Warum sie beim US-Open-Finale fehlte

Thomalla verpasst Zverevs Triumph – und gratuliert aus der Ferne


14.09.2026 – 11:57 UhrLesedauer: 2 Min.

Alexander Zverev und Sophia Thomalla: Seit 2021 sind die beiden zusammen. (Quelle: IMAGO)

Alexander Zverev gewinnt die US Open in New York. Seine Freundin Sophia Thomalla ist nicht anwesend, während der Tennisprofi seinen zweiten Grand-Slam-Titel holt.

Im Finale der US Open bezwang Alexander Zverev am Sonntag in New York den Amerikaner Ben Shelton mit 6:2, 7:6, 5:7, 6:2. Mit dem Sieg reduzierte der 29-Jährige den Rückstand auf den Weltranglisten-Ersten Jannik Sinner auf 1.810 Punkte. Das Preisgeld für den Titel beträgt 4,74 Millionen Euro.

Als Zverev im Arthur Ashe Stadium seinen zweiten Grand-Slam-Titel holte, waren sein Vater Alexander Sr. und sein Bruder Mischa dabei. Beide sind Teil seines Trainerteams. Seine Freundin Sophia Thomalla fehlte. Laut „Bild“ hatte die 36-Jährige berufliche Verpflichtungen. Vor dem Finale meldete sie sich in einer Instagram-Story mit einem Selfie aus der Maske, verlinkt mit RTL, und schrieb dazu: „Just another day at the office“ – sie arbeitete.

Im Video | Hier holt sich Zverev den US-Open-Titel

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Quelle: reuters

Nach dem Finalsieg ihres Freundes teilte Thomalla auf ihrem Profil ein KI-generiertes Foto von „TennisTV“, das die Wahrzeichen von Paris und New York in einem Bild vereint: Eiffelturm, Arc de Triomphe und Notre-Dame, Freiheitsstatue, Chrysler Tower, Brooklyn Bridge und Empire State Building. Dazu schrieb sie: „He did it again“ – auf Deutsch: „Er hat es wieder getan.“ Den Beitrag versah Thomalla mit einem Herz.

Dieses KI-generierte Foto zeigte Sophia Thomalla nach dem US-Open-Sieg ihres Freundes Alexander Zverev in einer Instagram-Story. (Quelle: instagram.com/sophiathomalla/Tennis TV)

Es ist nicht das erste Mal, dass Thomalla bei einem Turnier ihres Partners fehlte. Auch beim Wimbledon-Finale war sie nicht vor Ort. Nach den Endspielen in Paris und London reiste sie jeweils kurzfristig an, um Sieg und Finalteilnahme zu feiern. Der Weg nach New York wäre dafür zu weit gewesen.

Thomalla war in Montreal und Cincinnati an Zverevs Seite gewesen, wegen ihrer beruflichen Verpflichtungen reiste sie aber vor den US Open ab. Im Interview mit „Bunte“ hatte sie einmal gesagt: „Ich wäre auch glücklich mit ihm, wäre er nicht so erfolgreich. Andererseits möchte ich ja, dass er glücklich ist – und da spielt natürlich extrem mit rein, ob er Turniere gewinnt.“

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