Newsblog zum 1. FC Köln

Neuzugang erhält Trikotnummer von Ikone – diese trägt El Mala


Aktualisiert am 20.07.2026 – 07:37 UhrLesedauer: 28 Min.

Said El Mala beim ersten Testspiel des 1. FC Köln: Er bleibt in der kommenden Spielzeit bei seiner Trikotnummer 13, sein Bruder Malek trägt die 19. (Quelle: IMAGO/Gladys Chai von der Laage/imago)

Der 1. FC Köln bereitet sich auf die Bundesliga-Saison 2026/2027 vor. Bleibt Said El Mala? Wer sind die Neuzugänge? In unserem Newsblog finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.

Der Kader des 1. FC Köln für die kommende Spielzeit nimmt immer weiter Formen an. Nun stehen auch die Rückennummern fest, die die Profis in der kommenden Saison tragen sollen. Viele Spieler bleiben dabei bei ihrer Nummer aus dem Vorjahr: So wird Said El Mala in der kommenden Spielzeit weiterhin die Nummer 13 tragen. Sein Bruder Malek war beim offiziellen Mannschaftsfoto nicht dabei, trug im Testspiel gegen den FC Rheinsüd Köln aber die Nummer 19.

Auch die Neuzugänge haben sich bereits für Rückennummern entschieden. So trägt Luka Lochoshvili die Nummer 24, die in der vergangenen Saison nicht vergeben war. Zuvor hatten sie unter anderem Nachwuchsspieler Julian Pauli und der mittlerweile beim VfB Stuttgart spielende Jeff Chabot getragen. Reigan Heskey erbt die Rückennummer 11 von Ex-Kapitän Florian Kainz.

Nach drei Jahren wird zudem die Nummer 14 von FC-Legende Jonas Hector erneut vergeben. Hector lief zehn Jahre lang mit der Rückennummer auf, nun bekommt sie Neuzugang Gideon Mensah, der beim offiziellen Mannschaftsfoto urlaubsbedingt allerdings noch fehlte.

Said El Mala begeistert Fans mit liebevoller Geste

Am Samstag gewann der 1. FC Köln sein Testspiel gegen den FC Rheinsüd mit einem klaren Ergebnis von 5:0. Bei Instagram begeistern sich die Fans jedoch nicht nur für den Endstand des Testspiels, sondern auch für Said El Mala – und dessen Umgang mit den jüngsten FC-Anhängern. Der Verein lud nämlich ein Video hoch, das El Mala vor dem Spiel mit einigen Einlauf-Kindern zeigt, die ihn um Autogramme oder einen Handschlag bitten. Und El Mala nimmt sich geduldig die Zeit, mit den jungen Fans zu sprechen und ihrem Wünschen nachzukommen.

„Wie lieb Said mit den vielen Einlauf-Kids im Tunnel umgeht“, schreibt der 1. FC Köln zu der Szene. In den Kommentaren loben viele Fans zudem, dass sich der 19-Jährige auch nach dem Spiel noch Zeit genommen habe, um Autogramme zu geben und zu plaudern. „Der Junge ist einfach eine Legende“, schreibt ein Fan unter dem Video. „Er kann sich in Köln unsterblich machen, wenn er einfach da bleibt“, meint ein anderer. Und selbst der Nachwuchs des FC Rheinsüd kommentierte den Beitrag mit den Worten: „Wir lieben ihn auch.“

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