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„Schlechtestes Auto der Welt“ mit neuem Konzept geplant

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Mai 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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„Schlechtestes Auto der Welt“ mit neuem Konzept geplant
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Einer für alle?

„Schlechtestes Auto der Welt“ kehrt zurück


Aktualisiert am 07.05.2025 – 18:47 UhrLesedauer: 2 Min.

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Kompakt, kantig, klassisch: So soll der neue Yugo aussehen.

Klein, kantig, günstig – und in Osteuropa allgegenwärtig. Jetzt soll der Yugo zurückkehren: mit Benzinmotor, scharfem Preis und einem klaren Ziel.

Er war ein Exportschlager aus dem Osten – und ein Spottobjekt im Westen. Der Yugo basierte technisch auf dem Fiat 127, war aber kantiger und billiger. Und weniger zuverlässig. Mitte der 1980er-Jahre schaffte er es aus Jugoslawien sogar bis in die USA. Für unter 4.000 Dollar. Kritiker nannten ihn bald „den schlechtesten Neuwagen der Welt“.

Jetzt kündigt sich das Comeback an. Mit Verbrennungsmotor, kleinem Preis und großem Ziel: Der neue Yugo soll nicht polarisieren, sondern mobilisieren.

Es gehe nicht um Nostalgie, sagt Aleksandar Bjelić, Unternehmer und Universitätsprofessor in Belgrad (Serbien), über den neuen Yugo. „Er ist auch nicht als Retroauto gedacht, sondern soll die Idee des günstigen Kleinwagens wiederaufleben lassen.“

Geplant ist ein Einstiegspreis deutlich unter 20.000 Euro. Unter der Haube: ein einfacher Verbrenner, optional mit Automatik. Auch ein E-Antrieb ist angedacht. Auf dem Balkan sei die Ladeinfrastruktur aber dünn gesät, sagt Bjelić.

Gebaut wird noch nichts – geplant dagegen viel. Neben dem klassischen Dreitürer sollen ein Fünftürer, ein SUV, ein Cabrio und ein kleiner Lieferwagen folgen – alles auf einer Plattform. Noch in diesem Jahr will Bjelić erste Modelle im Maßstab 1:5 zeigen.

Ein fahrbarer Prototyp ist für 2027 zur Weltausstellung in Belgrad angekündigt. Für die Serienproduktion sucht Bjelić den Schulterschluss mit einem großen Hersteller. Gerüchte deuten auf den Megakonzern Stellantis hin. Der neue Yugo könnte also auf bewährter Technik basieren. Mit 80 PS für Einsteiger und bis zu 130 PS in einer Sportversion.

Noch fehlt vieles – ein Produktionsstandort etwa. Aber an einem mangelt es offenbar nicht: das Interesse der Autowelt. Selbst in China ist die Neugier geweckt. Bjelić bleibt zuversichtlich. Schon 2028 oder 2029 soll der neue Yugo auf den Markt kommen.

Dafür braucht es Partner, Zulieferer, Investoren – und Geduld. Denn selbst ein einfacher Kleinwagen ist heute schwer zu bauen. Aber vielleicht ist genau das seine Chance: Er verzichtet auf Luxus, Komplexität, Überfluss. Und bringt zurück, was in den Augen vieler Käufer fehlt: ein Auto für alle.

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