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Lifestyle

Schneemangel droht – Fällt der Winterurlaub ins Wasser?

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Dezember 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Schneemangel droht – Fällt der Winterurlaub ins Wasser?
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Betreiber und Touristen in Sorge

Schneemangel: Fällt der Skiurlaub dieses Jahr ins Wasser?


17.12.2025 – 12:55 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Zu warm zum Skifahren: Mancherorts ist selbst eine künstliche Beschneiung nicht möglich. (Quelle: IMAGO/Anton Geisser/imago)

In vielen Skigebieten herrscht akuter Schneemangel. Die für den Wintertourismus entscheidende Hochsaison steht nun auf dem Spiel.

Die Skisaison hat gerade erst begonnen. Doch mancherorts gibt es statt Schneegestöber und Spaß auf der Piste frustrierte Wintersportler. Der Grund: Schneemangel.

Am Wochenende kam es in einem beliebten Skigebiet in den Dolomiten teils zu chaotischen Szenen. Mehrere Abfahrten waren wegen Schneemangels geschlossen, an den befahrbaren Pisten standen Ski- und Snowboardfahrer in langen Schlangen am überlasteten Lift. In den sozialen Medien machten viele Wintersportler ihrem Frust Luft, einige verlangten das Geld für die – mancherorts sehr teuren – Skipässe zurück.

Vor allem in den niedrigeren Lagen spielt das Wetter nicht mit. Wie der Schneebericht von bergfex.de zeigt, liegt in den Skigebieten im Schwarzwald, Thüringer Wald und anderen Mittelgebirgen kein Schnee. Das Problem war bereits in den vergangenen Jahren so akut, dass viele Skigebiete ihre Lifte für immer geschlossen haben und sich stattdessen auf andere touristische Angebote konzentrieren – beispielsweise Wandern oder Mountainbiking.

Was früher vor allem ein Problem in niedrigen Lagen war, trifft inzwischen auch immer mehr auf jene Gebiete zu, die früher als relativ schneesicher galten. Selbst in den Alpen ist es viel zu warm – so warm, dass sogar Kunstschnee schmilzt.

In einem Skigebiet in Italien wurde jüngst wegen hoher Temperaturen und starker Winde sogar Schnee per Helikopter eingeflogen, da eine Beschneiung mit Schneekanonen aufgrund der Wetterverhältnisse schlicht nicht möglich war. Umweltschützer zeigten sich empört über die Aktion, die mehrere Tausend Euro gekostet haben soll. Die Betreiber argumentierten, dass es sich nur um eine „vorübergehende Lösung“ gehandelt habe. Hätte das Skigebiet wegen Schneemangels nicht öffnen können, wären den Betreibern laut eigenen Angaben 500.000 Euro Einnahmen entgangen.

Der Frust ist auf allen Seiten groß. Für die Tourismusbranche in den Skigebieten steht die wichtigste Zeit des Jahres bevor: Über die Weihnachtsfeiertage, Silvester sowie im Januar und Februar ist der Andrang auf den Pisten traditionsgemäß am größten. Die Wettervorhersagen für viele Regionen sehen derzeit allerdings eher mau aus, zumindest für die Feiertage. Das bedeutet für Wintersportler, dass ihr langersehnter und inzwischen auch recht teurer Winterurlaub womöglich ins Wasser fällt.

Das Skigebiet „KitzSki“ bei Kitzbühel geht deswegen einen ungewöhnlichen Weg und verspricht für die aktuelle Saison „bestmögliche Schneebedingungen“. Als erstes Skigebiet in den Alpen ohne Gletscher wirbt „KitzSki“ mit einer offiziellen Schneegarantie. Sollte das Wetter nicht mitspielen und Skifahren nicht möglich sein, sollen Wintersportler die Kosten für den Skipass anteilig erstattet bekommen.

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