Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Álvaro Soler muss Konzert ersatzlos absagen

30 Juli 2026

Kritik an CDU-Kurs: Brandenburgs Junge-Union-Chefin verlässt Partei

30 Juli 2026

Bayern-Boss schießt gegen Fifa und Infantino wegen WM-Plänen

30 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Sonnenstürme nehmen laut Experten weiter zu
Tech

Sonnenstürme nehmen laut Experten weiter zu

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Sonnenstürme nehmen laut Experten weiter zu
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Das Polarlichter-Spektakel kann auch 2024 weitergehen, denn die Sonne wirft weiter Plasmaströme aus. Das Maximum ist laut Experten noch nicht erreicht.

Sie sind rot, grün, manchmal auch gelb oder lila. Ihr Erscheinen am Nachthimmel löst bei Schaulustigen Begeisterung aus. In unseren Breiten sind sie normalerweise eher selten zu sehen. Doch in diesem Jahr erschienen sie auch über Deutschland am Nachthimmel: Polarlichter. Ihr Ausgangspunkt liegt rund 150 Millionen Kilometer entfernt.

Wird es die Himmelsphänomene auch im kommenden Jahr zu sehen geben?

Experten sind sich weitestgehend sicher: Ja. Dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zufolge ist im kommenden Jahr durchaus mit weiteren Sichtungen in Deutschland, unter günstigen Bedingungen auch weiter südlich, zu rechnen. Auch eine Expertin des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen, Natalie Krivova, will dies nicht ausschließen.

„Die Sonne nähert sich offensichtlich dem Aktivitätsmaximum.“ Beim Freundeskreis der Himmelskunde mit einem eigenen Observatorium zur Sonnenbeobachtung im osthessischen Bad Salzschlirf teilt man diese Meinung. „Wir gehen fest davon aus, dass sie auch noch im kommenden Jahr zu sehen sind“, sagt Michael Passarge von dem Verein.

Warum sind gerade jetzt Polarlichter auch weiter südlich zu sehen?

Dafür ist die Sonne verantwortlich. Auf dem Stern gibt es Eruptionen, bei denen es zu einem sogenannten koronalen Masseauswurf Richtung Erde kommt. Diese Aktivitäten durch Sonnenflecken erreichen im Durchschnitt alle elf Jahre ein Maximum.

„Wir können nicht sagen, ob wir das Maximum schon erreicht haben. Es kann sein, dass die Aktivität noch weiter steigt“, sagt Krivova. Nach Auffassung des Freundeskreises ist dieses Maximum voraussichtlich noch nicht erreicht und die sogenannte Fleckentätigkeit der Sonne sei dieses Mal sehr vehement angestiegen. Auch beim DLR glaubt man im aktuellen Sonnenfleckenzyklus an das Maximum im kommenden Jahr.

Wie entstehen Polarlichter?

Dass Nordlichter in unseren Breiten beobachtet werden können, hat nichts mit dem Klimawandel oder anderen vom Menschen beeinflussbaren Faktoren zu tun.

Denn das Lichtspiel wird durch energiereiche Sonnenwindpartikel ausgelöst, die durch Eruptionen auf der Sonnenoberfläche mit hohen Geschwindigkeiten ins Weltall geschleudert werden und auf das Erdmagnetfeld treffen.

Für ihre 150 Millionen Kilometer lange Reise benötigen die Teilchen bis zu zwei Tage. Prallen die Partikel auf Sauerstoff- oder Stickstoffmoleküle der Erdatmosphäre, wird Energie übertragen. Die zu beobachtenden Lichter entstehen dann, wenn diese Energie wieder an die Atmosphäre abgegeben wird.

Sind Polarlichter gefährlich?

Die Nordlichter selbst sind nicht gefährlich. Neben den faszinierenden Lichtspielen am Himmel können die Polarlichter aber auch Vorboten für eine unsichtbare Gefahr aus dem All sein: Sonnenstürme.

Davor warnen Wissenschaftler immer wieder. Denn Sonnenstürme können das Erdmagnetfeld empfindlich beeinträchtigen. Die Folge wären Störungen der Telekommunikation und Blackouts auf der Erde.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Chrome-Sicherheitsupdate: Google schließt 370 Sicherheitslücken

30 Juli 2026

Powerbanks im Flugzeug: Das sind die Regeln

30 Juli 2026

Online-Karte „Shademap.app“ zeigt, wo Schatten ist

30 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Kritik an CDU-Kurs: Brandenburgs Junge-Union-Chefin verlässt Partei

30 Juli 2026

Bayern-Boss schießt gegen Fifa und Infantino wegen WM-Plänen

30 Juli 2026

Udo Lindenberg trauert um Freund Clemens „Clemi“ Buss

30 Juli 2026

Hitze und Waldbrände in Frankreich und Spanien – Verletzte

30 Juli 2026

Neueste Beiträge

Edeka aus Hamburg will Konkurrenten tegut übernehmen: Kartellamt reagiert

30 Juli 2026

Verlegung an die Nato-Ostflanke: Niedrigwasser gefährdet Sicherheit

30 Juli 2026

Uli Hoeneß entschuldigt sich bei Max Eberl und spricht über dessen Zukunft

30 Juli 2026

Recent Posts

  • Álvaro Soler muss Konzert ersatzlos absagen
  • Kritik an CDU-Kurs: Brandenburgs Junge-Union-Chefin verlässt Partei
  • Bayern-Boss schießt gegen Fifa und Infantino wegen WM-Plänen
  • Udo Lindenberg trauert um Freund Clemens „Clemi“ Buss
  • Hitze und Waldbrände in Frankreich und Spanien – Verletzte

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.