Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»So will die Regierung Infrastruktur schützen
Politik

So will die Regierung Infrastruktur schützen

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
So will die Regierung Infrastruktur schützen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Brandanschlag in Berlin

Wie die Regierung kritische Infrastruktur schützen will


06.01.2026 – 16:07 UhrLesedauer: 5 Min.

imago images 0844878418Vergrößern des Bildes

Stromausfall im Berliner Südwesten: Zehntausende Haushalte sind ohne Strom. (Quelle: IMAGO/Emmanuele Contini/imago)

Ein folgenreicher Brandanschlag in Berlin zeigt, wie dringend der Schutz kritischer Infrastruktur ist. Ein Gesetz der Bundesregierung verspricht Verbesserungen, stößt jedoch auf Kritik.

Zehntausende Berliner sind seit Tagen ohne Strom und ohne Heizung. Während viele von ihnen in ihren dunklen Wohnungen frieren, ist in Deutschland eine Debatte darüber entbrannt, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Ursache des Stromausfalls im Berliner Südwesten ist ein Brandanschlag auf eine Kabelbrücke im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, zu dem sich eine linksextremistische Gruppierung bekannt hat.

Angesichts der verheerenden Folgen des Brandanschlags stellt sich die Frage, wie die kritische Infrastruktur im Land besser geschützt werden kann. Schließlich sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erst in seiner Neujahrsansprache mit Blick auf Russland: „Täglich wird auch Deutschland von Sabotage, Spionage und Cyber-Angriffen überzogen.“ Er versprach den Menschen im Land: „Wir sorgen für unsere Sicherheit. Wir leben in einem sicheren Land.“ Was also tut die schwarz-rote Koalition im Bereich kritischer Infrastruktur dafür?

Die Bundesregierung hat im September einen übergreifenden Gesetzentwurf verabschiedet, das sogenannte Kritis-Dachgesetz. Kritis steht für „kritische Infrastruktur“. Neben Stromleitungen sind das auch Bahnstrecken und große Lebensmittelproduzenten. Diese Infrastruktur soll künftig besser gegen Ausfälle, Sabotage und Krisen abgesichert werden. Doch Kritiker halten die Pläne aus dem Bundesinnenministerium von Minister Alexander Dobrindt (CSU) für unzureichend. t-online erklärt, wo es hakt.

Mit dem Gesetz wird eine EU-Richtlinie umgesetzt, welche die Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, kritische Infrastrukturen besser gegen physische Risiken wie Sabotage, Terrorismus, Naturkatastrophen und hybride Bedrohungen zu schützen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass wichtige kritische Infrastruktur in Deutschland identifiziert wird. Ohne sie wären das Funktionieren der Wirtschaft sowie die Versorgungssicherheit der Bevölkerung gefährdet.

Zur kritischen Infrastruktur im Sinne des Gesetzes zählen die Sektoren Energie, Transport und Verkehr, Finanzwesen, Sozialversicherung, Gesundheit, Ernährung, Wasser, Siedlungsabfallentsorgung, Informationstechnik und Telekommunikation sowie Weltraum. Konkret geht es also um Kraftwerke, Flughäfen, große Krankenhäuser, Wasserwerke und Rechenzentren. Von dem Gesetz betroffene Einrichtungen müssen für die Gesamtversorgung in Deutschland wichtig sein und mehr als 500.000 Menschen betreffen.

Schließlich sollen für die einzelnen kritischen Dienstleistungen Risikobewertungen vorgenommen werden. Es werden außerdem übergreifende Mindestanforderungen festgelegt, damit Betreiber ihre Anlagen besser absichern, Risiken frühzeitig erkennen und die Versorgung im Ernstfall schneller wiederherstellen können. Betreiber müssen zudem Vorfälle melden. Wer nicht mitzieht, muss Bußgelder zahlen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Klingbeil für Kandidat aus Deutschland

20 Februar 2026

CDU-Parteitag: Merz im Parteivorsitz bestätigt

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.