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Finanzen

So erkennen Anleger, ob das Grün wirklich echt ist

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Januar 2024Keine Kommentare5 Mins Read
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So erkennen Anleger, ob das Grün wirklich echt ist
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Erdgas und Atomstrom können nachhaltig sein. Sagt die EU. Der gesunde Menschenverstand sagt: Nein. Dieses Beispiel ist symbolisch für die Widersprüche, denen Anleger begegnen, wenn sie in grüne Unternehmen investieren möchten.

Nachhaltigkeit ist ein wachsender Markt und nicht nur gut für die Zukunft der Menschheit, sondern auch für Image und Rendite. Offizielle Auflagen, ab wann ein Unternehmen sich als „grün“ bezeichnen darf, fehlten aber bislang.

Der Versuch eines grünen EU-Labels gilt bereits wenige Monate nach Inkrafttreten als gescheitert. Die so genannte EU-Taxonomie sollte grüne Investitionen für Anleger europaweit klar kennzeichnen. Stattdessen werden auch Unternehmen, die Atomenergie und Gas erzeugen oder dies ermöglichen, als nachhaltig eingestuft. Greenpeace klagt aktuell gegen diesen Beschluss und Anleger suchen weiter nach Orientierung am Nachhaltigkeitsmarkt.

Stiftung Warentest: Weniger als 1 Prozent erreichen die Bestnote

Wie sehr die fehlende Einordnung ausgenutzt wird, zeigt die Zeitschrift Finanztest in ihrer September-Ausgabe. 934 „potenziell nachhaltige Fonds“ wurden untersucht. 422 davon fielen direkt beim ersten oberflächlichen Screening durch, so offensichtlich war das nicht eingehaltene Nachhaltigkeitsversprechen. Am Ende erhielten nur acht Fonds die Bestnote von fünf Sternen, was weniger als einem Prozent der untersuchten Anbieter entspricht.

Das beste Ergebnis ging mit „94 % Nachhaltigkeit“ an den Fonds ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC. ÖKOWORLD ist kein Unbekannter am Markt und macht seit 1975 das, was die EU auch in diesem Jahr nicht geschafft hat: Expertenteams untersuchen jeden Anbieter nach ökologischen, ethischen und sozialen Kriterien und sprechen eindeutige Empfehlungen aus. Den Testsieger ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC gibt es seit 1996 und er hat ein Volumen von 1,8 Milliarden Euro.

Zwei Öko-Idealisten gegen den Rest der Finanzwelt

Die Geschichte von ÖKOWORLD beginnt 1975: Naturverbundenheit war hauptsächlich etwas für Hippies und an den Zusammenhang zwischen menschgemachten Klimaschäden und einer existenziellen Bedrohung glaubten nur Zweifler und ein paar Wissenschaftler.

Zu dieser Zeit gründeten der Sozialarbeiter Alfred Platow und der Mathematiker Klaus Odenthal unter dem Namen „Alfred+Klaus – kollektive Versicherungsagentur“ ihr erstes Unternehmen. Zielgruppe waren ökologisch orientierte Betriebe und Umweltorganisationen.

Die Nischenausrichtung wurde zum Erfolg und schon bald verkaufte man eigene Investment-Produkte. 1996 erschien mit ÖKOVISION der erste Investmentsfonds des Unternehmens, der in den folgenden Jahren zahlreiche Auszeichnungen erhielt und es – mittlerweile unter dem Namen ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC – 2023 zum Testsieger der Stiftung Warentest schaffte. Die Fonds der ÖKOWORLD AG sind inzwischen in zwölf deutschen Lebensversicherungen und zahlreichen Bankprodukten enthalten.

Heute wird ÖKOWORLD von einem dreiköpfigen gleichberechtigten Vorstandsteam geführt. Katrin Hammerich, Andrea Machost und Torsten Müller sorgen dafür, dass auch nach dem Ausscheiden der Gründer an der Kernstrategie des Unternehmens unverändert festgehalten wird. Die Fondsgelder ermöglichen es ÖKOWORLD nachhaltigen Einfluss auf viele Unternehmen auszuüben. Ihr gemeinsames Ziel ist es, durch diesen Einfluss die Welt sozial, ökologisch und ethisch nachhaltiger zu machen.

