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Finanzen

Rente, Gesundheit, Pflege – Deutsche wollen mehr Leistungen

wochentlich.deBy wochentlich.de25 April 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Rente, Gesundheit, Pflege – Deutsche wollen mehr Leistungen
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Mehrheit fordert Systemwechsel

Bürgerversicherung bekommt neuen Auftrieb


Aktualisiert am 23.04.2026 – 21:29 UhrLesedauer: 3 Min.

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Laut einer neuen Umfrage sind viele Deutsche bereit, für höhere Sozialleistungen auch höhere Beiträge zu zahlen. (Quelle: IMAGO/Zoonar.com/Iuliia Zavalishina/imago)

Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich fundamentale Änderungen bei den Sozialversicherungen. Vor allem die Bürgerversicherung genießt hohe Beliebtheit, selbst unter Privatversicherten.

Ob Rente, Gesundheit oder Pflege: Die Menschen in Deutschland haben einer Umfrage zufolge hohe Erwartungen an den Sozialstaat und sind auch bereit, dafür zu zahlen. Die am Mittwoch vorgestellte Erhebung „Sozialstaatsradar 2026“ zeige, „dass die Menschen nach wie vor solidarische Sicherungssysteme wollen und dass die Privatisierung sozialer Risiken als Alternative von großen Teilen abgelehnt wird“, sagte Anja Piel, Vorstandsmitglied beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), in Berlin.

Vor allem in den Bereichen Gesundheit und Pflege empfinden viele Menschen die bestehenden Unterschiede als ungerecht, heißt es in der Studie. Weit verbreitet sei das Gefühl einer Zweiklassenmedizin. Eine große Mehrheit der Befragten (77 Prozent) plädiert deshalb für ein Ende des dualen Systems aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Dieses soll durch eine Bürgerversicherung abgelöst werden, in die alle Erwerbstätigen einzahlen. Selbst unter den Privatversicherten votierte eine knappe Mehrheit (53 Prozent) für die Einführung einer Bürgerversicherung.

Auch bei der Pflegeversicherung ist der Wunsch nach einer Neujustierung groß. Die Hälfte der Befragten (50 Prozent) wünscht sich angesichts der stark steigenden Eigenanteile den sogenannten Sockel-Spitze-Tausch. hierfür wären sie auch bereit, höhere Beiträge für die Pflegeversicherung zu zahlen.

Der Sockel-Spitze-Tausch ist ein Reformmodell, um die finanziellen Belastungen für Pflegebedürftige abzusichern. Dabei wird der Eigenanteil der Versicherten auf einen festen Betrag begrenzt, den Sockel. Alle Kosten, die darüber hinausgehen, die Spitze, zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung. Derzeit ist es andersherum, sodass die Mehrkosten im Pflegesystem von den Versicherten zu tragen sind.

Weitere zwölf Prozent wünschen sich hingegen eine Pflegevollversicherung, die sämtliche Kosten abdeckt. Hierfür wären sie auch bereit, deutlich höhere Beiträge zu bezahlen. 13 Prozent votierten derweil für eine verpflichtende private Pflegeversicherung, weitere zwölf Prozent wollen an den bestehenden Beiträgen trotz steigender Eigenanteile nichts ändern.

„Der Sozialstaat ist den Menschen etwas wert“, resümierte Peer Rosenthal, Hauptgeschäftsführer der Arbeitnehmerkammer Bremen. Diese hatte die Umfrage zusammen mit der Arbeitskammer des Saarlands und dem DGB in Auftrag gegeben. „Sie wissen aber auch: Gute Leistungen gibt es nicht umsonst“, so Rosenthal. Die große Mehrheit der Versicherten sei folglich auch bereit, für einen stabilen Sozialstaat höhere Beiträge zu zahlen.

Das gilt laut Sozialstaatsradar auch im Hinblick auf die Rente. 74 Prozent der Befragten zeigten sich offen für höhere Beiträge im Gegenzug für bessere Rentenleistungen. Knapp jeder Achte würde sogar deutlich höhere Beiträge zahlen, wenn dadurch das Rentenniveau angehoben wird.

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