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You are at:Home»Panorama»Sonne und Regen wechseln sich ab – bei bis zu 14 Grad
Panorama

Sonne und Regen wechseln sich ab – bei bis zu 14 Grad

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Sonne und Regen wechseln sich ab – bei bis zu 14 Grad
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Der Sturm hat sich beruhigt, das Wetter ist wechselhaft. Teilweise werden bis zu 14 Grad erreicht. Das ist der Wetterausblick für die kommenden Tage.

Das Sturmtief Wencke, das am Donnerstagsabend und in der Nacht schwere Sturmböen und vereinzelte Orkanböen brachte, hat Deutschland verlassen und bewegt sich jetzt über dem Skagerrak in Richtung Norwegen. Dadurch lässt der Sturm auch an den Küsten bald nach. Hinter dem Tief strömt kühlere Meeresluft nach Deutschland, begleitet von einzelnen Schauern. Ein weiteres kräftiges Tief nähert sich in den nächsten Tagen vom Atlantik her und wird den Westen Deutschlands beeinflussen. Die Vorhersage von wetter.com im Detail:

Am Freitag ist es nur noch vom Alpenrand bis zum Bayerischen Wald trüb und nass, oberhalb von etwa 700 bis 1.000 Metern schneit es, teilweise mit Neuschneemengen von bis zu 20 Zentimetern. Ansonsten ist es vielerorts freundlicher als am Donnerstag. In einem Streifen vom Nordosten bis in den Südwesten Deutschlands gibt es auch längere sonnige Phasen. Vom nördlichen Nordrhein-Westfalen bis nach Schleswig-Holstein bleibt es stärker bewölkt, mit vermehrten Schauern ab Mittag. Der Südwestwind bleibt lebhaft, besonders an den Küsten, wo noch einzelne Sturmböen auftreten können.

5 bis 12 Grad am Freitag

Die Temperaturen liegen zwischen 5 Grad am Alpenrand und 12 Grad in der Lausitz sowie am Oberrhein, damit ist es weniger mild als am Donnerstag. In der kommenden Nacht kann es örtlich leichten Frost geben, besonders bei klarem Himmel vom Nordosten bis in den Süden Deutschlands. Regen- und Schneewolken ziehen aus Südostbayern ab, während ab Mitternacht Regen- und Schneeschauer von der Eifel bis zum Schwarzwald auftreten können.

Am Samstag wird es wechselhaft mit Sonne und Wolken. Im Westen und Norden ziehen zeitweise kompakte Wolken auf, die einzelne Schauer und örtlich Gewitter bringen. Der Südwestwind frischt immer wieder stark auf. Ab etwa 500 Metern können die Schauer als Schnee fallen. Im Osten und Südosten bleibt es dagegen trocken, mit längeren sonnigen Phasen. Temperaturen zwischen 5 Grad in der Eifel und 12 Grad im Spreewald.

6 bis 14 Grad am Sonntag

Der Osten und Südosten bleiben am Sonntag sonnig. Von Berlin und Brandenburg bis in den Osten und Süden Bayerns scheint oft die Sonne. Im Westen und Nordwesten kürzere sonnige Abschnitte mit Regen- und Schneeschauern, besonders im Bergland. Später am Nachmittag und Abend häufiger Regen aus Frankreich und Luxemburg. Temperaturen zwischen 6 Grad auf den Nordseeinseln und in den westlichen Mittelgebirgen, bis zu 14 Grad in der Lausitz.

Zum Wochenbeginn breiten sich Wolken des Tiefs über Frankreich aus und bringen im Westen und Südwesten Deutschlands immer wieder Regen. Im Osten scheint gelegentlich die Sonne, an den Alpen herrscht leichter Föhn. Die Temperaturen liegen zwischen 6 und 14 Grad. Am Dienstag ist es meist trocken, später fällt wieder Regen von Westen her. Zum Monatswechsel erwartet uns dann wieder milderes Wetter in ganz Deutschland.

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