Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Wirtschaftsweise fordern Rente wie in Österreich

27 Mai 2026

Fans trauern um ihn – doch er lebt

27 Mai 2026

Polizei findet Leiche und meldet Festnahme

27 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»So steht es um den Sommerurlaub
Finanzen

So steht es um den Sommerurlaub

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
So steht es um den Sommerurlaub
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Fraport-Chef äußert sich

Bedroht die Kerosin-Krise noch den Sommerurlaub?


Aktualisiert am 27.05.2026 – 10:14 UhrLesedauer: 3 Min.

imago images 0835899494Vergrößern des Bildes

Landung am BER (Archivbild): Prognosen zur drohenden Kerosinknappheit sind oft vage und widersprüchlich. (Quelle: IMAGO/Jochen Eckel)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Blockade der Straße von Hormus bedroht Europas Kerosinversorgung. Nun melden sich Flughafenbetreiber, Experten und Umweltschützer mit gegensätzlichen Einschätzungen zu Wort.

Vor rund einem Monat sprach die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris eine Warnung aus, die vielerorts Regierungen, Reiseunternehmen und auch Urlauber vor der kommenden Reisesaison wohl in große Unruhe versetzte. Damals hieß es, dass es aufgrund des Iran-Kriegs und der damit zusammenhängenden Blockade der Straße von Hormus, durch die rund 30 Prozent des europäischen Kerosinbedarfs importiert werden, binnen sechs Wochen zu einer Knappheit bei dem Flugbenzin kommen könnte.

Nach Einschätzung des Chefs des Flughafenbetreibers Fraport, Stefan Schulte, gibt es derzeit allerdings keinen Grund zur Sorge. In einem Interview mit dem „Handelsblatt“ erklärt der 66-Jährige, dass Deutschland, wie auch Europa, in den nächsten Monaten ausreichend mit Kerosin versorgt sei, womöglich sogar bis zum Jahresende.

  • Versorgungssicherheit ist gefährdet: „Kein Grund für Panikkäufe“
  • Versorgungssicherheit: Deutschland rennt in eine neue Gaskrise

Auch die Sorge mancher Urlauber vor kurzfristigen Stornierungen durch die Fluggesellschaften hält er für unbegründet. Ebenso unwahrscheinlich sei es, dass Reisende in Regionen mit Engpässen festsitzen. Gleichzeitig lobt er Länder wie Indien und China, die auch wirtschaftlich unter der Blockade der Straße von Hormus leiden, jedoch „sehr professionell durch Anlegen von Reserven mit der Situation umgehen“, so der Fraport-Chef.

Studie: 20 bis 30 Prozent des Kerosins gefährdet

Prognosen zur drohenden Kerosinknappheit bleiben jedoch vage und widersprüchlich. So hat gleichzeitig der deutsche Ölmarkt-Experte Steffen Bukold in einer Studie im Auftrag von Greenpeace errechnet, dass sehr wohl 20 bis 30 Prozent der deutschen Kerosinversorgung ab Juni gefährdet sind, sollte die Meerenge im Krieg der USA und Israels gegen den Iran weiter geschlossen bleiben.

Die Airlines, die primär von der Knappheit betroffen sind, fordern unterdessen neue Subventionen und Preisvergünstigungen für ihre Branche, um die Folgen der Krise abfedern zu können. Der europäische Branchenverband, zu dem auch die Lufthansa gehört, plädiert beispielsweise dafür, den CO2-Preis, also die Abgabesteuer für das Ausstoßen von Treibhausgasen, auszusetzen.

Straße von HormusVergrößern des Bildes
Um eine Wiederöffnung der Straße von Hormus wird weiter verhandelt. (Archivbild) (Quelle: -/kyodo/dpa/dpa-bilder)

Umweltorganisationen wie Greenpeace halten diesen Vorschlag für wenig effektiv und kritisieren, dass durch weitere Subventionierungen der Luftfahrt unnötig Steuergelder verprasst würden. Sie haben eigene Maßnahmen zur Reduzierung des Kerosinverbrauchs prüfen lassen. Die Ergebnisse überraschen. Die Organisation kommt zum Schluss, dass das höchste Einsparpotenzial darin liege, kurzzeitig Flüge in der „Business- oder First Class“ zu streichen und sich in Krisenzeiten darauf zu verständigen, dass alle Passagiere einen Platz in der Holzklasse belegen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Wirtschaftsweise fordern Rente wie in Österreich

27 Mai 2026

Fraport-Chef gibt Entwarnung trotz Hormus-Blockade

27 Mai 2026

Zahl der Superreichen in Deutschland steigt stark

27 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Fans trauern um ihn – doch er lebt

27 Mai 2026

Polizei findet Leiche und meldet Festnahme

27 Mai 2026

Rückruf bei Aldi: Basilikum-Gewürz enthält Salmonellen

27 Mai 2026

MG bringt großes SUV S9 mit drei Sitzreihen und Plug-in-Hybrid

27 Mai 2026

Neueste Beiträge

Können soziale Medien sicherer sein?

27 Mai 2026

Die Gäste am 29. Mai im Studio

27 Mai 2026

Sachverständige warnen vor Sozialbeiträgen von 50 Prozent

27 Mai 2026

Recent Posts

  • Wirtschaftsweise fordern Rente wie in Österreich
  • Fans trauern um ihn – doch er lebt
  • Polizei findet Leiche und meldet Festnahme
  • Rückruf bei Aldi: Basilikum-Gewürz enthält Salmonellen
  • MG bringt großes SUV S9 mit drei Sitzreihen und Plug-in-Hybrid

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.