Das ÖKOWORLD-Prinzip ist heute aktueller denn je: Ökologie und Ökonomie stehen nicht im Widerspruch. Ein Unternehmen, das nach ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien wirtschaftet, ist nicht benachteiligt gegenüber dem Wettbewerb. Im Gegenteil: Nachhaltiges Verhalten wird von Verbrauchern immer stärker belohnt und spiegelt sich in Rendite wider.

Wer entscheidet bei ÖKOWORLD, was nachhaltig ist?

Auch wenn es am Ende um den Einklang geht, werden die ökologischen und ökonomischem Voraussetzungen bei ÖKOWORLD streng getrennt voneinander betrachtet. Es gibt zwei Teams, die autark arbeiten, um keinen Interessenkonflikt zu riskieren.

Bei der Nachhaltigkeitsprüfung wird zunächst nach dem Ausschlussprinzip vorsortiert: Unternehmen, die Waffen, Rüstung oder militärische Ausrüstung herstellen, sowie Erzeuger von Atomenergie oder fossiler Energie werden nicht weiter berücksichtigt. Ebenso werden Unternehmen, die umwelt- oder gesundheitsschädliche Produkte herstellen oder systematisch gegen Menschen- und Arbeitnehmerrechte verstoßen, ausgeschlossen.

Unternehmen aus den Bereichen erneuerbare Energien, Bildung, Wasser, nachhaltige Finanzen, Information & Kommunikation, nachhaltige Mobilität, Gesundheit & Medizin, Wasser, Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Konsum haben dagegen bessere Chancen. Hauseigene ÖKOWORLD-Expertenteams überprüfen in mehreren Schritten, ob ein Unternehmen ins Portfolio aufgenommen wird.

Die Prüfung kann Monate dauern und erfordert eine intensive Investigativarbeit, bei der das Nachhaltigkeits-Research-Team auch in die Unternehmen geht, um Details der Arbeitsweise offenzulegen. Können die notwendigen Informationen nicht ermittelt werden, schafft es das Unternehmen auch nicht ins Portfolio. Die von ÖKOWORLD ausgesuchten Unternehmen müssen nicht perfekt sein, aber sie tragen mit ihren Produkten, Technologien, Dienstleistungen oder Prozessen zu einer nachhaltigen Zukunft bei.

Alle von ÖKOWORLD-Fonds finanzierten Unternehmen durchlaufen eine regelmäßige Prüfung. Insgesamt sind es 1500 Unternehmen, die spätestens alle drei Jahre intensiv untersucht werden.

Lohnen sich grüne Investments überhaupt?

Ist die Nachhaltigkeitsprüfung bei der ÖKOWORLD abgeschlossen, geht die Liste der potenziellen Kandidaten weiter zum Portfolio-Management. Hier werden die Renditechancen überprüft, um die besten Performer ins Angebot aufzunehmen.

Erfolg und Erfahrung geben der ÖKOWORLD recht: In den vergangenen 10 Jahren konnte der Vorzeige-Fonds ÖKOWORLD ÖKOVISION Classic sieben Mal eine zweistellige Rendite erwirtschaften und zahlreiche Anleger überzeugen. Der Fonds startete 1996 mit einem Volumen von 15,4 Millionen DM. Mittlerweile ist es auf 1,8 Milliarden Euro angewachsen. ÖKOVISION CLASSIC ist das bekannteste Produkt der ÖKOWORLD AG. Für Privatanleger werden noch vier weitere Investmentfonds und Produkte zur Altersvorsorge angeboten.

1996 startete der Fonds bei knapp über 50 Euro. Inzwischen sind es knapp 200 Euro. (Quelle: Ökoworld)

Als Pionier auf dem Markt für nachhaltiges Investment besitzt ÖKOWORLD auch eine starke Strahlkraft am Markt. Wenn ein Unternehmen die strengen ökologischen und ökonomischen Auflagen besteht, um ins Portfolio aufgenommen zu werden, muss es sich um ein gutes Investment handeln. Vor allem kleinere Unternehmen, die durch ÖKOWORLD „entdeckt“ werden, können durch die zusätzliche Aufmerksamkeit enorm an Reichweite gewinnen.

Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit der ÖKOWORLD AG, Itterpark 1, 40724 Hilden erstellt.

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