Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Diesel verteuert sich – Benzin etwas günstiger

28 Oktober 2026

Blockade vor HAW-Gebäude auf Campus Finkenau

28 Oktober 2026

Sabotageschutz: Bund weitet Sicherheitschecks aus

28 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Sabotageschutz: Bund weitet Sicherheitschecks aus
Politik

Sabotageschutz: Bund weitet Sicherheitschecks aus

wochentlich.deBy wochentlich.de28 Oktober 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Kabinett

Sabotageschutz: Bund weitet Sicherheitschecks aus

Aktualisiert am 28.10.2026 – 11:15 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Zu den für das Gemeinwesen wichtigen Anlagen – sogenannte kritische Infrastruktur – gehören etwa Talsperren oder auch Einrichtungen zur Steuerung des Bahnverkehrs. (Symbolbild) (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Stromnetz, Wasserwerke, LNG-Terminals: Der Bund will künftig Beschäftigte in noch mehr Betrieben daraufhin überprüfen lassen, ob sie anfällig dafür sind, als Innentäter den Betrieb zu sabotieren.

Der Bund will die Sicherheitsüberprüfung von Beschäftigten in wichtigen Betrieben ausweiten. Dadurch soll das Risiko von Sabotageaktionen mit extremistischem Hintergrund oder im Auftrag eines ausländischen Geheimdienstes reduziert werden. Das Innenministerium hat dafür zwei Entwürfe vorgelegt, die nun laut Ministerium vom Kabinett beschlossen worden sind. Die entsprechende Verordnung zielt darauf ab, Einrichtungen wie die Bahn, Wasserwerke oder Talsperren noch stärker als bisher durch gefährliche Eingriffe sogenannter Innentäter – gemeint sind Menschen mit Zugang zu wichtigen Anlagen – zu schützen.

Bei einer Sicherheitsüberprüfung prüfen Behörden vorab, ob eine Person zuverlässig ist. Sie schauen etwa, ob es Hinweise auf Extremismus gibt oder ob jemand erpressbar ist. Der Betroffene muss der Überprüfung zustimmen. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) wirkt an den Überprüfungen mit. Wie intensiv diese im Einzelfall ausfällt, hängt davon ab, wie hoch das Sicherheitsinteresse am jeweiligen Arbeitsplatz ist.

Besser wappnen gegen von Russland gesteuerte hybride Angriffe

Die Bundesregierung begründet die geplante Neuregelung mit der gestiegenen Gefahr durch Angriffe unterhalb der Schwelle eines Krieges, etwa durch Sabotage oder Spionage. Besonders im Fokus ist die hybride Bedrohung durch Russland, die nach Auskunft der Sicherheitsbehörden vor allem seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine 2022 zugenommen hat.

Neu erfasst werden sollen unter anderem:

  • Betreiber von Anlagen, die das Stromnetz nach einem Totalausfall wieder hochfahren können
  • Betreiber digitaler Energiesysteme mit mehr als drei Gigawatt Leistung
  • große Wasserwerke, die mindestens 22 Millionen Kubikmeter Trinkwasser im Jahr fördern
  • Steuerzentralen größerer Talsperren
  • Terminals für Flüssigerdgas, die an das Gasnetz angeschlossen sind

Die Länder dürfen in einigen Bereichen abweichen. Das betrifft öffentliche Wasserwerke und Rechenzentren, die Aufgaben des Landes erledigen.

Ein zweiter Entwurf betrifft das modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS). Über MoWaS warnt der Staat die Bevölkerung, vor Kriegsgefahren aber etwa auch bei drohenden Überflutungen oder anderen Katastrophen. Künftig soll auch das technische Personal der Landesrundfunkanstalten überprüft werden. Voraussetzung ist, dass diese Beschäftigten an der Verbreitung von Warnmeldungen beteiligt sind. Das Ministerium rechnet mit rund 50 Fällen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Sachsen-Anhalt: CDU-Leute sollten eidesstattliche Erklärung unterschreiben

28 Oktober 2026

Merz sieht mehrere Optionen für Steinmeier-Nachfolge

28 Oktober 2026

Gericht kippt Beschluss zu „Zeit“-Tonaufnahmen teils

28 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Blockade vor HAW-Gebäude auf Campus Finkenau

28 Oktober 2026

Sabotageschutz: Bund weitet Sicherheitschecks aus

28 Oktober 2026

Wird Harry Kane in England zum Ritter geschlagen?

28 Oktober 2026

So sparen Verbraucher oft über 1.000 Euro

28 Oktober 2026

Neueste Beiträge

König Charles spricht auf Bahamas über Sklaverei – Entschuldigung fehlt

28 Oktober 2026

Kind wird bei Angriff von Wolf in Brandenburger Tierpark schwer verletzt

28 Oktober 2026

So bekommen Sie schnell Klarheit über Ihre Baufinanzierung

28 Oktober 2026

Recent Posts

  • Diesel verteuert sich – Benzin etwas günstiger
  • Blockade vor HAW-Gebäude auf Campus Finkenau
  • Sabotageschutz: Bund weitet Sicherheitschecks aus
  • Wird Harry Kane in England zum Ritter geschlagen?
  • So sparen Verbraucher oft über 1.000 Euro

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.