Simone Thomalla
Zverev im Finale – und Schwiegermama hält es vor dem TV nicht aus
13.07.2026 – 03:20 UhrLesedauer: 2 Min.
Wenn Alexander Zverev spielt, sitzt Schwiegermama Simone Thomalla alles andere als ruhig vor dem Fernseher. Was sie stattdessen tut.
Wenn Alexander Zverev um große Titel kämpft, leidet eine ganz besonders mit: Schauspielerin Simone Thomalla, Mutter von Zverevs Freundin Sophia Thomalla und damit Schwiegermama in spe. Ruhig vor dem Fernseher sitzen kann sie bei den Spielen des Tennisprofis nach eigenen Worten allerdings nicht – das verriet sie im Gespräch mit „Bunte“. So auch das Wimbledon-Finale am Sonntag, das der Hamburger gegen Jannik Sinner verlor.
Sobald sie fürchte, dass etwas schiefgehen könnte, halte sie es vor dem Bildschirm nicht mehr aus, schilderte die „Frühling“-Schauspielerin der Illustrierten. Dann lenke sie sich lieber mit Hausarbeit ab: „Wenn ich Angst habe, dass irgendwas schiefgeht, dann renne ich durch die Wohnung, mache Wäsche oder koche.“ Erst wenn Zverev klar in Führung liege, setze sie sich wieder hin – „genüsslich“, um ihm „beim Jubeln“ zuzusehen. Der Grund für ihr Mitfiebern ist ein sehr persönlicher: Wenn „Sascha“ gewinne, so Thomalla gegenüber der „Bunten“, bedeute das gute Laune – „und das kommt meiner Tochter zugute. Da schlägt mein Mutterherz schneller.“
Seit fünf Jahren ist Alex Zverev mit Sophia Thomalla zusammen
Getroffen hatte das Portal die Schauspielerin einige Wochen zuvor im Rahmen der „World Changer Days“ in Kooperation mit der Alexander Zverev Foundation im Bio-Luxushotel „Stanglwirt“, kurz nach Zverevs Triumph bei den French Open in Paris. Ihr Stolz sei da unüberhörbar gewesen: Zverev habe ein tolles Jahr hingelegt, sagte sie – „ich bin wahnsinnig stolz auf ihn, beziehungsweise auf die ganze Familie.“
Seit fünf Jahren ist der Tennisprofi mit Sophia Thomalla zusammen. Die Beziehung hielt auch den Belastungen des Profisports stand – etwa, als Zverev im vergangenen Jahr in Wimbledon schon in der ersten Runde ausschied und anschließend offen über mentale Probleme sprach.
Er befinde sich in einem „Loch“, verspüre nur noch wenig Freude, hatte Zverev damals gesagt. Danach holte er sich professionelle Hilfe – ein Weg, auf dem ihn auch Sophia unterstützte.
