Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hayali und Tacke erhalten in Hamburg den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis

6 November 2026

Bayerns Digitalminister Mehring nennt Details zu Aiwangers Tod

6 November 2026

Frühes Tor entscheidet – Freiburg siegt bei Salah-Klub

6 November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Schweizer Ex-Profi Vega will Gianni Infantino herausfordern
Sport

Schweizer Ex-Profi Vega will Gianni Infantino herausfordern

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Machtkampf um Fifa-Topjob

Ehemaliger Fußballprofi will Gianni Infantino herausfordern

08.10.2026 – 01:12 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ramon Vega (Archivbild): Der ehemalige Profi aus der Schweiz will der nächste Fifa-Präsident werden. (Quelle: imago sportfotodienst/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Ramon Vega bringt sich erneut als Gegenkandidat von Fifa-Boss Gianni Infantino ins Spiel. Doch bis zur Wahl 2027 muss der Schweizer noch eine entscheidende Hürde nehmen.

Der frühere Fußballprofi Ramon Vega hat sich zum wiederholten Mal für die Wahl des Fifa-Präsidenten ins Spiel gebracht und will Gianni Infantino herausfordern. Der 55 Jahre alte Schweizer erklärte via Medien als erster möglicher Gegenkandidat des umstrittenen Chefs des Weltverbands öffentlich seine Ambitionen. Er verspreche „fundamentale Reformen“, sagte Vega zuerst dem Schweizer Mediendienst „Klein Report“.

Der frühere Nationalspieler hatte unter anderem bereits bei der Wiederwahl von Infantino im Jahr 2019 eine Kandidatur in Erwägung gezogen, hatte aber keine offizielle Nominierung geschafft. Dafür hätte er Unterstützerschreiben von mindestens fünf Fifa-Mitgliedsverbänden vorlegen müssen. Dieses Kriterium muss Vega nun auch erfüllen und ebenso eine Tätigkeit im Fußball in mindestens zwei der vergangenen fünf Jahre nachweisen.

Gianni Infantino: Er möchte im kommenden Jahr als Fifa-Präsident wiedergewählt werden.Vergrößern des Bildes
Gianni Infantino: Steht massiv in der Kritik – möchte aber im kommenden Jahr als Fifa-Präsident wiedergewählt werden. (Quelle: IPA Sport/ABACA/imago-images-bilder)

Verbände Europas suchen in Berlin nach Lösung

Die Spitze der Europäischen Fußball-Union UEFA sowie die Präsidenten und Generalsekretäre der 55 UEFA-Mitgliedsverbände wollen am Donnerstag bei einem Treffen in Berlin das weitere Vorgehen im Machtkampf im Weltfußball besprechen. Zahlreiche Verbände Europas haben Infantino das Vertrauen entzogen, auch der Deutsche Fußball-Bund hat sich deutlich gegen den Fifa-Präsidenten gestellt.

Infantino war nach einem letztlich gescheiterten Vorstoß zur Vermarktung der WM-Rechte durch externe Investoren im Sommer massiv unter Druck geraten. Auch sein Führungsstil wird von Teilen der Fußball-Welt scharf kritisiert. Er hatte darauf zuletzt reagiert und seinen Gegnern erstmals Gespräche über mögliche Reformen in der Fifa angeboten.

Präsidentschaftswahl im März 2027

Der 56-Jährige führt den Weltverband seit 2016 an, beim nächsten Fifa-Kongress im März 2027 im marokkanischen Rabat strebt er die Wiederwahl für eine vierte Amtszeit an. Bis zum Ende des 18. Novembers hat die Opposition, zu der auch zahlreiche Verbände aus Nord- und Mittelamerika sowie Teile Asiens zählen, Zeit, offiziell einen Gegenkandidaten zu benennen. Es gilt als unwahrscheinlich, dass die europäischen Verbände bereits am Donnerstag öffentlich einen Anwärter präsentieren.

Als möglicher Kandidat gilt der Kanadier Victor Montagliani, Präsident des Kontinentalverbands aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik. Öffentlich gehandelt wurden ebenfalls Aleksander Čeferin, Präsident der Europäischen Fußball-Union UEFA, und Nasser al-Khelaifi, katarischer Chef von Paris Saint-Germain – beide haben jedoch mehrfach alle Ambitionen von sich gewiesen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Frühes Tor entscheidet – Freiburg siegt bei Salah-Klub

6 November 2026

Scouting-Chef Schmadtke wehrt sich nach Aus gegen Vorwürfe

6 November 2026

Leverkusen verliert erstmals – Marseille trifft spät

6 November 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bayerns Digitalminister Mehring nennt Details zu Aiwangers Tod

6 November 2026

Frühes Tor entscheidet – Freiburg siegt bei Salah-Klub

6 November 2026

Diese Gruppen können sich von der Gebühr befreien lassen

6 November 2026

Alter Western, neu im Stream

6 November 2026

Neueste Beiträge

Bombendrohungen in Europa: „Hier passen zwei Versionen“

6 November 2026

Littmann stellt Schmidt-Theater-Nachfolger in Hamburg vor

6 November 2026

Ermittler äußern sich nach Obduktion

6 November 2026

Recent Posts

  • Hayali und Tacke erhalten in Hamburg den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis
  • Bayerns Digitalminister Mehring nennt Details zu Aiwangers Tod
  • Frühes Tor entscheidet – Freiburg siegt bei Salah-Klub
  • Diese Gruppen können sich von der Gebühr befreien lassen
  • Alter Western, neu im Stream

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.