Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

CDU sackt deutlich ab – AfD mit Höhenflug

27 Oktober 2026

BVB schlägt Werder Bremen dank eines späten Sabitzer-Tors

27 Oktober 2026

TV-Star schwärmt von Neustart – dank OnlyFans

27 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»SDK BKK erhöht den Zusatzbeitrag ab November auf 3,65%
Finanzen

SDK BKK erhöht den Zusatzbeitrag ab November auf 3,65%

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Ab November

Krankenkasse erhöht Zusatzbeitrag


Aktualisiert am 27.10.2026 – 12:33 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Gesundheitskarten (Symbolbild): Mit der SKD BKK erhöht eine weitere Krankenkasse in diesem Jahr ihren Zusatzbeitrag. (Quelle: IMAGO / Wolfilser)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Der Schätzerkreis prognostizierte jüngst stabile Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung. Doch eine Kasse passt ihren Beitrag nun deutlich an.

Die Ausgaben steigen langsamer, die Einnahmen legen zu: Die finanzielle Situation der Krankenkassen verbessert sich durch das in diesem Jahr verabschiedete GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz deutlich. Dennoch muss mit der SKD BKK jetzt eine weitere Krankenkasse ihren Zusatzbeitrag anheben. Bereits zum 1. November steigt dieser bei der Schweinfurter Betriebskrankenkasse um 0,67 Prozentpunkte von 2,98 auf 3,65 Prozent.

Was die Erhöhung finanziell bedeutet

Zusätzlich zum allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent beträgt der Beitragssatz künftig 18,25 statt 17,58 Prozent; Beschäftigte tragen davon die Hälfte. Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3.500 Euro beträgt die Mehrbelastung durch die Zusatzbeitragserhöhung knapp 12 Euro im Monat bzw. 141 Euro im Jahr. Bei einem Bruttomonatseinkommen von 5.000 Euro werden knapp 17 Euro im Monat bzw. 201 Euro im Jahr mehr fällig.

Versicherte der SKD BKK haben, sofern sie nicht länger als ein Jahr bei der Betriebskrankenkasse versichert sind, ein Sonderkündigungsrecht. Dieses gilt bis Ende November dieses Jahres. Versicherte, die länger als zwölf Monate bei der Krankenkasse Mitglied sind, können jederzeit und ohne besonderen Grund ihre Kasse wechseln.

Weitere Krankenkassen passen Beitrag an

Die SKD BKK ist allerdings nicht die einzige Krankenkasse, die in den vergangenen Monaten ihren Zusatzbeitrag angepasst hat. So erhöhte etwa die kleine BKK Groz-Beckert den Beitrag zum 1. Oktober deutlich auf 4,20 Prozent – ein Plus von 0,8 Prozentpunkten. Auch die Südzucker BKK erhöhte zum 1. August unterjährig den Zusatzbeitrag auf 3,5 Prozent (zuvor: 2,9 Prozent). Neben vielen kleineren Betriebskrankenkassen traf es mit der IKK Classic auch eine der größten Kassen mit über zwei Millionen Versicherten – hier stieg der Zusatzbeitrag um 0,45 Prozentpunkte auf 3,85 Prozent. Andere Krankenkassen wie die BKK Herkules und die BMW BKK senkten den Zusatzbeitrag indes im Laufe des Jahres.

Weitere Anpassungen zum Jahreswechsel sind möglich. Zwar hat der sogenannte Schätzerkreis Mitte Oktober prognostiziert, dass der Zusatzbeitrag aufgrund der sich verbessernden finanziellen Situation im kommenden Jahr unverändert bleibt. Allerdings sind die einzelnen Krankenkassen an diese Einschätzung nicht gebunden, sondern entscheiden selbst, ob sie ihren Zusatzbeitrag anpassen. Erste Krankenkassen – etwa die AOK Sachsen-Anhalt oder die BKK exklusiv – haben sich bereits positioniert und stabile Beiträge auch für das kommende Jahr angekündigt.

Kassen müssen wieder informieren

Andere Kassen wiederum könnten ihre Zusatzbeiträge erhöhen. Dies müssen sie ihren Mitgliedern jedoch wieder mitteilen. Im Sommer hatten die Koalitionsfraktionen im Bundestag die Mitteilungspflicht gestrichen, sie mussten sie nach heftigen Protesten jedoch wieder einführen. Allerdings müssen die Krankenkassen ihre Mitglieder nicht mehr zwangsläufig per Brief informieren, sondern können dies künftig auch auf digitalem Wege erledigen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

So viel günstiger wird Bauen damit

27 Oktober 2026

Deutsche Rentenversicherung warnt vor perfider Betrugsmaschen

27 Oktober 2026

Deutsche Börse ermöglicht Handel rund um die Uhr

27 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

BVB schlägt Werder Bremen dank eines späten Sabitzer-Tors

27 Oktober 2026

TV-Star schwärmt von Neustart – dank OnlyFans

27 Oktober 2026

Obersalzberg: Hitlers „Adlerhorst“ als Publikumsmagnet

27 Oktober 2026

Diese Zugreise durch Europa ist komplett kostenlos

27 Oktober 2026

Neueste Beiträge

CDU will AfD-Mann zum Vize-Bürgermeister in Berlin-Reinickendorf wählen

27 Oktober 2026

Zverev gewinnt Krimi – und ist der Nummer eins ganz nah

27 Oktober 2026

SDK BKK erhöht den Zusatzbeitrag ab November auf 3,65%

27 Oktober 2026

Recent Posts

  • CDU sackt deutlich ab – AfD mit Höhenflug
  • BVB schlägt Werder Bremen dank eines späten Sabitzer-Tors
  • TV-Star schwärmt von Neustart – dank OnlyFans
  • Obersalzberg: Hitlers „Adlerhorst“ als Publikumsmagnet
  • Diese Zugreise durch Europa ist komplett kostenlos

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.