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Silvester-Tradition: Die Geschichte des Feuerwerks

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Silvester-Tradition: Die Geschichte des Feuerwerks
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Silvester

Silvester-Tradition: Die Geschichte des Feuerwerks


Aktualisiert am 28.12.2012Lesedauer: 2 Min.

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Das Feuerwerk kam im 14. Jahrhundert nach Europa (Quelle: Photodisc/archiv-bilder)

Silvester ohne Raketen, Knaller und bunte Lichteffekte ist für uns heute kaum mehr vorstellbar. Die Geschichte des Feuerwerks reicht schon mehr als 1.000 Jahre zurück. Lange war diese Tradition jedoch ein Vergnügen, das den Reichen vorbehalten blieb.

Ein wichtiger Bestandteil der Feuerwerkskörper, die wir heute kennen und zum Jahreswechsel in jedem Supermarkt kaufen können, ist das Schwarzpulver. Vor rund 1.200 Jahren wurde das Pulver in China erfunden. Laut einem Bericht des MDR, der der Geschichte des Feuerwerks auf den Grund geht, vermuten Wissenschaftler, dass im 6. oder 7. Jahrhundert taoistische Mönche die zufälligen Erfinder waren. Während sie im Auftrag des Kaisers an einem Elixier für die Unsterblichkeit tüftelten, mischten sie probeweise auch die explosive Kombination aus Kohle, Schwefel und Salpeter zusammen – damit begann die Geschichte des Feuerwerks.

Noch heute ist China der weltweit größte Produzent und Exporteur von Feuerwerkskörpern. Zunächst jedoch diente das explosive Schwarzpulver nicht dem Vergnügen, sondern kriegerischen Zwecken und dem Versuch, böse Geister auszutreiben. Auch hatte es ursprünglich keine Farbeffekte, sondern knallte nur. (Outdoor-Silvesterparty: Tipps gegen die Kälte)

Im 14. Jahrhundert brachten arabische Händler das Feuerwerk nach Europa. Hier entwickelte sich die Feuerwerkskunst stetig fort. Besonders in der vergnügungssüchtigen Zeit des Barock gehörte es an den europäischen Höfen bald traditionell zum guten Ton, bei Festen und Feierlichkeiten seine Gäste mit einem Feuerwerk zu unterhalten. Vor allem italienische Feuerwerker, die immer wieder neue flammende Motive erfanden, brachten es zu Ruhm und Ansehen.

Im Lauf des 19. Jahrhunderts wurde die Feuerwerkstradition zunehmend zu einem öffentlichen Vergnügen. Feuerwerksvorführungen begeisterten das Publikum in den großen europäischen Städten zu Silvester und zu weiteren besonderen Anlässen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kamen dann erste Feuerwerkskörper in den freien Verkauf, sodass sich von nun an jeder, der es sich leisten konnte, sein eigenes Silvesterfeuerwerk zusammenstellen konnte. (Die schönsten Sprüche zu Neujahr)

Heute ist an Silvester längst niemand mehr auf öffentliche Feuerwerksvorführungen angewiesen. Mit Feuerwerkskörpern machen Händler jedes Jahr kurz vor dem Jahreswechsel einen riesigen Umsatz. Allerdings dürfen sie jeweils nur an den drei letzten Werktagen im Jahr verkauft werden – das ist sicher einer der Gründe, warum das Feuerwerk die Menschen auch heute noch so fasziniert. Immer wieder neue Varianten von Licht- und Geräuscheffekten werden erfunden, damit es an Silvester nie langweilig wird.

Die Feuerwerkstradition findet in den letzten Jahren jedoch auch immer mehr Kritiker, die vor dem Hintergrund des Umweltschutzes dazu mahnen, kein ausuferndes Feuerwerk zu Silvester zu veranstalten. Auch Hilfsorganisationen rufen regelmäßig dazu auf, Geld für wohltätige Zwecke zu spenden, anstatt es für Feuerwerk auszugeben. (Silvesterdeko: Knallbonbons selber machen)

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