Verletzung im Derby
BTSV gibt Diagnose bekannt: So steht es um Torhüter Hoffmann
27.10.2026 – 11:44 UhrLesedauer: 2 Min.
Schnelle Rückkehr? Nach seinem heftigen Kopftreffer im Derby steht die Diagnose beim Torhüter von Eintracht Braunschweig fest. Für das nächste Spiel gibt es Hoffnung.
Eintracht Braunschweig kann nach der Verletzung von Torhüter Ron-Thorben Hoffmann aufatmen. Der 27-Jährige hat sich beim 2:0-Derbysieg gegen Hannover 96 ein Schleudertrauma der Halswirbelsäule sowie eine Prellung des Jochbeins zugezogen. Das teilte der Zweitligist am Dienstag nach Abschluss der medizinischen Untersuchungen mit.
Demnach wurde Hoffmann bereits am Sonntag im Krankenhaus untersucht. Am Montagnachmittag folgte eine weitere ausführliche neurologische Untersuchung. Nun steht fest: Der Kapitän kann noch im Laufe dieser Woche wieder regulär ins Mannschaftstraining einsteigen.
Hoffmanns Einsatz gegen Bielefeld noch offen
Ob Hoffmann bereits am Freitag (30. Oktober) beim Auswärtsspiel gegen Arminia Bielefeld wieder zwischen den Pfosten steht, ist allerdings noch unklar. Nach Angaben des Vereins hängt sein Einsatz davon ab, wie er auf die Trainingsbelastung in den kommenden Tagen reagiert.
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Der Schlussmann hatte sich beim Niedersachsen-Derby am Sonntag (25. Oktober) verletzt. In der zweiten Hälfte parierte er zunächst gegen Hannovers Benjamin Källman, ehe ihn dessen Nachschuss aus kürzester Distanz mit voller Wucht im Gesicht traf.
Hoffmann blieb benommen am Boden liegen und musste auf dem Rasen behandelt werden. Auch ein Notarzt eilte herbei. In der 66. Minute verließ der Kapitän gestützt von Betreuern das Spielfeld. Für ihn kam Ersatztorwart Benjamin Uphoff ins Spiel.
Noch am Sonntag hatte sich Hoffmann aus dem Krankenhaus bei den Fans gemeldet. „Leute mir geht’s wieder besser. Danke für die ganzen Nachrichten. Viel wichtiger ist: Derbysieger“, schrieb er in seiner Instagram-Story. Mit der nun vorliegenden Diagnose ist zumindest die Sorge vor einer längeren Zwangspause vorerst gewichen.