„Wir haben Teheran wiederholt klar gemacht, dass die Hinrichtung eines deutschen Staatsbürgers schwerwiegende Folgen haben wird“, sagte die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock in einem Beitrag auf X.

Der konservative Oppositionsführer Friedrich Merz forderte die Regierung unterdessen zu einem Kurswechsel im Umgang mit Iran auf.

„Der Ansatz der ‚stillen Diplomatie‘ gegenüber dem Iran ist gescheitert. Der iranische Botschafter muss ausgewiesen werden. Die Herabstufung der diplomatischen Beziehungen auf Geschäftsträger Das Niveau ist angemessen“, sagte der CDU-Chef in einem Beitrag auf X.

Merz forderte die regierenden Politiker außerdem auf, die Sanktionen gegen Teheran auf europäischer Ebene zu verschärfen und konkrete Maßnahmen gegen die für die Tötung Sharmahds verantwortlichen Staatsanwälte, Gerichte und Sicherheitsbehörden zu verhängen.

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