Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Garage brennt vollständig aus – Brandstiftung

27 Oktober 2026

Frauen fordern Veränderung in der Partei

27 Oktober 2026

Bayern-Star holt Ballon d’Or – das ist ein Sieg der Bundesliga

27 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Reul kündigt harte Linie an
Regionen

Reul kündigt harte Linie an

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Warnung vor Gewalt in NRW

Halloween-Demos in Düsseldorf: Reul kündigt harte Linie an

27.10.2026 – 07:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Herbert Reul: Er warnt vor Ausschreitungen bei Gen‑Z‑Protesten. (Quelle: David Ebener)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Am Samstag will die Generation Z auch in Düsseldorf demonstrieren. Die Polizei bereitet sich auf die Proteste vor. Innenminister Reul kündigt ein hartes Vorgehen an.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) hat vor den angekündigten Protesten der Generation Z am Samstag (31. Oktober) ein konsequentes Vorgehen gegen mögliche Ausschreitungen angekündigt. Auch in Köln, Düsseldorf, Essen und Aachen sind Demonstrationen geplant. Nach Angaben des NRW-Innenministeriums liegen der Polizei bislang keine konkreten Hinweise auf geplante Gewalttaten vor.

Die Initiative „Gen Z steht auf“ ruft bundesweit zu Demonstrationen für bessere Bildung, bezahlbares Leben und Klimaschutz auf. Auch gegen eine Wehrpflicht wollen die Teilnehmer protestieren.

Polizei bereitet sich auf Halloween-Demos in NRW vor

Nach Erkenntnissen des NRW-Verfassungsschutzes mobilisieren auch linksextremistische und auslandsbezogene extremistische Akteure für die Proteste. Das teilte das Innenministerium der Deutschen Presse-Agentur mit.

Reul warnte vor möglichen Ausschreitungen wie zuletzt in Frankreich und Italien. Der Innenminister erklärte: „Wer in Nordrhein-Westfalen Proteste missbraucht, um Hass und Chaos zu organisieren, der wird auf eine Polizei treffen, die robust dagegenhält.“

Das Land hat die Polizeibehörden bereits per Erlass auf die Demonstrationen vorbereitet. Am 31. Oktober sollen die Beamten deutlich Präsenz zeigen und bei Gewalt konsequent eingreifen. Dafür stehen nach Ministeriumsangaben möglichst viele Kräfte der Bereitschaftspolizei bereit. Konkrete Anhaltspunkte für Ausschreitungen wie in Frankreich gibt es laut Innenministerium aber bislang nicht.

Deutlich weniger Demonstranten bei Polizei angemeldet

Wie viele Menschen am Samstag tatsächlich demonstrieren, bleibt offen. Nach Angaben der Protestbewegung hatten sich bis Montag bundesweit mehr als 134.000 Menschen in 23 Städten angemeldet.

urn:newsml:dpa.com:20090101:261027-935-1700615Vergrößern des Bildes
Demonstranten bei Protestmarsch in Paris: NRW bereitet sich auch auf Gen‑Z‑Demos vor (Quelle: Marcus Golejewski)

Allein in NRW rechnen die Organisatoren mit fast 40.000 Teilnehmern. Bei der Polizei sind bislang allerdings insgesamt weniger als 10.000 angemeldet. In Düsseldorf, Essen und Münster lagen die Anmeldezahlen zunächst nur im niedrigen zwei- oder dreistelligen Bereich. In Bonn und Dortmund fehlten bis Montag offizielle Versammlungsanzeigen. Neben Köln, Düsseldorf, Essen und Aachen sind auch Kundgebungen in Bielefeld, Bonn, Dortmund und Münster vorgesehen.

Schülervertretung unterstützt Forderungen der Demonstranten

Die Landesschülervertretung NRW unterstützt die Forderungen der Protestbewegung. Sie kritisiert unter anderem Unterrichtsausfälle, fehlende Lehrkräfte und schlecht ausgestattete Schulen. Marie Hacker aus dem Vorstand der Landesschülervertretung fordert kleinere Lerngruppen, kostenfreie Bildung und mehr Mitbestimmung für Schüler.

Reul warnte Jugendliche davor, sich von extremistischen Gruppen vereinnahmen zu lassen. Schüler sollten darauf achten, mit wem sie demonstrieren. Extremisten könnten versuchen, den Protest für ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Jonas Bechtel aus dem Vorstand der Landesschülervertretung betonte, dass die Demonstrationen friedlich und demokratisch verlaufen müssten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Garage brennt vollständig aus – Brandstiftung

27 Oktober 2026

Berliner Taxis verlieren Zugang zum BER

27 Oktober 2026

Nach mildem Dienstag mit bis zu 17 Grad kommt der Regen

27 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Frauen fordern Veränderung in der Partei

27 Oktober 2026

Bayern-Star holt Ballon d’Or – das ist ein Sieg der Bundesliga

27 Oktober 2026

DWS-Immobilienfonds: Deutsche-Bank-Tochter kürzt Auszahlungen

27 Oktober 2026

Moderatorin fand Verlobten tot auf

27 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Auto fährt in Menschengruppe – mehrere Verletzte

27 Oktober 2026

Der McRib verabschiedet sich aus dem Standardsortiment

27 Oktober 2026

Betanken von Gasflaschen jetzt auch an Tankstellen möglich

27 Oktober 2026

Recent Posts

  • Garage brennt vollständig aus – Brandstiftung
  • Frauen fordern Veränderung in der Partei
  • Bayern-Star holt Ballon d’Or – das ist ein Sieg der Bundesliga
  • DWS-Immobilienfonds: Deutsche-Bank-Tochter kürzt Auszahlungen
  • Moderatorin fand Verlobten tot auf

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.