Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Geisterhotels in Japan: Einstiger Wellness-Hotspot verfällt

10 September 2026

BGH-Urteil klärt, wie viel Kasko zahlt

10 September 2026

SPD-Mann Steffen Krach beschreibt Wohnungsdurchsuchung

10 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»REM-Schlafverhaltensstörung kann Parkinson-Vorbote sein
Gesundheit

REM-Schlafverhaltensstörung kann Parkinson-Vorbote sein

wochentlich.deBy wochentlich.de23 November 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
REM-Schlafverhaltensstörung kann Parkinson-Vorbote sein
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

REM-Schlafverhaltensstörung

Ausleben intensiver Träume kann Parkinson-Vorbote sein


23.11.2025 – 07:04 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Schlafende Person trifft mit der Hand das Gesicht ihres Bettnachbarn: Eine REM-Schlafverhaltensstörung macht sich durch ungewöhnliche Verhaltensweisen im Schlaf bemerkbar. (Quelle: Koldunov/getty-images-bilder)

Schlagen, schreien, treten: Kommt es während eines Traums wiederholt zu solchen Verhaltensweisen, weist dies auf eine spätere neurologische Erkrankung hin.

Im Traum erlebt der Mensch die unmöglichsten Dinge. Für Außenstehende ist das in aller Regel kaum sichtbar: Das Gegenüber liegt mehr oder weniger ruhig da und bewegt sich kaum.

Anders kann das bei der sogenannten REM-Schlafverhaltensstörung aussehen. Wenn betroffene Personen intensiv träumen, leben sie Teile der Inhalte, die sie vor dem inneren Auge erleben, in der Realität aus. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass sie die Bettpartnerin oder den Bettpartner treten, weil sie sich im Traum von jemandem bedroht fühlen.

Solche Verhaltensweisen sollten in jedem Fall ärztlich abgeklärt werden, da sich dahinter unter anderem eine (beginnende) Parkinson-Erkrankung verbergen kann.

Die REM-Schlafverhaltensstörung ist in der Allgemeinbevölkerung selten. Von 1.000 Personen erkrankten Schätzungen zufolge 5 bis 10 daran. Häufiger ist jedoch eine bestimmte Personengruppe betroffen: Männer ab 60 Jahren.

Die Störung macht sich während intensiver Traumphasen (REM-Phasen) bemerkbar. Sie zählt zu den sogenannten Parasomnien: Darunter verstehen Fachleute Auffälligkeiten während des Schlafs oder im Übergang zwischen Schlafen und Aufwachen.

Normalerweise verhindert ein Schutzmechanismus, dass sich der Mensch während des Träumens übermäßig bewegt oder gar das Erlebte in die Tat umsetzt. Im Schlaf sinkt die Muskelspannung (Muskeltonus), sodass die Muskulatur erschlafft. Wenn der Mensch träumt, ist die Muskulatur fast völlig gelähmt.

Bei der REM-Schlafverhaltensstörung funktioniert dieser Mechanismus nicht richtig: Der Muskeltonus wird nicht ausreichend blockiert. Das führt dazu, dass sich betroffene Personen bewegen – und teils so handeln, als sei das Geträumte real.

Die Störung macht sich insbesondere bei sehr intensiven, aktionsreichen und/oder aggressiven Trauminhalten bemerkbar, in denen ausgeprägte Körperbewegungen vorkommen. Damit unterscheidet sich die Erkrankung vom Schlafwandeln, bei dem die Trauminhalte meist weniger aktiv oder aggressionsgeladen sind.

Betroffene träumen etwa, verfolgt oder angegriffen zu werden – und verhalten sich entsprechend. Dies führt zum Beispiel dazu, dass sie während eines lebhaften Traums wiederholt

Da sie ihre tatsächliche Umgebung kaum wahrnehmen, sondern sich in ihrer Traumumgebung bewegen, können sie sich und andere dabei verletzen. Beim Aufwachen erinnern sich die betroffenen Personen mitunter an einen besonders lebhaften Traum.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Fast 1,7 Millionen Menschen in einem Jahr gestorben

9 September 2026

Alkohol schneller abbauen – ist das möglich?

9 September 2026

Das empfehlen Experten vor dem Oktoberfest

9 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

BGH-Urteil klärt, wie viel Kasko zahlt

10 September 2026

SPD-Mann Steffen Krach beschreibt Wohnungsdurchsuchung

10 September 2026

AfD-Chef in Niedersachsen rechnet mit Anklage

10 September 2026

Müller humpelt früh vom Feld

10 September 2026

Neueste Beiträge

Iran-Krieg treibt Inflation weiter an

10 September 2026

Das sind die Gäste Sendung am Freitag

10 September 2026

Befragung von Gina H. am 27. Prozesstag

10 September 2026

Recent Posts

  • Geisterhotels in Japan: Einstiger Wellness-Hotspot verfällt
  • BGH-Urteil klärt, wie viel Kasko zahlt
  • SPD-Mann Steffen Krach beschreibt Wohnungsdurchsuchung
  • AfD-Chef in Niedersachsen rechnet mit Anklage
  • Müller humpelt früh vom Feld

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.