Die Preise beginnen bei 1.999 Euro für 12 Gigabyte (GB) Arbeits- und 256 GB Gerätespeicher. Die größere Variante mit 512 GB Speicher kostet 2.199 Euro, die Topversion mit 16 GB Arbeits- und einem Terabyte Gerätespeicher kostet 2.599 Euro.
Das Fold 8 Ultra bleibt hoch – und teuer
Wer das größere Display und die umfangreichere Kamera will, greift zum Galaxy Z Fold 8 Ultra. Es behält die gewohnte hohe Bauform der Fold-Serie, ist aufgeklappt nur 4,1 Millimeter dünn und wiegt ohne Hülle 215 Gramm. Innen misst der Bildschirm 8,0 Zoll, das Außendisplay 6,5 Zoll. Das Innendisplay soll bis zu 3.000 Nits hell werden und ist entspiegelt. Dank spezieller Titanschichten sollen die Geräte besonders belastbar und gleichzeitig flexibel sein, um das ständige Ein- und Ausklappen auszuhalten.
Auf der Rückseite sitzt eine Dreifachkamera mit einer 200-Megapixel-Hauptkamera, einer 50-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera und einem Teleobjektiv mit 10 Megapixeln und dreifacher Vergrößerung. Die Selfie-Kamera besitzt außen und innen je 10 Megapixel. Wie das Fold 8 nutzt auch das Ultra-Modell den Snapdragon 8 Elite Gen 5, dazu einen Akku mit 5.000 Milliamperestunden, 45-Watt-Schnellladen und kabellosem Laden.
Das Fold 8 Ultra kommt in den Farben Violet Shadow (Schwarz-Lila), Cream (Weiß) und Graphite (Schwarz), dazu gibt es Green Shadow (Schwarz-Grün) exklusiv im Onlineshop. Für das Ultra mit 12 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Gerätespeicher verlangt Samsung 2.199 Euro, die größeren Varianten kosten 2.399 Euro (12 GB/512 GB) bzw. 2.799 Euro (16 GB/1 TB).
Zur Ausstattung zählen mehrere Funktionen mit Künstlicher Intelligenz, die vor allem die Bild- und Videobearbeitung weiter verbessern sollen. Die mit dem Galaxy S26 eingeführte Funktion „Now Nudge“ analysiert in Echtzeit den Bildschirm der Nutzer und bietet hilfreiche und kontextbezogene Aktionen an.
Das Flip 8: kompakt, mit anderem Chip
Das Galaxy Z Flip 8 bleibt beim kompakteren Klapp-Format der Vorgänger. Das Hauptdisplay misst 6,9 Zoll, das Außendisplay auf der Vorderseite 4,1 Zoll. Die Innenkanten wurden laut dem Hersteller etwas griffiger gestaltet, was ein leichteres Öffnen mit einer Hand ermöglichen soll.
Auf der Rückseite kombiniert Samsung eine 50-Megapixel-Weitwinkelkamera mit einer 12-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera, die Frontkamera löst mit 10 Megapixeln auf. Anders als die beiden Fold-Modelle setzt das Flip 8 nicht auf einen Snapdragon-, sondern auf einen Samsung-Exynos-2600-Prozessor, der in einem 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Der Akku fasst 4.300 Milliamperestunden und lässt sich schnell sowie kabellos laden, das Gerät wiegt 180 Gramm.
