Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Nato-Soldaten nach Schüssen von Panzer verletzt

25 September 2026

Manchester City schuldig in 114 von 115 Punkten

25 September 2026

New Yorker Global Citizen Festival erstmals abgesagt

25 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»Shirin David rechnet mit ihrer eigenen Netflix-Doku ab
Unterhaltung

Shirin David rechnet mit ihrer eigenen Netflix-Doku ab

wochentlich.deBy wochentlich.de31 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Auch Helene Fischer spielt eine Rolle

Shirin David rechnet mit ihrer eigenen Netflix-Doku ab


31.08.2026 – 09:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Shirin David: Der Popstar scheint mit einer Netflix-Doku über sich sehr unzufrieden zu sein. (Quelle: Andreas Rentz/Getty Images)

Die Doku sollte ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen sein. Doch Shirin David zieht fünf Monate nach der Veröffentlichung ein vernichtendes Fazit.

Mit der Netflix-Dokumentation „Barbara – Becoming Shirin David“ sollte ein besonders persönlicher Einblick in das Leben der Berliner Rapperin entstehen. Fünf Monate nach der Veröffentlichung hat Shirin David jetzt auf Instagram öffentlich Stellung bezogen.

Dort warf die Musikerin dem Streaminganbieter und dem Regisseur vor, ihre Geschichte verfälscht zu haben. Statt Erfolge und Ehrgeiz zu zeigen, sei eine „Leidensgeschichte einer angeblich völlig überforderten Frau“ konstruiert worden.

„An den Haaren herbeigezogen“

In einer Fragerunde auf Instagram am Samstag äußerte Shirin David, die Dokumentation sei „an den Haaren herbeigezogen“. In der Doku ist sie als sensible Person zu sehen, die unter dem Druck des Perfektionismus leidet. Dieses Bild entspreche nicht dem, was sie sich vorgestellt hatte. Sie habe „mehr Tiefe, mehr Herkunft und weniger Geheule erwartet“.

Ihre Kritik richtet sich dabei nicht allein gegen die eigene Produktion. Shirin David bemängelt grundsätzlich, wie erfolgreiche Frauen in der Öffentlichkeit dargestellt werden: Während Männer „für die Hälfte ihrer Leistung zelebriert“ würden, werde bei Frauen immer wieder nach Krisen und Überforderung gesucht.

Empfohlener externer Inhalt
Instagram
Instagram

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Zudem seien in der Doku keine Stimmen aus der Musikindustrie oder dem geschäftlichen Umfeld der Rapperin zu Wort gekommen. Anders sei das etwa in der Netflix-Dokumentation über Rapper Haftbefehl gewesen. Auch sollen Backstage-Aufnahmen von Shirin Davids Auftritt bei „Wetten, dass..?“ sowie von ihrem ersten Tour-Auftritt in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle in Stuttgart fehlen.

Vom Produktionsteam selbst will sich die Musikerin nicht distanzieren. Das Team habe sie „sehr geliebt“, betonte sie. Die Verantwortung sieht Shirin David beim Regisseur und beim Netflix-Marketing, die letztlich über die erzählten Geschichten entschieden hätten.

Helene Fischer hat Doku zurückgezogen?

Für das Projekt hatte sie nach eigenen Angaben ihre Schnittrechte abgegeben, damit die Dokumentation als unabhängige journalistische Arbeit entstehen konnte. Den Versuch, die Doku zurückzukaufen, habe Netflix ihr verwehrt. Wie viel Honorar sie für den Dreh erhalten hat, ist nicht bekannt.

In diesem Zusammenhang verwies Shirin David auch auf ihre Kollegin Helene Fischer, über die ebenfalls eine Netflix-Dokumentation gedreht worden war, die jedoch nie ausgestrahlt wurde. Shirin David: „Helene hat nicht umsonst ihre Doku dort abgesagt, sie war klüger als ich und hatte noch nicht unterschrieben“. Netflix scheint die Kritik nicht ernst zu nehmen. Auf Anfrage der „Bild“ teilte eine Sprecherin mit: „Unsere Talent-Dokumentationen erzählen die Geschichten, die durch den Zugang entstehen, den uns Künstlerinnen und Künstler im Rahmen einer Produktion ermöglichen.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

New Yorker Global Citizen Festival erstmals abgesagt

25 September 2026

Claudia Jung erinnert an ihren verstorbenen Mann Hand Singer

25 September 2026

Schlagerstar hat sich als Vater verändert

25 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Manchester City schuldig in 114 von 115 Punkten

25 September 2026

New Yorker Global Citizen Festival erstmals abgesagt

25 September 2026

Vergewaltigung in Parkhaus – Polizei fasst 34-Jährigen

25 September 2026

Angeklagter Drogenhändler kommt überraschend auf freien Fuß

25 September 2026

Neueste Beiträge

Das Misstrauen gegen Die Linke ist groß

25 September 2026

Bundestrainer Jürgen Klopp ändert Ablauf

25 September 2026

Claudia Jung erinnert an ihren verstorbenen Mann Hand Singer

25 September 2026

Recent Posts

  • Nato-Soldaten nach Schüssen von Panzer verletzt
  • Manchester City schuldig in 114 von 115 Punkten
  • New Yorker Global Citizen Festival erstmals abgesagt
  • Vergewaltigung in Parkhaus – Polizei fasst 34-Jährigen
  • Angeklagter Drogenhändler kommt überraschend auf freien Fuß

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.