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Sport

Schwuler Fußballer wirft Ex-Klub Homophobie vor

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Schwuler Fußballer wirft Ex-Klub Homophobie vor
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Vier Jahre nach Coming-out

Homosexueller Fußballer zählt Ex-Klub an

13.01.2026 – 14:35 UhrLesedauer: 1 Min.

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Josh Cavallo im Trikot von Adelaide United: Inzwischen spielt er in England. (Quelle: JOEL CARRETT via www.imago-images.de)

Josh Cavallo rechnet mit seinem Ex-Klub ab. Der Profi behauptet, nach seinem Coming-out aus „politischen Gründen“ nicht mehr aufgestellt worden zu sein.

Der schwule Fußballer Josh Cavallo hat schwere Vorwürfe gegen seinen ehemaligen Verein Adelaide United erhoben und ihm Homophobie vorgeworfen. Der 26-jährige Australier behauptete in einem Instagram-Post, nach seinem Coming-out vor vier Jahren aus „politischen Gründen“ nicht mehr aufgestellt worden zu sein, seine Leistungen im Training seien zudem „ständig ignoriert“ worden. „Es war schwer zu akzeptieren, dass mein eigener Verein homophob war“, schrieb Cavallo.

Adelaide United wies die Anschuldigungen in einem Statement „kategorisch zurück“. Der australische Erstligist betonte, alle Aufstellungsentscheidungen seien „ausschließlich auf sportlicher Ebene getroffen“ worden.

Der ehemalige australische Junioren-Nationalspieler hatte sich während seiner Zeit bei Adelaide öffentlich zu seiner Homosexualität bekannt. In seiner letzten Saison beim Klub kam er in keinem einzigen Ligaspiel zum Einsatz.

Cavallo kritisierte auch das Verhalten seiner früheren Mitspieler. „Als ich dann noch in einem Gruppenchat sah, wie sich Teamkollegen über ein Foto von mir und meinem Partner lustig machten, verschlimmerte das den Schmerz nur noch“, schrieb der Linksverteidiger.

Die Situationen haben ihn an seinem Coming-out zweifeln lassen. Er habe sich gefragt, „ob ich meine Sexualität nicht besser geheim gehalten hätte“, so Cavallo.

Nach über vier Jahren bei Adelaide wechselte der Fußballer im Sommer zum englischen Sechstligisten Peterborough Sports. Bei seinem neuen Verein kam er bisher viermal zum Einsatz und betonte, durch den „Neuanfang in Großbritannien wieder durchatmen“ zu können.

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