuvor soll bereits ein Hubschrauber am Trainingsgelände an der Säbener Straße gelandet sein. Laut „Bild“ wurde dieser um 15.54 Uhr bestellt und kam vom Klinikum Harlaching.

Den Berichten zufolge war Kompany nach einer Trainingseinheit zusammengebrochen, laut Sky soll sein Zustand aber stabil sein. Wie die „Bild“ berichtet, wollte Kompany nach dem Profitraining noch bei der U23 zuschauen und brach dabei zusammen.

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Der frühere Abwehrspieler laborierte zuletzt an einer Virusinfektion. Beim Bundesliga-Spiel gegen RB Leipzig am vergangenen Samstag (6:1) hatte Kompany zwar die Kabinenansprache gehalten, verbrachte das Spiel aber hauptsächlich auf der Bank, während sein Co-Trainer Aaron Danks an der Seitenlinie coachte. In der Halbzeit und nach dem Spiel soll sich Kompany zudem in der Trainerkabine auf ein Sofa gelegt haben, um zu verschnaufen. Auch die Medienauftritte nach dem Spiel ließ er aus. Die Infektion soll auch zu Komplikationen mit altem Narbengewebe geführt haben, was ihm das Treppensteigen erschwerte.

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Am vergangenen Dienstag schonte er sich weiter und war bei der letzten Einheit vor dem Champions-League-Spiel gegen Arsenal ebenso abwesend wie bei der Pressekonferenz. Beim Spiel selbst stand er aber wieder an der Seitenlinie. Nach dem Spiel hatte er auf der Pressekonferenz gesagt: „Als Trainer will man immer alles tun und alles machen. Ich habe einen ziemlich saftigen Virus bekommen letzte Woche, habe dann natürlich nicht auf meinen Körper gehört, und dann hat der Körper irgendwann gesagt: Jetzt hör mal auf!“

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