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You are at:Home»Unterhaltung»So sah Andrea Sawatzki zu Beginn ihrer Karriere aus
Unterhaltung

So sah Andrea Sawatzki zu Beginn ihrer Karriere aus

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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So sah Andrea Sawatzki zu Beginn ihrer Karriere aus
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Seit Jahrzehnten ist sie aus der TV-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Erinnern Sie sich noch an die Anfänge von Andrea Sawatzki?

Rotes Haar und Sommersprossen sind optische Markenzeichen von Schauspielerin Andrea Sawatzki – und das schon seit ihren Anfängen. Dennoch hat sie sich seit ihren ersten Auftritten vor über 30 Jahren verändert. Wir werfen einen Blick zurück.

Sawatzki kam im südlichen Bayern zur Welt und wuchs in Baden-Württemberg auf. Ende der Achtzigerjahre beendete sie ihr Schauspielstudium in München. Es folgten Theaterrollen sowie Episodenrollen in Serien und Filmreihen. Gleich mehrfach war sie Anfang der Neunzigerjahre in „Tatort“-Krimis zu sehen.

Der Durchbruch gelang ihr 1997 als psychisch kranke Alma in der Ingrid-Noll-Verfilmung „Die Apothekerin“. In der Rolle habe sie Katja Riemann und Jürgen Vogel für zehn Minuten an die Wand gespielt, urteilte der „Spiegel“ damals.

Bald folgte eine feste Rolle: im Frankfurter „Tatort“. Als Hauptkommissarin Charlotte Sänger ermittelte sie von 2002 bis 2010 zusammen mit Jörg Schüttauf als Kommissar Fritz Dellwo – in insgesamt 18 Fällen. Für den „Tatort: Herzversagen“ gab es 2005 den Adolf-Grimme-Preis, für den „Tatort: Das letzte Rennen“ 2006 den Hessischen Fernsehpreis.

Nach dem „Tatort“ begeisterte sie ihre Fans als Teil der „Familie Bundschuh“. Die Drehbücher der Reihe basierten auf Romanen von Sawatzki. Seit 2015 gab es fast jährlich einen neuen Film über Gundula (Sawatzki) und Gerald Bundschuh (Axel Milberg) samt ihrer schrecklich netten Familie. Im Oktober 2023 lief der achte Teil im ZDF.

„Ich verlege mich gerade auf ernstere Themen“

Bis auf Weiteres plane sie jedoch keine neuen Romane aus der Reihe. „Ich verlege mich gerade auf ernstere Themen“, sagte sie im September 2023 der dpa. „Das reizt mich im Moment mehr.“

2022 war Sawatzki in Doris Dörries Kinokomödie „Freibad“ zu sehen und im vergangenen Jahr neben den „Bundschuhs“ in der ARD-Miniserie „Das Fest der Liebe“ sowie der RTL-Miniserie „Club Las Piranjas“.

Auch mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler Christian Berkel, stand Sawatzki schon vor der Kamera: 2019 spielten sie gemeinsam in „Scheidung für Anfänger“ und 2021 in „Sportabzeichen für Anfänger“. 2023 drehten sie zusammen den Fernsehfilm „Querschuss“, der in diesem Jahr im Ersten laufen soll. In der Produktion spielen Sawatzki und Berkel ein Geschwisterpaar, dessen Vater kurz vor seinem 80. Geburtstag Suizid begeht.

Sawatzki und Berkel sind seit 1998 ein Paar und seit 2011 verheiratet. Sie wohnen mit ihren Hunden in Berlin-Schlachtensee. Das Paar hat zwei gemeinsame Söhne, die 1999 und 2002 zur Welt kamen, aber nicht mehr bei ihren Eltern leben, wie Sawatzki der Nachrichtenagentur spot on news verriet.

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