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Sport

Schlechte Erinnerungen an Schiedsrichter in Paderborn

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Newsblog zum Hamburger SV

Klatsche beim letzten Mal: Er pfeift den HSV in Paderborn

Aktualisiert am 23.10.2026 – 10:48 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Martin Petersen zeigt Ransford-Yeboah Königsdörffer die Gelbe Karte (Archivbild): Der Schiedsrichter pfeift den HSV in Paderborn. (Quelle: IMAGO / Lobeca)

Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online gibt es alle wichtigen Meldungen rund um die „Rothosen“.

Freitag, 23. Oktober 2026

Klatsche beim letzten Mal: Der HSV-Schiedsrichter in Paderborn

Der Schiedsrichter für das HSV-Auswärtsspiel in Paderborn steht fest: Martin Petersen wird die Partie am Samstagnachmittag leiten. Der 41 Jahre alte Immobilienkaufmann aus Stuttgart pfeift seit 2017 in der Bundesliga und kommt bereits auf 93 Einsätze.

Auf den HSV traf Petersen in seiner Laufbahn schon mehrfach: Seit 2020 kickten die „Rothosen“ siebenmal unter seiner Leitung. Die Bilanz ist ausbaufähig: Zu zwei Siegen kommen zwei Unentschieden und drei Niederlagen. Zuletzt pfiff Petersen den HSV im Dezember 2025 bei der 1:4-Niederlage in Hoffenheim.

Donnerstag, 22. Oktober 2026

„Natürlich möchte ich mehr spielen“: HSV-Leihgabe macht Druck

Wenn der HSV am Samstag auf den SC Paderborn trifft, gibt es ein Wiedersehen mit Rayan Philippe. Der Angreifer ist derzeit von den Hamburgern an Paderborn ausgeliehen. HSV-Trainer Merlin Polzin freut sich auf das Duell und lobt seinen Schützling im „Kicker“: „Rayan ist ein unglaublicher Spieler und sehr professionell in allem, was er macht.“ Philippe habe in Paderborn bereits gezeigt, warum sich der Klub für ihn entschieden habe.

Philippe selbst hat Unterschiede zwischen beiden Vereinen festgestellt: „Es ist eine andere Art von Fußball, ein anderer Spielstil als in Hamburg.“ Qualitativ sieht er beide Mannschaften allerdings auf Augenhöhe. Mehr Einsatzzeit wünscht sich der Angreifer dennoch. „Natürlich möchte ich mehr spielen“, sagt Philippe, weiß aber auch: „Für mich ist alles neu: neuer Verein, neue Mitspieler, neuer Staff, neue Taktik.“

Bislang kam der Offensivmann fünfmal für Paderborn zum Einsatz, davon einmal von Beginn an. Auf seine erste Torbeteiligung wartet er noch.

Mittwoch, 21. Oktober 2026

HSV-Fans urteilen: So zufrieden sind sie wirklich mit Polzin

Der HSV blieb in der vergangenen Saison als Aufsteiger souverän in der Bundesliga. Schon nach dem 32. Spieltag stand der Klassenerhalt fest. Die HSV-Fans honorieren Merlin Polzins Arbeit mit einer guten Note: Im Bundesliga-Barometer von „Sport Bild“ und Purité erhält der Trainer eine 1,97. Damit belegt er Rang neun – und lässt René Wagner vom Mitaufsteiger 1. FC Köln deutlich hinter sich. Obwohl auch die Kölner die Klasse hielten, geben ihre Anhänger Wagner nur eine 4,12. Er landet auf dem vorletzten Platz.

Insgesamt nahmen 5.829 Fans verschiedener Vereine an der Umfrage teil. Sie bewerteten jeweils den Trainer ihres eigenen Klubs am 33. und 34. Spieltag der vergangenen Saison. Die beste Note erhält Bayern-Trainer Vincent Kompany mit 1,12.

Siegtreffer kurz vor Schluss: HSV gewinnt kleines Stadtderby

Bei den Bundesliga-Profis fällt das Stadtderby gegen St. Pauli in dieser Saison aus. Im Jugendbereich stehen sich die zwei Hamburger Vereine dennoch gegenüber – so auch am Sonntag in der U19-Nachwuchsliga des DFB. Lange sah es nach einem ungefährdeten Sieg für den HSV aus, der durch Thierry Sedlatschek und Jannes von Diczelski schon mit 2:0 führte.

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